Persönliche Daten
Mustermann Name
Max Vorname
Hauptstraße 33 Straße
69123 Heidelberg Wohnort
15.03.1986 Geburtsdatum
Hamburg Geburtsort
Ausbildungsbetrieb
Prüfungsdaten
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Gliederung
1. Thema der Unterweisung
1.1 Zusammenhang des Themas mit der Ausbildung
1.2 Dauer der Unterweisung
2. Ausgangssituation
2.1 Ausgangssituation an der Hochschule
2.2 Persönliche Ausgangssituation des Studenten
2.2 Vorhandene Grundkenntnisse
2.3 Vorhandenes Fachwissen
2.4 Zu vermittelndes Fachwissen
3. Operationalisiertes Lernziel
3.1 Richtlernziele
3.2 Groblernziele
3.3 Feinlernziele
4. Ausbildungsmittel
5. Unterweisungmethode
6. Schlüsselqualifikationen
6.1 Fachkompetenz
6.2 Methodenkompetenz
6.3 Sozialkompetenz
7. Arbeitsgliederung
8. Lernzielkontrolle
8.1 Kognitiver Lernbereich
8.2 Affektiver Lernbereich
9. Anhang
9.1 Tafelbild 1
9.2 Tafelbild 2
9.3 Auszug aus dem Handelsgesetzbuch (§266)
9.4 Auszug aus dem Handelsgesetzbuch (§247)
9.5 Arbeitsblatt
9.6 Lösungen Arbeitsblatt
9.7 Overheadfolien
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1. Thema der Unterweisung
Diese Unterweisung ist darauf ausgerichtet den Studenten oder Auszubildenden den Aufbau und die Gliederung einer Bilanz nach § 266 HGB zu erläutern.
1.1 Zusammenhang des Themas mit der Ausbildung
Im Rahmen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre im Bachelor Studiengang sieht die Prüfungsordnung das Fach Buchführung im ersten Trimester vor. Der Aufbau, sowie die Gliederung der Bilanz, ist inhaltlicher Bestandteil der Buchführungsvorlesung. Die Note der bestandenen Buchführungsklausur wird mit einer Gewichtung von 5 Creditpoints in die Gesamtnote des Abschlusszeugnisses eingerechnet.
1.2 Dauer der Unterweisung
Die Dauer der Unterweisung beträgt ca. 20 Minuten.
2. Ausgangssituation
2.1. Ausgangssituation an der Hochschule
Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine staatlich anerkannte, privatrechtlich geführte Hochschule mit der Rechtsform der gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH).
Die Hochschule hat ihren Sitz in der Ludwig- Guttmann- Straße 6 in 69123 Heidelberg und e beschäftigt rund 120 Lehrbeauftragte. Darunter sind Festangestellte Professoren und Privatdozenten, sowie externe Lehrbeauftragte. Zurzeit studieren ca. 1700 Studenten an der Hochschule. Nach meinem Studienabschluss der Betreibswirtschaftslehre an der Universität Mannheim war ich 10 Jahre als Controller in großen Unternehmen tätig. Im Jahr 2002 folgte ich dem Ruf an die SRH Hochschule Heidelberg und bin seitdem als lehrbeauftragter Privatdozent in den Fächern Buchführung, Bilanzierung und Kosten- und Leistungsrechnung tätig. Gewöhnlich sprechen sich Studierende und Dozenten mit „Sie“ an.
2.2. Persönliche Ausgangssituation des Studenten
Die Studentin Helena Müller ist 20 Jahre alt, hat im Jahr 2008 die allgemine Hochschulreife erworben und studiert im ersten Trimester Betriebswirtschaftslehre an der SRH Hochschule Heidelberg. Gegenüber Dozenten und Kommilitonen zeigt sich Frau Müller stets freundlich und aufgeschlossen. Im Unterricht zeichnet sich Frau Müller durch ihre Wissbegierigkeit aus und kann neu erlerntes schnell in die Tat umsetzen. Auch die Verknüpfung von Theorie und Praxis stellt für Frau Dörr kein Problem dar. Heute besucht Frau Dörr die Buchführungsvorlesung zum neunten Mal. Dozent und Studentin kennen sich bereits aus der Einführungswoche, sowie aus den vergangenen gemeinsamen Vorlesungen.
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Frau Müller hat bereits erfolgreich das einführende Planspiel absolviert und besucht zurzeit außerdem die Vorlesungen „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“, „Wirtschaftsmathematik“ und „Business English“.
2.3 Vorhandene Grundkenntnisse
Die Grundkenntnisse ergeben sich aus der erworbenen allgemeinen Hochschulreife, sowie aus einem absolvierten vierwöchigen betrieblichen Praktikum.
2.4 Vorhandenes Fachwissen
Im einführenden Planspiel hat Frau Müller einen ersten Einblick in die Komplexität der betrieblichen Abläufe erhalten und hat gelernt, welche Steuerungsinstrumente in der berieblichen Praxis zur Verfügung stehen und wie sie wirkungsvoll eingesetzt werden können. Des Weiteren hat Frau Müller während des Planspiels erste grobe Einblicke in den Aufbau von Bilanzen erhalten.
In den Vergangenen acht Buchführungsvorlesungen wurde das buchhalterische Grundwissen vermittelt. Frau Müller kann eigenständig Buchungssätze bilden, kennt die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, weiß was ein Inventar ist und wurde in die Begriffe Eigenkapital, Rückstellungen, Rechnungsabgrenzung und Verbindlichkeiten eingeführt. Praktisch kennt Frau Müller die einzelnen Inhalte einer Bilanz noch nicht und hat auch noch keine Bilanz selbstständig erstellt.
2.4. Zu vermittelndes Fachwissen
In der Unterweisung soll Frau Müller erlernen was eine ordnungsgemäß erstellte Bilanz enthalten muss und wie sie gegliedert ist. Des Weiteren soll Frau Müller den rechtlichen Hintergrund aus dem § 266 Handelsgesetzbuch kennenlernen.
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Arbeit zitieren:
Christoph Schuhmann, 2009, Aufbau und Gliederung einer Bilanz nach § 266 (Unterrichtsunterweisung für Studenten der BWL), München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Unterrichtsstunde: Kraulbeinschlag
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