Inhaltsverzeichnis: Seite:
1. Beschreibung des Auszubildenden 2
1.1 Lern- und Leistungsfähigkeit 2
1.2 Sozialverhalten 2
1.3 Motivation 3
1.4 Vorbildung im Hinblick auf das Thema der Ausbildungseinheit 3
1.5 Bezug zum Rahmenlehrplan 3
2. Beschreibung der Ausgangslage
2.1. Ausgangslage und Lernsituation 4
2.2. Festlegung der Lern- und Qualifikationsziele 4
2.3. Didaktische Planung der Ausbildungseinheit 5
2.4. Didaktische Planung der Ausbildung 6
3. Begründung der Methodenauswahl
3.1. Begründung der Methodenauswahl 7
3.2. Beschreibung und Durchführung der Ausbildungseinheit 7
3.3. Lernkontrolle 9
4. Zuordnung der Ausbildungsmittel
4.1. Aufzählung der Arbeitsmittel 10
4.2. Begründete Zuordnung der Ausbildungsmittel zu den
Methodischen Phasen der Ausbildungseinheit 10
5. Anhänge 11
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1.1. Lern- und Leistungsfähigkeit
1.2. Sozialverhalten
Die Auszubildende hat sich aufgrund ihrer offenen Art gut in den betrieblichen Alltag
integriert. Sie ist bestrebt die ihr gezeigten Aufgaben schnell zu erfassen um sie dann alleine und selbständig bearbeiten zu können.
Sie arbeitet gerne im Team und scheut sich nicht, bei Problemen Hilfe von anderen Mitarbeitern in Anspruch zu nehmen.
1.3. Motivation
Martha geht neue Aufgaben mit viel Eigeninitiative an. Zum Ende von Unterweisungen wirkt sie jedoch häufig ermüdet, so dass ich den r ichtigen Zeitpunkt für die Aufgabenstellung wählen muss.
Ansonsten ist sie jedoch aktiv bei der Sache und stellt sachbezogene Fragen. Sie geht neue Aufgaben mit viel Eigeninitiative an.
Es mach ihr Spaß des erlernte Wissen bei neuen Aufgabenstellungen einsetzen zu können. Durch Lob für gute Leistungen und Arbeitsergebnisse ihrerseits lässt sie sich immer wieder neu motivieren.
Um Martha während ihrer ganzen Ausbildung zu fördern, muss ich ihren Leistungs- und Lernstand im 2. Lehrjahr gerecht werden.
Ich kann somit beginnen, sie an komplexere Aufgaben heranzuführen. Für Martha beginnt es wichtig zu werden, dass sie umfassendere Handlungskompetenzen eingeräumt bekommt. Die daraus resultierende Motivation ist ein wichtiger Faktor für das Bestehen ihrer Abschlussprüfung.
1.4. Vorbildung im Hinblick auf die Unterweisungseinheit
Martha Müller hat nach erfolgreichem Abschluss der Höheren Handelsschule die Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen. Sie ist 20 Jahre alt und befindet sich im
2. Ausbildungsjahr. Im ersten Jahr hat sie bereits die Abteilungen Einkauf, Logistik, Kundenservicecenter (KSC) und die allgemeine Verwaltung kennen gelernt. Hier konnte sie sich wichtige Grundlagen im Umgang mit der im Ausbildungsbetrieb benutzten Software aneignen. Während ihres 1. Ausbildungsjahres war sie bereits 12 Wochen im Bereich Einkauf tätig und hat dort schon mehrfach Lieferantenrechnungen anhand von Lieferscheinen nach Menge und Artikel geprüft und freigegeben. Diese Fertigkeiten und Kenntnisse kommen Martha bei der heutigen Unterweisung zugute.
1.5. Bezug auf den Rahmenplan
Laut Ausbildungsrahmenplan § 4 Abs. 1 Nr. 9. „Leistungsabrechnung“ ist die Abteilung Kreditorenbuchhaltung Teil der Ausbildung. In der heutigen Ausbildungseinheit werde ich die laufende Nr. 9.1 „Buchhaltungsvorgänge“ weiterführen. Aufgrund des Gesamtumfangs von Punkt a) wird heute von mir der Teil „Geschäftsvorgänge für das Rechnungswesen bearbeiten“ bearbeitet. Hier lege ich die Schwerpunkte auf die Überprüfung und Kontierung einer Rechnung.
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Arbeit zitieren:
Simone Luigs, 2006, Prüfen und Kontieren einer Rechnung (Unterweisung Industriekaufmann / -frau), München, GRIN Verlag GmbH
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