Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
7 Seiten, Note: 1
1. Einleitung
2. Vorstellung des Ausbilders
3. Vorstellung des Auszubildenden
4. Lernort
5. Dauer/ Zeitpunkt/ Ausbildungsmittel
6. Lernziele
6.1 Richtlernziel
6.2 Groblernziel
6.3 Feinlernziele
7. Medieneinsatz
8. Methodenwahl „Lehrgespräch“
9. Motivation des Auszubildenden
10. Vorbereitung des Unterweisungsplatzes
11. Durchführung des Lehrgespräches
12. Abschluss
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden das fachgerechte Ausfüllen eines Frachtbriefs zu vermitteln, um sicherzustellen, dass alle transportrelevanten Dokumente vollständig und korrekt bei Fahrten mitgeführt werden.
11. Durchführung des Lehrgespräches
Als erstes begrüßt der Ausbilder seinen Auszubildenden und stellt ihn ein paar Fragen, um die Stimmung zu lockern und eine Vertrauensbasis zu schaffen, z. B. „Wie war dein Wochenende?“ oder „Wie geht es dir?“.
Danach erklärt er seinem Auszubildenden was heute erlernt werden soll und wozu es gut ist.
Im nächsten Schritt erklärt der Ausbilder ihm das Plakat, wie es funktioniert, was der Sinn und Zweck des Plakats sein und was gemeinsam erreicht werden soll.
Der Ausbilder hat das Plakat so vorbereitet, dass mittig das Thema „Frachtbrief“ zu lesen ist. Um diesen Mittelpunkt herum wurden die drei Punkte „Bedeutung?“, „Warum?“ und „Was?“ platziert. Bei jedem dieser Punkte bekommt der Auszubildende die Möglichkeit, sein bisheriges Wissen Preis zu geben und zu zeigen, was er eventuell in seiner bisherigen Ausbildung erlernt hat. Die vom Auszubildenen genannten Ideen werden anschließend mit dem Ausbilder besprochen und ggf. ergänzt. Dadurch kann der Ausbilder an das Wissen des Auszubildenden anknüpfen und ihn kognitiv dort abholen, wo er gerade steht. Auch zwischendurch auftretende Fragen können direkt geklärt werden.
Nachdem das Plakat erarbeitet und besprochen wurde, folgt das Umsetzen des Wissens in Form vom Ausfüllen des Frachtbriefs. Dazu zeigt der Ausbilder dem Auszubildenden zuerst einen korrekt ausgefüllten Frachtbrief und einen, bei dem Fehler gemacht wurden. Daraufhin wird der Auszubildende eigenständig einen Frachtbrief ausfüllen und dem Ausbilder diesen abschließend erläutern. Dadurch findet eine Lernerfolgskontrolle statt.
1. Einleitung: Beschreibt die Bedeutung des Frachtbriefs als wichtiges Transportdokument und definiert das Ziel der Unterweisung.
2. Vorstellung des Ausbilders: Stellt den fachlichen Hintergrund und die Qualifikation des Ausbilders vor.
3. Vorstellung des Auszubildenden: Skizziert den Lernenden und seinen aktuellen Ausbildungsstand.
4. Lernort: Definiert die Anforderungen an die Lernumgebung, um eine störungsfreie Unterweisung zu gewährleisten.
5. Dauer/ Zeitpunkt/ Ausbildungsmittel: Legt den zeitlichen Rahmen sowie die benötigten Materialien für die Unterweisung fest.
6. Lernziele: Unterteilt die Lernziele in Richt-, Grob- und Feinziele gemäß dem Ausbildungsrahmenplan.
7. Medieneinsatz: Erläutert den Einsatz von Plakaten und Hand-outs zur Unterstützung des Lernprozesses.
8. Methodenwahl „Lehrgespräch“: Begründet die Wahl des Lehrgesprächs als aktivierende Methode für theoretische Inhalte.
9. Motivation des Auszubildenden: Beschreibt Strategien, um den Auszubildenden aktiv in den Lernprozess einzubinden.
10. Vorbereitung des Unterweisungsplatzes: Detailbeschreibung der notwendigen Vorbereitungen am Arbeitsplatz.
11. Durchführung des Lehrgespräches: Beschreibt den Ablauf der Unterweisung von der Begrüßung bis zur praktischen Übung.
12. Abschluss: Behandelt die Lernerfolgskontrolle, das Feedback und die Bereitstellung von Hilfestellungen für die Praxis.
Frachtbrief, Transportdokument, Berufskraftfahrer, Unterweisung, Lehrgespräch, Ausbildungsrahmenplan, Ladung, Transportauftrag, Lernerfolg, Spedition, Ausbildung, Dokumentenkontrolle, Praxisübung, Lernziele, Frachtvertrag.
Die Arbeit behandelt die Durchführung einer fachpraktischen Unterweisung für den Ausbildungsberuf Berufskraftfahrer, mit dem Schwerpunkt auf dem korrekten Ausfüllen eines Frachtbriefs.
Die zentralen Themen sind die rechtliche Bedeutung des Frachtbriefs, die korrekte Dokumentation von Transportdaten sowie die methodische Vermittlung dieses Wissens an einen Auszubildenden.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, den Frachtbrief selbstständig und fehlerfrei auszufüllen.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs verwendet, die durch den Einsatz eines Plakats den Auszubildenden aktiv in den Prozess einbezieht.
Der Hauptteil umfasst die detaillierte Planung der Unterweisung, angefangen bei der Lernzieldefinition über die Methodenwahl bis hin zur konkreten Durchführung und Erfolgskontrolle.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Frachtbrief, Transportdokument, Ausbildung, Berufskraftfahrer und Lehrgespräch.
Der korrekt ausgefüllte Frachtbrief ist ein notwendiges Begleitdokument, das bei staatlichen Kontrollen vorgezeigt werden muss und die Grundlage des Frachtvertrags bildet.
Durch die Arbeit mit einem Plakat, das offene Fragen enthält, wird der Auszubildende angeregt, eigenes Wissen einzubringen, welches der Ausbilder dann ergänzt oder korrigiert.
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