Inhaltsverzeichnis
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1) Analyse der Ausgangssituation Seite 3
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1.2) Vorstellung des Auszubildenden Seite 3
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2) Lernziel Seite 3
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3) Ablaufplan (Arbeitszergliederung) Seite 4
4) Einstieg Seite 6
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5) Motivation Seite 6
6) Methodenwahl Seite 6
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7) Umfang Seite 7
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8) Zeitvorgabe Seite 7
9) Erfolgskontrolle Seite 8
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10) Hilfsmittel Seite 8
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11) Arbeitssicherheit Seite 8
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12) Anlagen Seite 8
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1) Analyse der Ausgangssituation
Das Thema dieser Arbeitsunterweisung ist der Austausch eines Filtereinsatzes. Das Unterweisungsthema ist ein Teil der Verordnung über die Berufsausbildung für Anlagenmechaniker/‐in für Sanitär‐ Heizungs‐ und Klimatechnik. Die hierbei unterwiesenen Kenntnisse und Fertigkeiten gehören nach §4 Ausbildungsberufsbild, Absatz I zu Nr. 13: Instandhalten versorgungstechnischer Anlagen und Systeme.
Ebenso gehört sie zu §5 Ausbildungsrahmenplan, Abschnitt II, Lfd.‐ Nr. 7d: Anlagen und Systeme instand setzen, insbesondere Maßnahmen im Rahmen der vorbeugenden Instandhaltung einleiten.
Das gewählte Unterweisungsthema gibt dem Auszubildenden erste Einblicke in den Bereich des Kundendienstes, da er in Abschnitt I der Ausbildungsordnung überwiegend die Kenntnisse und Fertigkeiten des Bauhandwerks erlernt. Das Wechseln eines Filtereinsatzes ist eine Fertigkeit, die der Auszubildende danach selbstständig durchführen kann. Der Auszubildende durchläuft bis dahin den ersten Abschnitt des Ausbildungsrahmenplans und lernt dabei den Umgang mit Werkzeugen und verschiedenen Werkstoffen. Ebenso wurde er in den allgemeinen Vorschriften zur Unfallverhütung aufgeklärt.
Der für die Unterweisung ausgewählte Raum 0.15 der Robert‐Mayer‐Schule bringt alle notwendigen Vorraussetzungen mit, die für dieses Thema benötigt werden. Ausreichend Platz, Licht, sowie Trink‐ und Abwasseranschluss sind vorhanden. Für die Unterweisung ist ein Gestell vorhanden an dem der Lehrling unterwiesen werden kann.
1.2) Vorstellung des Auszubildenden
Name:
Dennis Alter:
16 Jahre Nationalität:
Schulbildung:
Ausbildungsjahr:
Hobbys:
Zurzeit besucht er Klasse 1BFM1 an der Berufsschule in Stuttgart. Er lebt bei seiner Mutter mit seinem Stiefvater und wächst dort als Einzelkind auf. Einen handwerklichen Beruf zu ergreifen war sein eigener Wünsch, da er sich schon immer dafür interessiert hat. Er ist ein interessierter und motivierter Auszubildender mit einer genauen Zielsetzung. Nach der Beendigung seiner Lehre will er eine weitere berufliche Fortbildung ergreifen, indem er die Technikerausbildung absolviert. Seine Lieblingsfächer in der Schule sind Sport und Mathematik. Derzeit arbeitet er in bei der Firma Schreiber in Stuttgart Fasanenhof. 2) Lernziele
Die Lernziele beschreiben das beabsichtigte Endverhalten und helfen bei der systematischen Planung des Lernprozesses und der Lernerfolgskontrolle. Sie lassen sich folgendermaßen einteilen: Nach der Genauigkeit: Leitziel: Auszubildender hat die volle berufliche Handlungsfähigkeit zum Bestehen der Gesellenprüfung erreicht Richtziel: entsprechende Berufsbildposition der Ausbildungsordnung §4, Absatz I, Nr. 13, hier: Instandhalten versorgungstechnischer Anlagen und Systeme
Grobziel: spezielle Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten des Ausbildungsrahmenplans
Verordnung über Berufsausbildung §5 Abschnitt II Nr. 7d Feinziel: Austausch eines Filtereinsatzes
Nach Lernbereichen:
Kognitiv (Kenntnisse)
Der Auszubildende kennt die Funktion eines Filters und kann diese auch erklären. Er kennt die Notwendigkeit eines Filters und weiß, dass eine regelmäßige Wartung erfolgen muss, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Weiter ist er sich bewusst, das er mit einem Lebensmittel arbeitet und dabei gewissenhaft und hygienisch arbeiten muss. Mit den erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten ist er bereit, ein Kunden‐ oder Fachgespräch zu führen.
Psychomotorisch (Fertigkeiten)
Der Auszubildende kann nach der Unterweisung einen Kundendienst in diesem Bereich selbständig durchführen, da er den richtigen Filtereinsatz auswählen kann und ihn fachgerecht einbaut. Durch diese Erfahrung erlernt er das richtige Verhalten und kann das Bauteil auch ohne Werkzeuge bearbeiten. Weiter kennt er Maßnahmen, die zur Vermeidung von Druckschlägen und Luftpolstern nötig sind und kann dies ebenso auf andere Teile einer Trinkwasserinstallation übertragen. Affektiv (Verhalten)
Der Auszubildende weiß wie er sich Kunden gegenüber zu verhalten hat. Er hinterlässt stets einen sauberen Arbeitsplatz und arbeitet gewissenhaft, da er sich bewusst ist, das Trinkwasser ein Lebensmittel ist und man damit sorgsam umgehen muss. Zusätzlich wird er durch den selbstständigen Einsatz beim Kunden motiviert und steigert so sein Selbstbewusstsein. Nach der Anforderung: Reproduktion
Der Auszubildende kann die ihm erklärten Arbeitsschritte wiedergeben und kennt die dazugehörigen Fachbegriffe. Reorganisation
Der Auszubildende besitzt die Kenntnisse und Fertigkeiten, um einen Kundenauftrag selbstständig zu planen und durchzuführen. Transfer/Übertragung
Der Auszubildende kann die unterwiesenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf ähnliche Begebenheiten übertragen und so z.B. auch Filter eines anderen Herstellers warten und instand setzen. Problemlösung
Der Auszubildende kennt die einzelnen Bauteile eines Filters und kann sie reparieren oder ersetzen. Weiter besitzt er die Fähigkeit Probleme zu erkennen und diese zu beheben um die Funktion zu gewährleisten. 3) Ablaufplan (Arbeitszergliederung)
Die Arbeitszergliederung in ein wichtiges Hilfsmittel, den Ablauf der zu erlernenden Fertigkeiten in lernbaren Schritten zu gewährleisten. Es handelt sich hierbei um ein didaktisches Hilfsmittel.
Arbeit zitieren:
Kai Baumann, 2008, Austausch eines Filtereinsatzes (Unterweisung Installateur- und Heizungsbauermeister / -in), München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Austausch eines Filtereinsatzes (Unterweisung Anlagemechaniker / -in f...
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Mechanische Berufe, Metall und Kunststoff
Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 15 Seiten
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