Unterweisung / Unterweisungsentwurf
3 Seiten
Thema der Ausbildungssituation
gewählte Methodik
Ziel der Ausbildungssituation (operationalisiert)
Ausbildungsberuf
Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
Ausbildungsjahr
Ausbildungsmonat
Lernort
Dauer der Ausbildungssituation
Hilfsmittel
Geplanter Ablauf der Ausbildungssituation
1. Kontaktaufnahme/Begrüßung
2. Lernzielbeschreibung
3. Vermittlungsphase/Lernschritte
4. Übungs-Kontrollphase
5. Abschluss und Verabschiedung
Das primäre Ziel dieser Ausbildungssituation ist es, dem Auszubildenden die Bedeutung der korrekten Ablage von Eingangsbelegen im Groß- und Außenhandel zu vermitteln. Im Rahmen eines fragend-entwickelnden Lehrgesprächs soll der Auszubildende lernen, Belege systematisch nach alphabetischen, zeitlichen und numerischen Kriterien zuzuordnen und fachgerecht abzulegen, um die effiziente Bestandsverwaltung und Rechnungsbearbeitung sicherzustellen.
3. Vermittlung der Lerninhalte
Eingangsbelege anhand der Belege erklären, warum handelt es sich hier, wer, wo und wie. Warenanlieferung durch unsere Lieferanten, Annahme der Ware im Warenannahmebereich, Kontrolle durch den Lageristen, fehlende Ware, Mengenänderungen, Paletten (Erhalt und Tausch), Kontrollunterschriften, Stempel sowie Beleg Nummer.
Erläutern auf war er bei dieser Tätigkeit zukünftig sein Augenmerk legen muss, was wichtig ist und für was diese werden diese benötigt. Genaue saubere Ablage, konzentriertes Arbeiten, Bestand unseres Lagers hängt von den Belegen ab, Rechnungsstellung unseres Lieferanten, Zu unserer Reklamationsmöglichkeit bei Fehlmengen.
Alphabetische, zeitliche und nummerische Ablage erklären, System/Logik darstellen und aufzeigen, vorführen.
Fragen stellen: Wie würdest Du jetzt beginnen? Auf was musst Du bei der Ablage achten? Weißt Du was uns der Stempel auf den Belegen aussagt? Kannst Du Dir vorstellen was passiert wenn Belege von unseren Lageristen nicht richtig kontrolliert werden?
Auf evtl. Einwände oder Vorwände eingehen, fachliche Aufklärung, falls Fragen des "warum" kommen. Positive Reaktion zeigen bei guten Einwänden oder Alternativen anbieten wenn der Vorschlag wo anders besser aufgehoben wäre.
1. Kontaktaufnahme/Begrüßung: Dieser Abschnitt beschreibt den Einstieg in die Ausbildungssituation durch eine freundliche Begrüßung zur Schaffung einer positiven Lernatmosphäre.
2. Lernzielbeschreibung: Hier werden das Thema des Lehrgesprächs erläutert und die Motivation des Auszubildenden durch den Verweis auf die Wichtigkeit der Tätigkeit gesteigert.
3. Vermittlung der Lerninhalte: Dieser Kernbereich umfasst die detaillierte Erklärung der Ablagesystematik, der Belegkontrolle und die aktive Einbeziehung des Auszubildenden durch gezielte Fragen.
4. Übungs-Kontrollphase: In diesem Kapitel wird dem Auszubildenden die Gelegenheit gegeben, das Erlernte eigenständig anzuwenden, wobei eine begleitende Korrektur erfolgt.
5. Abschluss und Verabschiedung: Das letzte Kapitel schließt die Einheit mit einer Zusammenfassung ab, stellt den Bezug zur Praxis her und veranlasst den Eintrag in das Ausbildungsnachweisheft.
Ausbildung, Groß- und Außenhandel, Ablagesystem, Eingangsbelege, Lehrgespräch, Lagerhaltung, Warenannahme, Belegkontrolle, Fachkompetenz, Büroorganisation, Ausbildungsrahmenplan, Qualitätssicherung
Die Arbeit fokussiert sich auf die Vermittlung der fachlich korrekten Ablage von Eingangsbelegen innerhalb eines Ausbildungsbetriebs im Bereich Groß- und Außenhandel.
Zentrale Themen sind die Logik der Ablagesystematik (alphabetisch, zeitlich, numerisch), der Umgang mit Lieferantenbelegen und die Wichtigkeit der Belegkontrolle für die Lagerverwaltung.
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, die Bedeutung der Belege zu verstehen und diese selbstständig und ordnungsgemäß abzulegen.
Es kommt die fragend-entwickelnde Methode im Rahmen eines Lehrgesprächs zum Einsatz, um den Auszubildenden aktiv am Lernprozess zu beteiligen.
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Erläuterung der Ablageprozesse, der Bedeutung von Kontrollunterschriften und Stempeln sowie einer aktiven Übungsphase.
Die wichtigsten Begriffe sind Belegverwaltung, Ausbildungsqualität, Warenannahme und prozessorientiertes Arbeiten.
Eine strukturierte Ablage ist essenziell, da der Bestand des Lagers direkt von den vorliegenden Belegen abhängt und eine spätere Rechnungsprüfung nur bei korrekter Dokumentation möglich ist.
Der Ausbilder reagiert mit konstruktivem Lob bei guter Leistung und erläutert auftretende Fehler durch eine fachliche Nachbetrachtung, um den Lernprozess zu festigen.
Der Plan gibt den fachlichen Kontext vor, insbesondere im Bereich der Informations- und Kommunikationssysteme, um die Einhaltung der Ausbildungsstandards zu gewährleisten.
Zum Abschluss der Unterweisung fordert der Ausbilder den Auszubildenden auf, den durchgeführten Arbeitsschritt offiziell in seinem Ausbildungsnachweisheft zu vermerken.
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