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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
Praktische Ausbildungseinheit
nach der
4-Stufen-Methode
zur Meisterprüfung IV
Thema:
Anschließen einer TAE-Dose
mit LSA-Technik
Laut Ausbildungsrahmenplan §4, Abs.1, Nr. 9 (l)
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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt: Praktische Ausbildungseinheit
Seite [1]
Inhaltsverzeichnis
Seite [2]
(1)
Rahmendaten
Seite [3-4]
(2)
Situationsbeschreibung
Seite [5]
(3)
Sicherheitshinweise (UVV)
Seite [5-7]
(4)
Die 4-Stufen-Methode
Seite [8-13]
· Stufe 1:
Vorbereitung der Unterweisung
Seite [8]
· Stufe 2:
Erklären und Vormachen durch den Ausbilder
Seite [9-11]
· Stufe 3:
Erklären und Nachmachen durch den Auszubildenden
Seite [12]
· Stufe 4:
Üben und Festigen des eben erlernten
Seite [13]
(5)
Checkliste / Leitfaden für den Auszubildenden
Seite [14-15]
(6)
Handout für den Auszubildenden
Seite [16-21]
(7)
Bestätigung
Seite [22]
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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
1.)
Rahmendaten
Name des Prüfungsteilnehmers:
[NAME]
Prüfungstag:
04.03.2009
Prüfungsort:
Handwerkskammer
für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4
80333 München
Thema der Unterweisung:
Anschließen einer TAE-Dose
mit LSA-Technik
Dauer der Unterweisung:
etwa 15 min.
Auszubildender:
Herr
[NAME]
Ausbildungsberuf:
Elektrotechniker
Fachrichtung: Informations- und
Telekommunikationstechnik
Ausbildungsjahr:
1. Lehrjahr; 6. Ausbildungsmonat
Rahmenplannummer:
§4, Abs.1, Nr.9 (l)
Vorkenntnisse:
· Aufbau und Unterschiede der
Verschiedenen Fernmeldekabeltypen
· Verlegung der Kabel
· Bündel und Farbcode zuordnen
· Kenntnisse über LSA+ Anschlussleisten
· Thema der letzten Unterweisung:
Auflegen von Telekommunikationskabeln
auf LSA+ Anschlussleisten
Lernziel:
Der Auszubildende kann nach dieser
Unterweisung TAE-Dosen selbstständig
und fachgerecht anschließen.
Ausbildungsmethode:
4 Stufen Methode
Lerninhalte:
siehe Arbeitszergliederung
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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
Medien:
· Montagebrett mit 4 TAE-Dosen
bestückt
· Telefonanlage
· Testapparat (analog Telefon)
· Arbeitszergliederung als Checkliste
(Leitfaden)
· Handouts zur Ergänzung des
Berichtshefteintrages
Risiken:
· Verletzungsgefahr des Azubis durch
Material und Werkzeug
· Bei falscher Beschaltung kommt keine
Verbindung zur Telefonanlage zustande.
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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
2.)
Situationsbeschreibung
Mein Name ist [NAME] und ich arbeite seit X Jahren bei der Firma [XY] im Bereich
Telekommunikationstechnik.
Im Rahmen der betrieblichen Versetzungsstellenplanung wurde uns ein neuer Azubi, Herr [NAME]
zugeteilt. Er ist 17. Jahre alt und befindet sich im 6.Monat des 1. Ausbildungsjahres.
Er kann neue Arbeitsschritte sehr schnell aufnehmen und theoretische Kenntnisse in die Praxis
umsetzen. Der Auszubildende ist sehr zuverlässig und interessiert mit einer hohen Auffassungsgabe
und handwerklichen Geschick.
Ich habe zu meinem Auszubildenden [NAME] ein sehr gutes Verhältnis und wir sprechen uns mit dem
Vornamen an.
Derzeit arbeiten wir an einem neuen Kundenauftrag in einem Bürogebäude der Landeshauptstadt
München, welche uns mit der Installation eines neuen Telekommunikationssystems beauftragt hat.
Dazu müssen etliche Nebenstellen (TAE-Dosen) angeschlossen werden. Das Projekt ist bereits zur
Hälfte fertig gestellt und Johann wird in den kommenden Tagen mit dem Anschließen der Nebenstellen
(TAE-Dosen) beauftragt.
Um den Auftrag fachgerecht ausführen zu können, muss der Auszubildende die Funktionsweise von
TAE-Dosen beherrschen und in den fachgerechten sowie fehlerfreien Anschluss eingewiesen werden.
3.)
Sicherheitshinweise (UVV)
3.1
LSA-Plus Anlegewerkzeug
Bei diesem Ausbildungsabschnitt wird mit Werkzeug gearbeitet, das Verletzungsrisiko birgt.
Beim LSA-Plus-Anlegewerkzeug ist darauf zu achten, dass der Ziehhaken und die
Entriegelungsklinge eingeklappt ist, damit man sich daran nicht sticht oder reist.
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Praktische Ausbildungseinheit, 04.03.2009
Verfasser:
[NAME]
3.2
Seitenschneider
Bei Verwendung des Seitenschneiders ist darauf zu achten das man beim Abzwicken der
Adern seine Finger nicht dazwischen bringt. Um Verletzungen zu vermeiden nach Gebrauch
beiseite legen.
3.3
Entmantelungswerkzeug
Bei Verwendung des Entmantelungswerkzeuges ist darauf zu achten das dieses nach
Gebrauch gesichert wird, damit keine Verletzungsgefahr an den Schneidklingen entstehen
können.
3.4
Schraubendreher
Bei Verwendung von Schraubendrehern kann es zu Verletzungen der Hände kommen.
Durch verschwitze Hände ist der Halt des Schraubendrehers beeinträchtigt und es besteht
Abrutschgefahr. Schraubendreher sollten nicht in der Hosentasche verstaut werden, da bei
einem Sturz, dies zu Verletzungen führt.
3.5
Elektrischer Schlag
Um sich vor den Gefahren eines elektrischen Schlages durch die bereits installierte TK-
Anlage zu schützen bedarf es in unserem Falle der Entfernung des Netzteils aus der 230V-
Steckdose.
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