Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
8 Seiten, Note: 1,2
1. THEMA DER UNTERWEISUNG
2. AUSGANGSSITUATION
2.1 Ausbildungsberuf
2.2 Auszubildende
2.3 Vorkenntnisse
3. LERNZIELBESCHREIBUNG
4. SCHLÜSSELQUALIFIKATION
5. PÄDAGOGISCHE PRINZIPIEN
6. ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
7. UNTERWEISUNG
7.1 Gewählte Unterweisungsmethoden
7.2 Dauer / Zeitpunkt
7.3 Ablaufplan
Die Arbeit dient der strukturierten Planung und Durchführung einer Ausbildungseinheit zur Vermittlung korrekter Arbeitsabläufe im Bankwesen, speziell für Auszubildende im ersten Lehrjahr.
7.3 Ablaufplan
Begrüßung / Einleitung
Zu Beginn findet die eigene Vorbereitung statt. Das Unterweisungsmaterial wird bereitgelegt.
Nach der Begrüßung der Auszubildenden beginnt die Ausbilderin mit einem kurzen Smalltalk, dadurch soll die Atmosphäre gelockert und die Auszubildende beruhigt werden.
Um das Interesse der Auszubildenden zu wecken nennt man ihr das Thema der Unterweisung. Anschließend wird das Lernziel formuliert, um sie für die bevorstehende Unterweisung zu motivieren und die Konzentration zu erhöhen.
Durchführung des Lehrgesprächs
Die Ausbilderin und die Auszubildende erarbeiten gemeinsam den Sinn von korrekt ausgefüllten Überweisungsträgern. Durch spezifische Fragen der Ausbilderin wird die Auszubildende alle notwendigen Informationen für einen Überweisungsträger erarbeiten. Hat die Auszubildende einen richtigen Punkt genannt, bekommt sie das passende Metaplan-Kärtchen überreicht und darf dieses an die entsprechende Stelle auf dem Plakat-Überweisungsträger anbringen. Zusätzlich wird der Auszubildenden noch Hintergrundwissen zu den jeweils genannten Daten vermittelt. Wurden alle wichtigen Punkte genannt und alle Metaplan-Kärtchen an den richtigen Stellen des Überweisungsträgers angebracht lässt man das Bild einen kleinen Moment auf die Auszubildende wirken. Nun wird die Auszubildende gefragt, ob sie alles verstanden hat und motiviert Fragen zu stellen. Anschließend setzt sich die Ausbilderin gemeinsam mit der Auszubildenden an den Tisch. Die Ausbilderin überreicht der Auszubildenden eine Checkliste, auf der die zu notwendigen Daten für einen Überweisungsträger stichpunktartig aufgelistet sind. Anhand von dieser Checkliste wird ein Überweisungsträger Schritt für Schritt mit der Auszubildenden ausgefüllt. Die Ausbilderin stellt Fragen, um zu sehen, ob die Auszubildende auch versteht was gerade getan wird. Danach wird nochmals dazu motiviert Fragen zu stellen, falls noch etwas unklar ist.
Bestehen auch nun keine weiteren Fragen geht man zur Lernerfolgskontrolle über.
1. THEMA DER UNTERWEISUNG: Benennung des konkreten Ausbildungsinhaltes, in diesem Fall das Ausfüllen eines Überweisungsträgers.
2. AUSGANGSSITUATION: Beschreibung des Ausbildungsberufes sowie des Profils und der Vorkenntnisse der Auszubildenden.
3. LERNZIELBESCHREIBUNG: Definition der Richt-, Grob- und Feinlernziele in kognitiven, psychomotorischen und affektiven Bereichen.
4. SCHLÜSSELQUALIFIKATION: Erläuterung der zu fördernden Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen.
5. PÄDAGOGISCHE PRINZIPIEN: Anwendung didaktischer Grundsätze wie Anschaulichkeit, sachliche Richtigkeit und Erfolgssicherung.
6. ORGANISATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN: Festlegung des Unterweisungsortes sowie der benötigten Arbeitsmaterialien.
7. UNTERWEISUNG: Detaillierte Darstellung der Lehrmethode, der zeitlichen Planung und des konkreten Ablaufs der Unterweisungssituation.
Ausbildung, Bankkaufmann, Unterweisung, Lehrgespräch, Überweisungsträger, Auszubildende, Lernziel, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Pädagogik, Lerninhalte, Erfolgskontrolle, Berufsausbildung, Ausbildungssituation, Praxis
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung und Durchführung einer spezifischen Ausbildungssituation für Bankkaufleute.
Die Schwerpunkte liegen auf der Zielsetzung, der pädagogischen Fundierung und der praktischen Umsetzung einer Unterweisung im Bankbetrieb.
Ziel ist es, der Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, einen Überweisungsträger korrekt und selbstständig auszufüllen.
Die Autorin wählt primär die Methode des Lehrgesprächs, um durch aktives Einbeziehen und Hinterfragen den Lerneffekt zu maximieren.
Der Hauptteil gliedert sich in die Lernzieldefinition, die Wahl pädagogischer Prinzipien und die detaillierte Ablaufplanung der Unterweisung.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Ausbildung, Bankwesen, Lehrgespräch und berufliche Kompetenzentwicklung geprägt.
Das Ausfüllen von Überweisungsträgern ist ein theoretisch fundiertes Thema, bei dem die Auszubildende durch eigene Erarbeitung und gezielte Fragen der Ausbilderin eine höhere Lerneffektivität erzielt.
Dies wird durch das Prinzip der Erfolgssicherung erreicht, das unter anderem Verständnisabfragen und die praktische Anwendung des Gelernten durch die Auszubildende vorsieht.
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