Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2008
18 Seiten, Note: Gesamtnote 2
1. Planung der Ausbildungseinheit
1.1. Gedankliche Vorüberlegung:
1.2. UVV
1.3. Grundsätze
1.4. Lernziele
1.5. Lernzielbereiche
1.6. Lernort
1.7. Wann wird ausgebildet?
1.8. Von wem wird ausgebildet?
1.9. Wer wird ausgebildet?
1.10. Durchführung
1.11. Zeit
1.12. Ausbildungsmittel
2. Durchführung
2.1. Vorbereiten
2.2. Vormachen / Erklären
2.3. Arbeitszergliederung
2.4. Nachmachen
2.5. Üben / Festigen
3. Nachbereitung
4. Anlagen
4.1. Deckblatt für Handout
4.2. Arbeitszergliederung (Handout)
4.3. Schaltbilder von TAE-Dosen (Handout)
4.4. TAE-Prinzip (Handout)
4.5. Farbcodierung von Telefon-Installationskabel (Handout)
4.6. Strichcode des Telekom-Telefonkabel (Handout)
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die fachgerechte und fehlerfreie Installation von TAE-Dosen unter Anwendung der LSA-Technik zu vermitteln, wobei der Fokus auf praktischer Anwendung und Sicherheitsbewusstsein liegt.
2.2. Vormachen / Erklären
Ich kläre den Auszubildenden über die zu beachtenden Unfallverhütungsvorschriften und Besonderheiten (z.B. Fernmeldegeheimnis) auf.
Insbesondere gehe ich in dieser Phase auf die zu erwartenden Schwierigkeiten ein, um einfachen Fehlern, die anfangs oft gemacht werden, vorzubeugen.
Schrittweise mache ich dem Auszubildenden die einzelnen Schritte der Installation vor und spreche dabei die jeweiligen Besonderheiten an.
Gleichzeitig erkläre ich die einzelnen Schritte, so dass der Auszubildende immer weiß, was ich gerade mache, damit keine Unklarheiten aufkommen.
Dabei kann der Auszubildende selbstverständlich jederzeit Fragen stellen, die ich dann sofort klären werde.
Während ich dem Auszubildenden die einzelnen Schritte vormache, steht er so, dass er alle von mir ausgeübten Tätigkeiten genau sehen und nachvollziehen kann.
Der Auszubildende lernt alle einzelnen Arbeitsschritte visuell kennen und wird so optimal auf sein eigenes Tun vorbereitet.
1. Planung der Ausbildungseinheit: Dieses Kapitel definiert die Rahmenbedingungen der Unterweisung, einschließlich Lernzielen, methodischem Ansatz, Zeitplan und benötigten Ausbildungsmitteln.
2. Durchführung: Hier wird der vierstufige Ausbildungsprozess von der Vorbereitung über das Vormachen und die detaillierte Arbeitszergliederung bis hin zum Nachmachen und Üben beschrieben.
3. Nachbereitung: Dieser Abschnitt behandelt den Abschluss der Lerneinheit durch Aufräumen, Zusammenfassung der Inhalte sowie einen Ausblick auf weiterführende Aufgaben.
4. Anlagen: Dieses Kapitel liefert ergänzendes Material wie Schaltbilder, Erklärungen zum TAE-Prinzip und Anleitungen zur Ader-Farbcodierung als Handouts für den Auszubildenden.
TAE-Dose, LSA-Technik, LSA-Plus-Anlegewerkzeug, Ausbildung, Telekommunikationstechnik, Montagebrett, Arbeitszergliederung, 4-Stufen-Methode, Fernmeldegeheimnis, Aderbelegung, Installation, Arbeitssicherheit, Informationselektroniker, Anschlussdose, Schaltbilder.
Die Arbeit beschreibt eine strukturierte Ausbildungseinheit für Informationselektroniker zum Thema fachgerechtes Anschließen einer TAE-Dose unter Verwendung der LSA-Anschlusstechnik.
Die zentralen Themen umfassen die Vorbereitung, Vormach- und Nachmachphase der Installation, Sicherheitsaspekte bei der Arbeit mit Fernmeldeleitungen sowie die theoretischen Grundlagen der TAE-Beschaltung.
Das primäre Ziel ist es, den Auszubildenden dazu zu befähigen, Installationsleitungen fachgerecht zuzurichten, mit LSA-Technik anzuschließen und die Funktionsweise von TAE-Dosen eigenständig zu verstehen.
Die Unterweisung wird nach der bewährten 4-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vormachen/Erklären, Nachmachen, Üben/Festigen) durchgeführt, um einen hohen Lernerfolg und Praxisnähe sicherzustellen.
Im Hauptteil finden sich eine detaillierte Arbeitszergliederung mit zehn spezifischen Arbeitsschritten, zugehörige Sicherheits- und Qualitätskriterien sowie die Methodik zur Überprüfung des Lernerfolgs.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie LSA-Technik, TAE-Dose, Arbeitszergliederung, 4-Stufen-Methode, Installation und Fernmeldegeheimnis charakterisiert.
Das Entmanteln ist kritisch, da beim Entfernen des PVC-Mantels die darunter liegenden Adern nicht beschädigt werden dürfen; zudem muss der Mantel eine gewisse Länge in die Dose ragen, um die Isolation vor Scheuerstellen zu schützen.
Da eine Erdung bei TAE-Dosen für den Privatgebrauch meist nicht notwendig ist, wird der Beidraht um die Adern gewickelt, damit er für eventuelle spätere Anforderungen am Kabelende zur Verfügung steht.
Die Codierung verhindert das Fehlstecken von Geräten (z.B. Telefon in N-Dose). Die interne Verschaltung sorgt zudem dafür, dass N-Geräte in die Leitung eingeschleift werden, anstatt sie nur parallel zu schalten.
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