Einf ührung in den Servicebereich am Markt
Inhaltsverzeichnis
1. Agenda der Präsentation
2. Ausgangslage
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziele
4. Organisatorisch-räumlich-zeitlich
5.Verlaufsplan Schulung
6. Pädagogische Prinzipien
6.1. Prinzip der Aktivität der Auszubildenden
6.2. Prinzip der Anschauung
6.3. Prinzip der Praxisnähe
6.4. Prinzip der Erfolgssicherung
6.5. Prinzip der Jugendmäßigkeit
6.6. Prinzip der sachlichen Richtigkeit
7. Schlüsselqualifikation
7.1. Personelle Fähigkeit
7.2. Soziale Fähigkeit
7.3. Kognitive Fähigkeit
8. Vorschriften
9. Anlage
Marcia Friedlin 20.01.2010
Seite 2
1. Agenda der Präsentation
1. Begrüßung, Vorstellung
2. Beschreibung der Ausgangslage
3. Ziele der Schulung (Richtlernziel, Groblernziel, Feinlernziel)
4. Organisatorisches, Rahmenbedingungen
5. Verlaufsplan
6. Pädagogische Prinzipien
7. Schlüsselqualifikationen
8. Vorschriften
9. Abschluss der Präsentation
2. Ausgangslage Präsentation
Thema: Einführung in den Servicebereich am Markt Beschreibung der Gruppe
• Anzahl: 10 Teilnehmer
• Schulkenntnisse: 7 Abiturienten, 3 mit mittleren Bildungsabschluss
• Alter: 16-24 Jahre
• Geschlecht: 6 männliche und 4 weibliche Teilnehmer
• Vorkenntnisse: 3 der insgesamt 10 Teilnehmer absolvierten ein Vorpraktikum Die Auszubildenden befinden sich in der ersten Ausbildungswoche des ersten Ausbildungsjahres, das Einführungsseminar (insgesamt 3-tägig) soll den Azubis den Einstieg in das Berufsleben als Bankkauffrau/Bankkaufmann erleichtern, gerade beim zweiten Teil, dem Seminar „Einführung in den Service am Markt“ sollen den Azubis Grundkenntnisse vermittelt werden. Den Azubis soll ein Überblick verschafft werden, was sie am Markt im Service erwartet. Beim 1. Teil des Seminares stehen gegenseitiges Kennlernen und Organisatorisches im Vordergrund. Im dritten Teil, den letzten Tag der Einführungstage werden EDV-Programme, wie Lotus Notes und AGREE geschult. Außerdem erfolgt eine Aufklärung über die Brandschutzordnung. Der erste sowie der dritte Tag sind nicht Bestandteil der Präsentation.
3. Formulierung der Lernziele
1. Richtlernziele: 1.1. Markt- und Kundenorientierung 1.1.1. Kundenorientierte Kommunikation 1.1.2. Verbraucher- und Datenschutz 1.2. Kontoführung und Zahlungsverkehr 1.2.1 Kontoführung 1.2.2 Nationaler Zahlungsverkehr
2. Groblernziele:
Hinweis: die Groblernziele werden im Seminar nur grob behandelt, detaillierter lernen die Auszubildenden die Kenntnisse und Fertigkeiten in der Berufspraxis während der gesamten Ausbildung kennen. 2.1. Bedeutung qualitätsbewussten Handelns darstellen und zur Qualitätssicherung beitragen
2.2. Grundregeln für kundenorientiertes Verhalten im Gespräch und in der Korrespondenz anwenden
2.3. rechtliche Vorschriften zum Schutz der Kunden anwenden 2.4. Kunden bei der Wahl der Kontoart beraten 2.5. Kunden bei der Wahl der Zahlungsart beraten 2.6. die Bearbeitung von Zahlungsverkehrsaufträgen an Beispielen erläutern
3. Feinlernziele:
3.1. Servicestandards beachten und anwenden können 3.2. Grundkenntnisse über Überweisungen, Schecks und Lastschriften erhalten und in der Praxis anwenden können.
3.3. Eigenständig Scheckeinreichungen und Überweisungen ausfüllen können 3.4. Datenschutz bzw. Bankgeheimnis wahren, d.h sensibel mit Kundendaten umgehen können
3.5. Nutzen und Konditionen der Girokontomodelle in Informationsgesprächen dem Kunden erklären bzw. zeigen können
3.6. Mitgliedschaft der Genossenschaftsbank kennenlernen und mit dem Genossenschaftsgedanke vertraut sein
Das Seminar soll den Auszubildenden den Einstieg erleichtern, sie bekommen einen kleinen Einblick in das was später zu ihrem Alltag gehören wird. Sie werden nicht „ins kalte Wasser geschmissen“, sonder bekommen Sicherheit im Umgang mit Kunden oder beim Ausfüllen eines Überweisungsträgers.
Nach Ablauf der Schulung werden die behandelten Themen ausführlich in der Berufsschule bzw. Ausbildungsstätte während der gesamten Ausbildung gelehrt. Kognitiver Lernbereich
Bei den Vorträgen über die Servicestandards, Grundkenntnisse Zahlungsverkehr, Girokonto und Mitgliedschaft können die Auszubildenden berufliches Wissen und geistige Operationen lernen. Psychomotorischer Lernbereich Bleibt bei dem Seminar eher unberührt Affektiver Lernbereich:
Die Auszubildenden können bestimmte Einstellungen lernen. Das Kennenlernen der Servicestandards durch Rollenspiele, Einzelarbeit und Gruppenarbeit, wird das Verantwortungsbewusstsein um Umgang mit Kunden sensibilisiert. Sie Auszubildenden lernen den kollegialen Umgang mit Mitarbeitern zu pflegen und stets freundlich und höflich gegenüber Kunden zu sein.
Arbeit zitieren:
Marcia Friedlin, 2010, Einführung in den Service am Markt (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag GmbH
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