Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
17 Seiten, Note: 2,0
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Bedeutung für den Beruf
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Zielklarheit
2.2.1 Richtziele (Makroziel):
2.2.2 Groblernziel:
2.2.3 Feinlernziel (Microziel):
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel:
2.3 Lernzielbereiche:KognitiveLernziele,PsychomotorischeLernziele, Affektive Lernziele
2.3.1 Kognitive Lernziele:
2.3.2 Psychomotorische Lernziele:
2.3.3 Affektive Lernziele:
2.3.4 Fasslichkeit:
2.3.5 Erfolgssicherung der Unterweisung:
2.3.6 Sicherung des Lernerfolges
2.3.7 Prinzip der Anschaulichkeit
2.3.8 Motivation des Auszubildenden
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
2.4.3 Arbeitssicherheit
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
Erfolgskontrollen
Abschlussphase
3.5 Merkblatt
Das Hauptziel dieser Unterweisung besteht darin, einem Auszubildenden im zweiten Lehrjahr die fachgerechte Durchführung des Eindeckens einer Dachfläche mit Dachlatten zu vermitteln, wobei Sicherheit und methodische Präzision im Vordergrund stehen.
3.2 STUFE 2: VORMACHEN UND ERKLÄREN DURCH DEN AUSBILDER
Der Ausbilder führt dem Auszubildenden einzelne Arbeitsschritte langsam vor.
In den einzelnen Teilschritten z.B. die Abdeckung der Verkleidung bekommt der Auszubildende diese genau von dem Ausbilder begründet. (Was?, Wie?, Warum?)
Das anschließende Üben veranlasst einen nachhaltigen Lernerfolg und der Auszubildende wird zusätzlich motiviert
Durch die Vier-Stufen-Methode wird in kürzester Zeit viel Inhalt vermittelt.
1. Persönliche Angaben: Beschreibt das Profil des Auszubildenden, seine soziologische Situation und seine Lernvoraussetzungen für die Unterweisung.
2. Didaktische Analyse: Analysiert die gewählte Vier-Stufen-Methode, die Lernzieldefinitionen sowie den Einsatz von Medien und Sicherheitsvorkehrungen.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: Erläutert detailliert den Ablauf der vier Stufen der Ausbildung, inklusive Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und Üben.
Dachdecker, Vier-Stufen-Methode, Dachlatten, Unterweisung, Ausbildung, Arbeitssicherheit, UVV, Fachgerecht, Handwerk, Lernziel, Praxisnah, Dachfläche, Auszubildender, Fertigkeiten, Berufsbildung
Die Arbeit stellt einen konkreten Entwurf für eine betriebliche Unterweisung im Ausbildungsberuf Dachdecker dar, mit dem Ziel, eine Dachfläche fachgerecht einzudecken.
Die Themenfelder umfassen die didaktische Planung der Unterweisung, die sicherheitsgerechte Ausführung handwerklicher Tätigkeiten sowie die methodische Anleitung eines Auszubildenden.
Das primäre Ziel ist es, den Auszubildenden dazu zu befähigen, die Dachlattung eigenständig, fachgerecht und unter strikter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) durchzuführen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode eingesetzt, da diese für die Vermittlung praktischer Fertigkeiten sehr effektiv ist und die logische Denkfolge des Auszubildenden unterstützt.
Im Hauptteil werden neben der didaktischen Analyse die spezifischen Stufen der Unterweisung – Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und selbstständiges Üben – detailliert erläutert.
Die wichtigsten Begriffe sind Dachdecker, Vier-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit, UVV, Fachgerechtigkeit und handwerkliche Ausbildung.
Sie gilt als praxisnah, zeitlich effizient und unterstützt optimal die logische Denkweise des Menschen bei der Vermittlung technischer Fertigkeiten im Handwerk.
Sicherheitsvorschriften (UVV) sind essentiell; der Auszubildende wird zu Beginn sensibilisiert und lernt den korrekten Umgang mit PSA sowie scharfen Gegenständen, um Unfälle zu vermeiden.
Das Merkblatt dient als Checkliste, welche die wichtigsten Arbeitsschritte zusammenfasst, damit der Auszubildende den Lernstoff auch im Nachgang für die Schule oder das Berichtsheft leicht nachschlagen kann.
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