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Unterweisungsentwurf ,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch"
Marcus Sandrock
Studiennummer: 44427
Lehrgang-Nummer: 39
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Unterweisungsentwurf
,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch"
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Unterweisungsentwurf ,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch"
Marcus Sandrock
Studiennummer: 44427
Lehrgang-Nummer: 39
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Unterweisungsentwurf
Thema der Unterweisung:
Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch
Ausbildungsberuf:
Rettungsassistentin / Rettungsassistent
Ausbildungsort:
Lehrrettungswache
Zahl der Auszubildenden
während der Unterweisung:
Eine Auszubildende
Stand der Ausbildung bzw.
Ausbildungsjahr:
2. Ausbildungsjahr (praktisches Jahr)
Dauer der Unterweisung:
ca. 30 Minuten
Liste der verwendeten
Ausbildungsmittel:
Einmalhandschuhe
Zwei Dreiecktücher
Mullkompressen
Übungspatient
Ich erkläre, dass ich diesen Unterweisungsentwurf selbstständig erstellt habe.
Karlsruhe, 18.03.2008
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Marcus Sandrock
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Unterweisungsentwurf ,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch"
Marcus Sandrock
Studiennummer: 44427
Lehrgang-Nummer: 39
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Inhaltsverzeichnis
1 Themenwahlbegründung....................................................................................... 4
2 Sachanalyse
2.1
Sachstruktur.................................................................................................. 4
2.2
Arbeitszergliederung..................................................................................... 5
3 Didaktische Analyse
3.1
Themenauswahl........................................................................................... 6
3.2
Analyse der Lern- und Lehrbedingungen..................................................... 6
3.3
Entscheidungsanalyse.................................................................................. 6
4 Lernzielfestlegung
4.1
Richtlernziel.................................................................................................. 7
4.2
Groblernziel.................................................................................................. 7
4.3
Operationalisiertes Feinlernziel als Unterweisungsziel................................. 7
4.4
Teillernziele................................................................................................... 8
5 Methodische Festlegungen
5.1
Unterweisungskonzept................................................................................. 8
5.2
Stufung......................................................................................................... 9-13
5.3
Sozialformen................................................................................................. 14
5.4
Aktionsformen............................................................................................... 14
5.5
Besondere Schwierigkeiten und Motivation.................................................. 14
5.6
Lernzielkontrolle............................................................................................ 14
6 Medienwahl............................................................................................................. 14
7 Anlagen.................................................................................................................... 15
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Unterweisungsentwurf ,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch"
Marcus Sandrock
Studiennummer: 44427
Lehrgang-Nummer: 39
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1 Themenwahlbegründung
Das Thema ,,Immobilisation einer Oberarmfraktur mittels Dreiecktuch" wurde ausgewählt,
weil es eine einfache und nicht invasive Maßnahme zur Immobilisation von Frakturen
bzw. Verletzungen der oberen Extremität bei verunfallten Patienten im Rettungsdienst
darstellt. Die Immobilisation mittels Dreiecktuch ist eine schnell zu erlernende Maßnahme
und kann bereits am Anfang der praktischen Ausbildung an der Lehrrettungswache
durchgeführt werden.
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (RettAssPrV)
RettAssPrV Anlage 1 zu § 1 Abs. 1: 3.2 Traumatologische Notfälle
2 Sachanalyse
2.1
Sachstruktur
Eine verletzungsangepasste Lagerung und Retention (Ruhigstellung) stellt im
Rettungsdienst eine elementare Basismaßnahme dar, welche primär vom
Rettungsdienstpersonal ohne Notarzt durchgeführt werden kann.
Das richtige Durchführen dieser Maßnahme führt zur Verhütung von
Sekundärschäden und ermöglicht einen weitgehend schonenden und
schmerzarmen Transport des Patienten.
Patienten mit stabilen Vitalfunktionen nehmen meistens spontan die Lage ein,
welche ihnen die wenigsten Schmerzen bereitet. Die Ruhigstellungsmaßnahmen
gliedern sich in zwei Gruppen:
·
Provisorische Ruhigstellungstechniken, z.B. Armtragetuch
·
Definitive Stütz- und Ruhigstellungsverbände
Eine provisorische Ruhigstellung bedeutet lediglich eine lockere Immobilisation
der verletzten Extremität und lindert dadurch Schmerzen. Definitive
Ruhigstellungsmaßnahmen beinhalten immer die Schienung der benachbarten
Gelenke.
Man unterscheidet sog. Stützverbände, welche der Ruhigstellung beweglicher
Körperteile dienen, von so genannten Ruhigstellungsverbänden, welche zur
Ruhigstellung von Frakturen und/oder Luxationen durch spezielle Schienen bzw.
Schienensysteme führen.
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