Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2021
12 Seiten, Note: 1,3
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Mechanische Berufe, Metall und Kunststoff
1. Betriebliche Ausgangssituation
2. Ort der Unterweisung
3. Zeit der Unterweisung
4. Themenanalyse
5. Lernziele
6. Lernzielbereich des Feinlernziels
7. Didaktische Prinzipien
8. Motivation des Auszubildenden
9. Wahl der Methode
10. Ablauf der Unterweisung
11. Arbeitsmittel
12. Ausbildungsordnung und Ausbildungsrahmenplan
13. Quellenangaben
14. Arbeitsgliederung Höhenreißer
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der fachgerechten Handhabung eines Höhenreißers an einen Auszubildenden im ersten Lehrjahr. Die zentrale Forschungsfrage bzw. Aufgabe besteht darin, den Auszubildenden innerhalb von fünfzehn Minuten dazu zu befähigen, ein Maß selbstständig einzustellen und dieses präzise auf ein Werkstück zu übertragen.
9. Wahl der Methode
Ein Lehrgespräch vermittelt die Lerninhalte, durch offene und zielstrebige Fragen. Der Auszubildende wird zum selber denken angeregt und somit werden Denkprozesse ausgelöst. Diese Methode setzt sich aus den affektiven und kognitiven Lernbereich zusammen. Durch die Aktivität des Auszubildenden wird das Verständnis, die Zusammenhangs-& die Behaltens Quote gestärkt.
Zweck
Zur Auffrischung der Wichtigkeit der Persönlichen Schutzausrüstung und der Unfall Verhütung Vorschriften.
1. Betriebliche Ausgangssituation: Beschreibung der Rahmenbedingungen des Auszubildenden, inklusive Lerntyp und bisheriger Vorkenntnisse.
2. Ort der Unterweisung: Festlegung der Lernumgebung unter Berücksichtigung von Beleuchtung und Lärmschutz.
3. Zeit der Unterweisung: Begründung des gewählten Zeitpunkts basierend auf dem Biorhythmus des Auszubildenden.
4. Themenanalyse: Darstellung des Themas und der benötigten Materialien für die Unterweisung.
5. Lernziele: Definition von Richt-, Grob- und Feinlernzielen mittels der SMART-Regel.
6. Lernzielbereich des Feinlernziels: Aufschlüsselung der angestrebten Kompetenzen in kognitive, affektive und psychomotorische Bereiche.
7. Didaktische Prinzipien: Erläuterung der angewandten Prinzipien der Praxisnähe, des Selbstständigen Arbeitens und der Differenzierung.
8. Motivation des Auszubildenden: Analyse extrinsischer und intrinsischer Motivationsfaktoren.
9. Wahl der Methode: Begründung für den Einsatz des Lehrgesprächs und der Vier-Stufen-Methode.
10. Ablauf der Unterweisung: Detaillierter Zeitplan für die einzelnen Phasen der Unterweisung.
11. Arbeitsmittel: Auflistung der für die Unterweisung notwendigen Utensilien.
12. Ausbildungsordnung und Ausbildungsrahmenplan: Einordnung der Unterweisung in den gesetzlichen Rahmen des Berufsbildes Werkzeugmechaniker.
13. Quellenangaben: Verzeichnis der genutzten Fachquellen und Internetressourcen.
14. Arbeitsgliederung Höhenreißer: Prozessschritte für das fachgerechte Anreißen mit Zeitvorgaben und Begründungen.
Höhenreißer, Werkzeugmechaniker, Unterweisung, Ausbildung, Feinlernziel, Vier-Stufen-Methode, Anreißen, Metallbearbeitung, Sicherheit, PSA, Montage, Fertigungsunterlagen, Handhabungsgefühl, Arbeitsgliederung, Praxisnähe.
Die Arbeit behandelt die Durchführung einer praktischen Ausbilder-Eignungsprüfung mit dem Fokus auf das fachgerechte Anreißen von Bauteilen mittels eines Höhenreißers.
Die Arbeit umfasst didaktische Grundlagen der Ausbildung, wie die Themenanalyse, Lernzieldefinition, Motivationslehre und die Auswahl spezifischer Lehrmethoden.
Das Hauptziel ist, den Auszubildenden innerhalb von 15 Minuten zu befähigen, ein Maß selbstständig und fachgerecht mit einem Höhenreißer einzustellen und auf ein Werkstück zu übertragen.
Es wird eine Kombination aus dem Lehrgespräch (zur theoretischen Vermittlung/UVV) und der Vier-Stufen-Methode (zur praktischen Fertigkeitsvermittlung) genutzt.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die didaktische Begründung der Lehrschritte sowie eine detaillierte Arbeitsgliederung der Tätigkeit.
Zentrale Begriffe sind Höhenreißer, Vier-Stufen-Methode, kognitive/psychomotorische Lernziele, UVV und die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker.
Die Zeitplanung berücksichtigt die individuelle Tagesaktivität des Auszubildenden, um dessen Konzentrationsfähigkeit während der Unterweisung zu maximieren.
Der Erfolg wird durch das wiederholte Nacherzählen und Vorführen der Schritte durch den Auszubildenden sowie eine abschließende Sichtkontrolle des angerissenen Werkstücks sichergestellt.
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