Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2008
9 Seiten, Note: 94%
Einleitung
1. Didaktische Vorüberlegung
1.1 Informationen zum Ausbilder
1.2 Informationen zum Auszubildenden
1.2.1 Vorbildung des Auszubildenden
1.2.2 Leistungsstand des Auszubildenden
1.3 Methodenauswahl und Begründung
1.4 Ausbildungsmittel
1.5 Lernort und Ziel
1.6 Lernziele
1.6.1 Richtlernziel
1.6.2 Groblernziel
1.6.3 Feinlernziel
2. Die Unterweisung
2.1 Motivation
2.2 Ablauf der Unterweisung
2.2.1 Vormachen und Erklären
2.2.2 Nachmachen und Erklären lassen
2.2.3 Übung und Transfer
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der fachgerechten Anwendung eines LSA-Plus Verteilers sowie des dazugehörigen Anlegewerkzeugs an einen Auszubildenden im ersten Lehrjahr. Die Arbeit zielt darauf ab, sowohl die handwerklichen Fertigkeiten als auch das theoretische Verständnis für moderne Verteilertechnik im Bereich der Elektronik für Geräte und Systeme sicherzustellen.
1.3 Methodenauswahl und Begründung
Für meine Unterweisung habe ich mich für die Vier-Stufen-Methode entschieden. Die Vier-Stufen-Methode ist eine Methode, die an Arbeitsplätzen sehr angebracht ist, an denen manuelle Arbeit und berufliche Verhaltensweisen vom Auszubildenden erlernt werden müssen. Sie empfiehlt sich bei der Vermittlung von Fertigkeiten im psychomotorischen Bereich in Verbindung mit dem Erwerb von einzelnen Fachkenntnissen.
Das Prinzip des Fragen beantwortetenden Lehrgesprächs verwende ich um den Auszubildenden in der Phase des „Vormachen und Erklären“ aktiv mit einzubinden.
Meine Unterweisung beginnt mit einer Wiederholung basierend auf die bisher erlernten Verteilerarten. Ich motiviere indem ich auf den nun folgenden Ausbildungsabschnitt mit dem technisch fortschrittlichen Verteiler verweise. Ich weise Vorname Name auf die Weiterführung der bereits erlernten Verteiler hin und gebe Ziel, sowie Zeitansatz und Grund des Ausbildungsabschnitts bekannt. Hiermit bereite ich den Auszubildenden auf das folgende Thema vor.
Nun beginnt der praktische Teil, bei dem der Auszubildende mitwirkt. Durch das selbstständige Wiederholen der gesamten Arbeitsschritte, ist der Lerneffekt der Auszubildenden wesentlich höher als würde der Vorgang nur vorgeführt. Die Vier-Stufen-Methode habe ich so vorbereitet, dass ich dem Auszubildenden vormache und erkläre wie man einen LSA Plus Verteiler belegt und das entsprechende Anlegewerkzeug verwendet. Gerd wird dann den erlernten Arbeitsschritt wiederholen und einüben.
Einleitung: Hier wird der Gegenstand der Unterweisung definiert, nämlich die Vermittlung der Verwendung und Anwendungsgebiete von LSA-Plus Verteilern und Anlegewerkzeugen.
1. Didaktische Vorüberlegung: Dieser Abschnitt begründet die Wahl der Vier-Stufen-Methode und beleuchtet die persönlichen Voraussetzungen von Ausbilder und Auszubildendem sowie die Lernziele.
2. Die Unterweisung: Hier wird der praktische Ablauf der Unterweisung von der Motivationsphase bis zur abschließenden Transferaufgabe detailliert beschrieben.
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Das Konzept beschreibt die fachpraktische Unterweisung eines Auszubildenden im ersten Lehrjahr zur korrekten Handhabung von LSA-Plus Verteilerleisten und dem zugehörigen Anlegewerkzeug.
Im Mittelpunkt stehen die Vermittlung technischer Fertigkeiten bei der Montage von Betriebsmitteln in der Fernmeldetechnik sowie die methodische Gestaltung von Ausbildungssequenzen.
Der Auszubildende soll am Ende der Unterweisung in der Lage sein, ein Fernmeldekabel eigenständig und fehlerfrei auf eine LSA-Plus Verteilerleiste zu rangieren.
Die Unterweisung stützt sich primär auf die Vier-Stufen-Methode, ergänzt durch ein aktivierendes, fragengeleitetes Lehrgespräch.
Der Hauptteil gliedert sich in die didaktische Planung inklusive Lernzieldefinitionen und die praktische Durchführung der Unterweisung mit den Schritten Vormachen, Nachmachen sowie Übung und Transfer.
Die wichtigsten Begriffe umfassen Ausbildung, LSA-Plus Technologie, Vier-Stufen-Methode, Montage sowie fachpraktische Fertigkeiten.
Dies begründet sich durch den Biorhythmus, da hier laut Verfasser die Konzentration und Aufnahmefähigkeit des Auszubildenden am höchsten ist.
Die Transferaufgabe dient der Sicherung des Lernerfolgs und der Festigung der erworbenen Fertigkeiten durch eine komplexere, selbstständige Anwendungsaufgabe.
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