Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
9 Seiten, Note: 1,2
1. THEMA DER UNTERWEISUNG
2. AUSGANGSSITUATION
2.1 Ausbildungsberuf
2.2 Auszubildende
2.3 Vorkenntnisse
3. LERNZIELBESCHREIBUNG
4. SCHLÜSSELQUALIFIKATION
5. PÄDAGOGISCHE PRINZIPIEN
6. ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
6.1 Unterweisungsort
6.2 Arbeitsmittel
7. UNTERWEISUNG
7.1 Gewählte Unterweisungsmethode
7.2 Dauer / Zeitpunkt
7.3 Ablaufplan
Das primäre Ziel dieser Unterweisung besteht darin, eine Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement dazu zu befähigen, Eingangsrechnungen sachlich korrekt und selbstständig auf ihre Vollständigkeit sowie inhaltliche Richtigkeit hin zu überprüfen.
Durchführung des Lehrgesprächs
Die Ausbilderin und die Auszubildende erarbeiten gemeinsam den Sinn der sachlichen Rechnungskontrolle von Eingangsrechnungen und Folgen einer falsch ausgestellten Rechnung. Durch spezifische Fragen der Ausbilderin wird die Auszubildende alle zu prüfenden Daten einer Eingangsrechnung erarbeiten.
Hat die Auszubildende einen richtigen Punkt genannt, bekommt sie das passende Metaplan-Kärtchen überreicht und darf dieses an die entsprechende Stelle auf der Plakat-Rechnung anbringen. Zusätzlich wird der Auszubildenden noch Hintergrundwissen zu den jeweils genannten Daten vermittelt. Wurden alle wichtigen Punkte genannt und alle Metaplan-Kärtchen an den richtigen Stellen der Musterrechnung angebracht lässt man das Bild einen kleinen Moment auf die Auszubildende wirken. Nun wird die Auszubildende gefragt, ob sie alles verstanden hat und motiviert Fragen zu stellen. Anschließend setzt sich die Ausbilderin gemeinsam mit der Auszubildende an den Tisch. Die Ausbilderin überreicht der Auszubildenden eine Checkliste, auf der die zu überprüfenden Daten einer Rechnung stichpunktartig aufgelistet sind. Anhand von dieser Checkliste wird eine Musterrechnung Schritt für Schritt mit der Auszubildenden überprüft. Die Ausbilderin stellt Fragen, um zu sehen, ob die Auszubildende auch versteht was gerade getan wird. Nach der Rechnungskontrolle wird nochmals dazu motiviert Fragen zu stellen, falls noch etwas unklar ist.
1. THEMA DER UNTERWEISUNG: Definiert das Ziel der Unterweisung als die Vermittlung der sachlich vollständigen Prüfung von Eingangsrechnungen.
2. AUSGANGSSITUATION: Beschreibt den Ausbildungsberuf, das Profil der Auszubildenden sowie deren bisherige Vorkenntnisse.
3. LERNZIELBESCHREIBUNG: Unterteilt die Lernziele in Richt-, Grob- und Feinlernziele (kognitiv und affektiv) für die Auszubildende.
4. SCHLÜSSELQUALIFIKATION: Erläutert die zu erreichende Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz durch die praktische Anwendung.
5. PÄDAGOGISCHE PRINZIPIEN: Stellt die didaktischen Grundsätze wie Anschaulichkeit, sachliche Richtigkeit und Erfolgssicherung vor.
6. ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN: Legt den Unterweisungsort sowie die notwendigen Arbeitsmittel wie Musterrechnungen fest.
7. UNTERWEISUNG: Detailliert die gewählte Lehrmethode, den Zeitrahmen sowie den strukturierten Ablaufplan inklusive Einleitung, Hauptteil und Erfolgskontrolle.
Rechnungsprüfung, Eingangsrechnung, Kaufmann für Büromanagement, Ausbildung, Lehrgespräch, § 14 UStG, Fachkompetenz, Rechnungskontrolle, Lernziel, betriebliche Ausbildung, Checkliste, berufliche Handlungskompetenz, Sorgfaltspflicht, Buchhaltung, Umsatzsteuergesetz.
Die Arbeit dient als Leitfaden für eine praktische Ausbildungssituation, in der eine Auszubildende lernt, Eingangsrechnungen fachgerecht zu prüfen.
Zentrale Themen sind die kaufmännische Steuerung, die Einhaltung gesetzlicher Pflichtangaben nach dem UStG und die methodische Vermittlung von Routineaufgaben.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende Fehler auf Rechnungen eigenständig erkennen und die notwendigen Schritte zur Korrektur einleiten kann.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs angewandt, um die Auszubildende aktiv einzubeziehen und den Lerneffekt durch selbstständige Erarbeitung zu steigern.
Der Hauptteil behandelt die Lernzielbeschreibung, pädagogische Prinzipien, die organisatorischen Voraussetzungen sowie den detaillierten Ablaufplan der Unterweisung.
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Rechnungsprüfung, § 14 UStG, Fachkompetenz und die didaktische Methode des Lehrgesprächs aus.
Das Lehrgespräch wurde gewählt, weil es das theoretische Thema der Rechnungsprüfung interaktiv vermittelt und die Auszubildende dazu motiviert, eigenständig Lösungen zu erarbeiten.
Die Anlage dient als rechtliche Grundlage, um der Auszubildenden die zwingend erforderlichen Pflichtangaben einer Rechnung praxisnah zu erläutern.
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