Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2020
17 Seiten, Note: 1,0
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Maler, Lackierer, Fliesenleger
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Bedeutung für den Beruf
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Zielklarheit
2.2.1 Richtziele (Makroziel):
2.2.2 Groblernziel:
2.2.3Feinlernziel (Microziel):
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel:
2.3 Lernzielbereiche:KognitiveLernziele,PsychomotorischeLernziele, Affektive Lernziele
2.3.1Kognitive Lernziele:
2.3.2 Psychomotorische Lernziele:
2.3.3 Affektive Lernziele:
2.3.4 Fasslichkeit:
2.3.5 Erfolgssicherung der Unterweisung:
2.3.6 Sicherung des Lernerfolges
2.3.7 Prinzip der Anschaulichkeit
2.3.8 Motivation des Auszubildenden
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
2.4. 3 Arbeitssicherheit
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
Erfolgskontrollen
Abschlussphase
3.5 Merkblatt
Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer betrieblichen Unterweisung für Auszubildende im Beruf Fliesenleger/in. Der Fokus liegt dabei auf der Vermittlung der fachgerechten Technik zum Versiegeln von Duschkabinen unter Berücksichtigung methodischer und didaktischer Standards der Berufsbildung.
3.1 STUFE 1: VORBEREITUNG UND MOTIVATION DES AUSZUBILDENDEN
Zu Beginn der Unterweisung begrüßt der Prüfer nonverbal (Sprache) sowie Verbal (Berührung) den Auszubildenden freundlich. Nachdem der Kontakt zwischen Ausbilder sowie Auszubildenden hergestellt ist, teilt der Ausbilder dem Auszubildenden ein Praxisbeispiel mit.
Der Ausbilder fragt den Auszubildenden nach möglichen Ursachen, die vorliegen können. Der Ausbilder erklärt dem Auszubildenden im Vorfeld wichtige Grundlagen des Unfallschutzes und der Arbeitssicherheit, die während der Arbeit auftreten können. Bevor die Unterweisung beginnt, werden alle benötigten Utensilien ordentlich, übersichtlich und fachgerecht aufgebaut.
Nachdem alles geschehen ist, fragt der Ausbilder nach bereits vorhandenem Wissen in diesem Bereich. Um Anschluss wird der Arbeitsplatz entsprechend vorbereitet.
1. Persönliche Angaben: Beschreibt die Ausgangslage, die soziologische Situation und den persönlichen Hintergrund des Auszubildenden.
2. Didaktische Analyse: Analysiert die methodische Herangehensweise, die Lernziele sowie den Einsatz von Medien und Arbeitssicherheitsvorgaben.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: Detailliert die vier Stufen der Unterweisung, von der Vorbereitung über das Vormachen bis hin zur Festigung und Abschlussphase.
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Es handelt sich um eine strukturierte Unterweisungsplanung für den Ausbildungsberuf Fliesenleger, speziell zum Thema Versiegeln von Duschkabinen.
Neben der handwerklichen Fertigkeit stehen didaktische Prinzipien, die richtige Anwendung von Werkzeugen sowie die Einhaltung von Arbeitssicherheitsvorschriften im Vordergrund.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, die Versiegelung fachgerecht, fehlerfrei und selbstständig durchzuführen.
Die Unterweisung folgt konsequent der Vier-Stufen-Methode, um den Lernprozess praxisnah und logisch zu strukturieren.
Im Hauptteil wird die Vorbereitung, die Demonstration durch den Ausbilder sowie die praktische Übungsphase des Auszubildenden im Detail beschrieben.
Die Unterweisung zeichnet sich durch Zielklarheit, Anschaulichkeit, Erfolgssicherung und einen starken Fokus auf Arbeitssicherheit (UVV) aus.
Sie gilt als sehr praxisnah, berücksichtigt die logische Denkfolge des Menschen und ermöglicht in kurzer Zeit eine hohe Vermittlungsdichte bei einfachen Fertigkeiten.
Das Merkblatt dient als Checkliste, damit der Auszubildende die erlernten Arbeitsschritte auch nach der Unterweisung selbstständig nachvollziehen und wiederholen kann.
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