Unterweisung / Unterweisungsentwurf
4 Seiten
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Sonstige Berufe / Themen
1. Einleitung
2. Festlegung der Ausbildungssituation
2.1 Ziel der Ausbildungssituation (operationalisiert)
2.2 Ausbildungsberuf
2.3 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
2.4 Lernort
2.5 Dauer der Ausbildungssituation
2.6 Hilfsmittel
3. Geplanter Ausbildungsprozess
3.1 Gewählte Methodik
3.2 Geplanter Ablauf der Ausbildungssituation
3.2.1 1. Stufe: Vorbereiten (Heranführen des Azubis an die Aufgabe)
3.2.2 2. Stufe: Vormachen / Erklären
3.2.3 3. Stufe: Nachmachen und erklären lassen
3.2.4 4. Stufe: Zusammenfassen
Ziel dieser Ausbildungseinheit ist es, den Auszubildenden dazu zu befähigen, einen Kettenwechsel an einer Motorsäge unter strikter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften selbstständig, fachgerecht und sicher durchzuführen.
2. Stufe: Vormachen / Erklären
WAS? Lernschritte: Motorsäge herrichten. WIE? Kernpunkte: Motorgerät auf eine Werkbank stellen. WARUM? Begründung: Sicherheit am Arbeitsplatz, Unfallgefahr: wegrutschen, umfallen, auslaufen von Flüssigkeiten, Schnittverletzung, UVV.
WAS? Lernschritte: Schutz entfernen. WIE? Kernpunkte: Auf dem Schwert der Motorsäge ist ein roter Plastikschutz der abgezogen werden muss. WARUM? Begründung: Damit die Sägekette und das Schwert freigelegt wird.
WAS? Lernschritte: seitlichen Schutz lockern. WIE? Kernpunkte: 2 Schrauben sind zu lockern. WARUM? Begründung: Damit das Schwert mit der Kette von der Motorsäge getrennt wird.
WAS? Lernschritte: Motorsäge aufstellen. WIE? Kernpunkte: Auf die Seite legen, dass das Schwert Horizontal liegt. WARUM? Begründung: Zum leichteren Abmontieren des Seitenschutzes und zum Ausfädeln des Schwertes und der Kette.
1. Einleitung: Diese Einleitung definiert das Thema, das Lernziel sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen für die Unterweisung zum Kettenwechsel.
2. Festlegung der Ausbildungssituation: Hier werden die berufsbezogene Einordnung, der explizite Lernort sowie die notwendigen Arbeitsmittel formalisiert.
3. Geplanter Ausbildungsprozess: In diesem Kapitel wird die gewählte 4-Stufen-Methode detailliert in ihre einzelnen Phasen unterteilt und strukturiert beschrieben.
Berufsausbildung, Motorsäge, Kettenwechsel, Arbeitssicherheit, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Werkstatt, Handmaschine, Wartung, Unfallverhütung, Ausbildungsrahmenplan, Fachkompetenz, Fehlererkennung, Sägekette, Arbeitsschritte.
Die Arbeit fokussiert sich auf die praxisnahe Vermittlung des Kettenwechsels an einer Motorsäge für Auszubildende im Berufsbild Wasserbauer/in.
Die Themen umfassen die Vorbereitung des Arbeitsplatzes, die technische Durchführung des Wechsels, Arbeitssicherheit sowie die pädagogische Strukturierung der Unterweisung.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende den Kettenwechsel eigenständig und unter Berücksichtigung der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) fachgerecht ausführen kann.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Erkären lassen, Zusammenfassen) angewendet.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf dem Ablaufplan der einzelnen Stufen, inklusive der kleinschrittigen technischen Arbeitsanweisungen und der pädagogischen Begründung der Schritte.
Zu den prägenden Schlüsselwörtern gehören: Motorsäge, 4-Stufen-Methode, Kettenwechsel, Arbeitssicherheit und Ausbildungssituation.
Dies dient der Sicherheit, um ein Wegrutschen der Säge zu verhindern, Flüssigkeitsaustritte zu vermeiden und Schnittverletzungen vorzubeugen.
Durch in der 3. Stufe gestellte Verständnis- und Begründungsfragen während des eigenständigen Arbeitens durch den Auszubildenden.
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