Name der Ausbilderin:
Tag der Unterweisung:
Thema der Unterweisung:
Lernort (Ausbildungsplatz):
Ausbildungsberuf:
Anzahl der Auszubildenden während der
Unterweisung:
Ausbildungsstand des Auszubildenden: Der Auszubildende befindet sich im
Das Thema ist unter dem folgenden
Punkt (§§) in den
Ausbildungs(rahmen)plan einzuordnen:
Zeitdauer der Unterweisung:
Zeitraum der Unterweisung:
Verwendete Ausbildungsmittel:
Inhaltsübersicht:
1 Charakterisierung von Personen der Ausbilderin und des Auszubildenden 4
1.1 Die Ausbilderin (Wer?) 4
1.2 Der Auszubildende (Wem?) 4
1.2.1 Soziokulturelle Voraussetzungen 4
1.2.2 Motivation 4
1.2.3 Lernverhalten und Wahrnehmungstyp 5
1.2.4 Lernstand 5
1.2.5 Tagesleistungskurve 5
2 Beschreibung der Lernziele (Wohin?) 5
2.1 Lernzieltaxonomie 5
2.1.1 Richtlernziel. 5
2.1.2 Groblernziel 6
2.1.3 Feinlernziel 6
2.2 Lernzielbereiche 6
2.2.1 Kognitiver Lernzielbereich (Verstehen und Denken) 6
2.2.2 Affektiver Lernzielbereich (Interesse, Emotionen) 6
2.2.3 Psychomotorischer Lernzielbereich. 6
2.2.4 Schlüsselqualifikationen 6
3 Planung und Durchführung der Unterweisung. 7
3.1 Ort der Unterweisung (Wo?) 7
3.2 Lernzeit (Wann und wie lange?) 7
3.3 Unterweisungsmethode (Wie?) 7
3.4 Lehr- und Ausbildungsmittel (Womit?) 7
3.5 Durchführung/ Ablauf der Unterweisung. 8
3.5.1 1. Stufe: Vorbereiten durch die Ausbilderin 8
3.5.2 2. Stufe: Vormachen und Erklären durch die Ausbilderin 8
3.5.3 3. Stufe: Nachmachen und Erklären durch den Auszubildenden 11
3.5.4 4. Stufe: Selbstständiges Üben durch den Auszubildenden 11
4 Anhang 12
3
1 Charakterisierung von Personen der Ausbilderin und des
Auszubildenden
1.1 Die Ausbilderin (Wer?)
Die Ausbilderin, Monika Kehr, ist 28 Jahre alt und von Beruf Dipl. Verwaltungswirtin. Sie ist in der Personalabteilung des Landkreises Darmstadt-Dieburg seit 2 Jahren tätig. Während ihrer Ausbildung an der Verwaltungsfachhochschule hat sie ihren AdA-Schein erworben, sodass sie u. a. für die Ausbildung der Personalabteilung zugewiesenen Azubis zuständig ist. Sie befürwortet einen partnerschaftlichen Lehrstil und legt besonders Wert auf die Motivation der Lehrlinge. Sie achtet stark darauf, dass sowohl die Schlüsselqualifikationen als auch die fachlichen Kompetenzen den Auszubildenden beigebracht werden. Die Ausbilderin setzt oft aufgabenorientierte Lernmethoden ein und gibt dabei ihren Auszubildenden die Möglichkeit, ihre Meinung und Vorstellungen zu äußern und wenn möglich auch diverse Ideen umzusetzen. Sie versucht immer ein angenehmes
Arbeitsklima und ein vertrautes Verhältnis zu ihren Auszubildenden zu schaffen, um dadurch auf dessen Motivation Einfluss zu nehmen.
1.2 Der Auszubildende (Wem?)
1.2.1 Soziokulturelle Voraussetzungen
Der Auszubildende, Robert Müller, ist 17 Jahre alt. Er hat die Realschule besucht und mit der mittleren Reife und befriedigenden Noten abgeschlossen.
Herr Müller befindet sich im 1. Ausbildungsmonat des 2. Lehrjahres der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Er ist nun seit 2 Wochen in der Personalabteilung tätig. Herr Müller hat zwei jüngere Geschwister. Sein Vater arbeitet als Maschinist bei der Deutschen Bahn, die Mutter ist Hausfrau. Seine Eltern legen einen großen Wert auf gute Ausbildung ihres Sohnes, damit ihm in der Zukunft „besser geht“ als ihnen. In der Freizeit spielt Herr Müller Fußball in einem örtlichen Verein und interessiert sich für die Fotografie.
1.2.2 Motivation
Herr Müller zeigt an seinem Ausbildungsberuf sehr großes Interesse und Freude. Er arbeitet zielstrebig mit. Er bekam eine Übernahmegarantie für den Fall, dass seine Abschlussnote mindestens „Gut“ wird, von daher ist er sehr bemüht gute Arbeitsergebnisse zu erreichen.
4
Er ist sehr teamfähig und geht offen auf Kollegen und Vorgesetzen zu, um seinen Wissensstand zu erweitern. Er ist sehr hilfsbereit und kooperativ, wofür er von Mitarbeitern sehr geschätzt wird.
1.2.3 Lernverhalten und Wahrnehmungstyp
Herr Müller hat eine durchschnittliche Auffassungsgabe und begreift den Kern einer Sache. Zusammenhänge werden durch ihn entsprechend dem Ausbildungsstand weitgehend erkannt. Er ist stets bemüht die ihm gestellten Aufgaben gewissenhaft, vollständig und sauber zu erledigen. Er hat kaum Schwierigkeiten neu erworbenes Wissen umzusetzen.
Herr Müller gehört zu den visuell-haptischen Wahrnehmungstypen, er lernt somit am schnellsten durch Sehen und Greifen.
1.2.4 Lernstand
Der Auszubildende befindet sich bereits im zweiten Lehrjahr und kennt schon sehr gut die Verwaltungsorganisation. Da er seit zwei Wochen in der Personalabteilung tätig ist, hat er bereits Gesamtüberblick über den täglichen Arbeitsablauf und die hier anfallenden Tätigkeiten bekommen.
1.2.5 Tagesleistungskurve
Herr Müller hat eine gewöhnliche Tagesleistungskurve. Sein persönliches Leistungshoch liegt am Vormittag (9:30 - 11:00 Uhr). Diese Zeit eignet sich somit am besten für eine Unterweisung. Das Tief liegt bei ihm meist am frühen Nachmittag und eignet sich gut für alle Routineaufgaben.
2 Beschreibung der Lernziele (Wohin?)
2.1 Lernzieltaxonomie
2.1.1 Richtlernziel
Der Auszubildende soll die im Personalwesen erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt bekommen (s. Ausbildungsplan Ziffer 2 lfd. Nr. 5, Ausbildungsrahmenplan Lfd. Nr. 6, § 3 Abs. 1 Nr. 6 der Verordnung über die Berufsausbildung zur/ zum Verwaltungsfachangestellten).
5
Arbeit zitieren:
Dipl. Verwaltungswirtin Monika Kehr, 2008, Neuanlage einer Personalhauptakte (Unterweisung Verwaltungsfachangestellte / -r), München, GRIN Verlag GmbH
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