Unterweisung / Unterweisungsentwurf
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1. Unterweisung zur praktischen Ausbilderprüfung
2. Bisheriger Eindruck des Auszubildenden
3. Vorkenntnisse
4. Ziel der Unterweisung
5. Zuordnungen zu den Lernbereichen
5.1 Kognitiver Lernbereich
5.2 Affektiver Lernbereich
5.3 Psychomotorischer Lernbereich
6. Mittel zur Herstellung
7. Kurzerklärung der Unterweisungsmethode
8. Vollständige Unterweisungsmethode: Vier-Stufen-Methode
8.1 Ausgangssituation
8.2 Stufe 1: Vorbereitung
8.3 Stufe 2: Vormachen und Erklären
8.4 Stufe 3: Nachmachen und Erklären
8.5 Stufe 4: Übungsphase
9. Unterweisungsnachweis
Ziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die praxisorientierte Gestaltung von Präsentkörben zu vermitteln, um seine Kompetenzen im Bereich Kundenservice und Kundenbindung zu stärken.
Stufe 3: Nachmachen und Erklären
Nach dem reinen Zuschauen geht es darum, selber Hand anzulegen. Herr R. soll unter meiner Beobachtung einen nahezu identischen Geschenkkorb gestalten und mir – quasi als Leihe anwesend – die einzelnen Arbeitsschritte erklären. Um seine Auffassungsgabe und das Verständnis zu überprüfen, stelle ich zwischenzeitlich vereinzelte Fragen. Dies soll dem Auszubildenden das Gefühl von Unsicherheit nehmen und mir – falls Unsicherheit vorliegt – die Möglichkeit der Hilfestellung geben. Natürlich wird Herr R. auch gelobt, um dessen Motivation zu stärken.
Unterweisung zur praktischen Ausbilderprüfung: Einleitende Informationen zum Thema des Präsentkorbs und Eckdaten der Unterweisung.
Bisheriger Eindruck des Auszubildenden: Einschätzung des Leistungsstandes und Verhaltens des Auszubildenden im ersten Lehrjahr.
Vorkenntnisse: Dokumentation der bereits erworbenen praktischen Fähigkeiten im Einzelhandelsbetrieb.
Ziel der Unterweisung: Festlegung der Lernziele auf Richt-, Grob- und Fein-Ebene für die Unterweisungseinheit.
Zuordnungen zu den Lernbereichen: Aufschlüsselung der Lernziele in kognitive, affektive und psychomotorische Bereiche.
Mittel zur Herstellung: Auflistung der benötigten Waren und Dekorationsmaterialien für die Unterweisung.
Kurzerklärung der Unterweisungsmethode: Begründung für die Wahl der Vier-Stufen-Methode als effektives Lerninstrument.
Vollständige Unterweisungsmethode: Vier-Stufen-Methode: Detaillierte Darstellung der vier Phasen von der Vorbereitung bis zur Übungsphase.
Unterweisungsnachweis: Dokumentation des Lernerfolgs durch die Anfertigung eines Eintrags im Berichtsheft.
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Die Arbeit befasst sich mit der praktischen Unterweisung eines Auszubildenden zur Erstellung eines individuell gestalteten Präsentkorbs.
Die Schwerpunkte liegen auf Kundenservice, Verkaufsförderung durch Präsentation und der Anwendung didaktischer Methoden in der betrieblichen Ausbildung.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende am Ende der Unterweisung selbstständig und ansprechend einen Geschenkkorb nach Kundenwunsch gestalten kann.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode verwendet, um eine Verbindung zwischen theoretischen Grundlagen und praktischer Ausführung zu schaffen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung, die Erläuterung der Methode, die praktische Durchführung der vier Stufen sowie die anschließende Ergebnissicherung.
Wichtige Begriffe sind insbesondere die Vier-Stufen-Methode, Kundenservice, berufliche Handlungsfähigkeit und kundenorientierte Verkaufsförderung.
Die Methode wird gewählt, weil sie den schnellen Transfer von Theorie in die Praxis ermöglicht und direktes Feedback durch Wiederholung erzwingt.
Die Dokumentation im Berichtsheft dient der theoretischen Festigung und als Nachschlagewerk bei zukünftigen Unsicherheiten.
Durch gezieltes Nachfragen, sofortige Hilfestellung und positive Verstärkung (Lob) soll das Selbstvertrauen des Azubis während des Lernprozesses gestärkt werden.
Anlässlich des Muttertages soll der Auszubildende zur Förderung seiner Selbstständigkeit einen eigenen Bereich mit Präsentkörben eigenverantwortlich betreuen.
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