Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
14 Seiten, Note: 1
1. Thema der Unterweisung
2. Ausgangssituation
2.1. Ausbildungsberuf
2.2. Auszubildender
2.3. Vorkenntnisse
3. Lernzielbeschreibung
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziel
3.3.1. Kognitiver Lernbereich
3.3.2. Psychomotorischer Lernbereich
3.3.3. Affektiver Lernbereich
4. Schlüsselqualifikationen
4.1. Methodenkompetenz
4.2. Sozialkompetenz
4.3. Individualkompetenz
5. Didaktische Prinzipien
5.1 Aktivität
5.2 Anschaulichkeit
5.3 Fasslichkeit
5.4 Praxisnähe
5.5 Erfolgssicherung
5.6 Entwicklungsgemäßheit
5.7 Zielklarheit
5.8 Individualisierung
6. Organisatorische Rahmenbedingungen
6.1 Ort
6.2 Termin und Dauer der Ausbildungseinheit
6.3 Arbeitsmittel
7. Unterweisung
7.1 Unterweisungsmethode: Lehrgespräch
7.2 Ablaufplan
7.3 Lernzielkontrolle
7.4 Arbeitszergliederung
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die praktische Durchführung des Customizings einer SAP-Schnittstelle zu vermitteln, um einen reibungslosen Datenaustausch zwischen vernetzten Systemen zu gewährleisten. Die Arbeit zielt darauf ab, kognitive Fertigkeiten mit praktischer Anwendung zu verknüpfen und das Verständnis für die prozessualen Zusammenhänge im SAP-System zu vertiefen.
7.1 UNTERWEISUNGSMETHODE: LEHRGESPRÄCH
Es wurde das Lehrgespräch gewählt, da es sich bei der Unterweisung um die Durchführung einer Aufgabe am Laptop (Customizing innerhalb der SAP-Systemsoftware) handelt. Die hier nicht gewählte Vier-Stufen-Methode wird hauptsächlich zum Erlernen von manuellen Fertigkeiten (psychomotorischer Lernbereich) gewählt mit dem Ziel, dass sich der Auszubildende eine richtige und systematische Handhabung einprägt, indem der Ausbilder vormacht und der Auszubildende nachmacht.
Das Lehrgespräch ist am besten geeignet für kognitive Lernziele (kognitiver Lernbereich) oder affektive Lernziele (affektiver Lernbereich). Das Lehrgespräch als Dialog zwischen mir als dem Ausbilder und meinem Auszubildenden ist somit die passendere Unterweisungsmethode. Der Auszubildende besitzt außerdem die notwendigen Vorkenntnisse zu dem Thema, denn er kann die SAP-Systemsoftware grundlegend bedienen, kennt das Customizing und hat theoretische Kenntnisse zu SAP-Schnittstellen. Das Lehrgespräch soll als Dialog zwischen mir und meinem Auszubildenden erfolgen, mit offenen Fragen möchte ich das bereits vorhandene Wissen mit der neuen vorliegenden Aufgabe im Rahmen der Unterweisung verknüpfen. Dadurch soll auch die Motivation des Auszubildenden erhöht werden, da er durch den Transfer des bereits vorhandenen Wissens auf den Inhalt der Unterweisung ein Erfolgserlebnis hat.
1. Thema der Unterweisung: Definiert den Rahmen der Lerneinheit, welcher das Customizing einer SAP-Schnittstelle zum Datenaustausch umfasst.
2. Ausgangssituation: Beschreibt den Auszubildenden, seine Vorkenntnisse sowie den aktuellen Ausbildungsstand als Basis für die Unterweisung.
3. Lernzielbeschreibung: Legt die Richt-, Grob- und Feinlernziele fest, die den kognitiven, psychomotorischen und affektiven Kompetenzerwerb definieren.
4. Schlüsselqualifikationen: Erläutert die zu fördernden Methoden-, Sozial- und Individualkompetenzen des Auszubildenden.
5. Didaktische Prinzipien: Führt die methodischen Leitlinien wie Anschaulichkeit, Praxisnähe und Individualisierung auf, die den Lernerfolg sicherstellen.
6. Organisatorische Rahmenbedingungen: Details zu Ort, Termin und den benötigten Arbeitsmitteln für eine störungsfreie Durchführung.
7. Unterweisung: Umfasst die Wahl der Methode, den detaillierten Ablaufplan, die Kontrollmechanismen und die strukturierte Arbeitszergliederung.
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Die Unterweisung behandelt die praktische Konfiguration (Customizing) einer SAP-Schnittstelle, um einen automatisierten Datenaustausch zwischen vernetzten Systemen zu ermöglichen.
Die Schwerpunkte liegen auf der SAP-Systemanwendung, der technischen Umsetzung von Schnittstellenparametern und der Sicherstellung der Datenübertragung gemäß spezifischer Anforderungen.
Das Ziel ist die selbstständige Realisierung des Datenaustauschs durch eine fachgerechte Anpassung des Customizings innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens von 15 Minuten.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs angewandt, da sie den aktiven Wissensaustausch fördert und besonders für die Vermittlung kognitiver Zusammenhänge bei bestehenden Vorkenntnissen geeignet ist.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die didaktische Begründung des Lehrgesprächs, den Ablaufplan der Unterweisung sowie die detaillierte Arbeitszergliederung der Prozessschritte.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie SAP-Customizing, Schnittstellenintegration, berufliche Ausbildung, Prozessanalyse und methodische Didaktik charakterisiert.
Da der Auszubildende bereits über fundierte Vorkenntnisse im SAP-Umfeld verfügt, ist das Lehrgespräch ideal, um vorhandenes Wissen durch einen aktiven Dialog auf die neue Aufgabe zu übertragen.
Durch eine Kombination aus mündlicher Wiederholung, praktischer Anwendung unter Nutzung einer Checkliste sowie einer finalen optischen Kontrolle durch den Ausbilder.
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