Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
12 Seiten, Note: 2
1. Ausgangssituation
2. Thema
3. Begründung der Themenwahl
3.1 Abgrenzungen des Themas
3.2 Richtlinienbezug
4. Rahmenbedingungen
4.1 Adressatenanalyse
5. Lernort
5.1 Unterweisungszeitpunkt und Dauer
6. Lernziele
6.1 Richtlernziel
6.2 Groblernziel
6.3. Feinlernziel
7. Anteil der Lernziele
7.1 Psychomotorischer Lernzielbereich
7.2 Kognitiver Lernzielbereich
7.3 Affektiver Lernzielbereich
7.4 Lernzielkontrolle
8. Erwerb von Schlüsselqualifikationen
9. Methode
10. Methodenbegründung
11. Ablauf der Unterweisung
11.1 Vorbereitung / Motivation
11.2 Gesprächsführung / Lerninhalt wird erarbeitet
11.3 Gesprächsergebnisse / Auswertung
12. Lehr- und Arbeitsmittel
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisung für IT-System-Elektroniker, um die Kompetenz zur Installation und Konfiguration von DSL-Breitbandanschlüssen zu vermitteln. Die Arbeit dient als Nachweis für die Ausbildereignungsprüfung.
10. Methodenbegründung
Bei einem Lehrgespräch handelt es sich um eine kooperative Gesprächsform. Der Ausbilder steht bei dieser Ausbildungsmethode im Mittelpunkt und gibt den Lerninhalt sowie das Lernziel vor. Er versucht allerdings durch zielgerichtete und aufeinander aufbauende Fragestellungen, Denk- und Erkenntnisprozesse bei dem Auszubildenden auszulösen. Dadurch wird der Lerninhalt scheinbar selber entwickelt. Dies führt zur Steigerung des Selbstbewusstseins und der Motivation des Auszubildenden.
1. Ausgangssituation: Vorstellung des Ausbildungsbetriebes und des spezifischen Berufsbildes des IT-System-Elektronikers inklusive Tätigkeitsfeldern.
2. Thema: Definition des praktischen Unterweisungsthemas, welches die DSL-Anschlusstechnik und Routerkonfiguration umfasst.
3. Begründung der Themenwahl: Erläuterung der Relevanz des Themas für die berufliche Praxis sowie Einordnung in die offiziellen Ausbildungsrichtlinien.
4. Rahmenbedingungen: Detaillierte Analyse des Auszubildenden hinsichtlich Vorkenntnissen, Motivation und Lernvoraussetzungen.
5. Lernort: Beschreibung der räumlichen Gegebenheiten der Lehrwerkstatt und Festlegung des Zeitrahmens der Unterweisung.
6. Lernziele: Herleitung der Richt-, Grob- und Feinlernziele basierend auf der Ausbildungsverordnung.
7. Anteil der Lernziele: Aufschlüsselung der angestrebten Lernziele in psychomotorische, kognitive und affektive Bereiche sowie Definition der Erfolgskontrolle.
8. Erwerb von Schlüsselqualifikationen: Nennung der durch die Unterweisung geförderten überfachlichen Kompetenzen wie Team- und Kommunikationsfähigkeit.
9. Methode: Entscheidung für die Methode des Lehrgesprächs als didaktisches Mittel.
10. Methodenbegründung: Pädagogische Rechtfertigung für das Lehrgespräch zur Förderung aktiver Denkprozesse.
11. Ablauf der Unterweisung: Beschreibung der Phasen von der Begrüßung und Motivation über die eigentliche Erarbeitung bis zur Auswertung.
12. Lehr- und Arbeitsmittel: Auflistung der für die Unterweisung benötigten Hardwarekomponenten und technischen Hilfsmittel.
Ausbildereignungsprüfung, IT-System-Elektroniker, Unterweisung, DSL-Anschluss, Netzwerkrouter, Lehrgespräch, Berufsbildung, Ausbildungsmethode, Lernzielkontrolle, Systemkomponenten, Konfiguration, Fachausbildung, Arbeitssicherheit.
Die Arbeit dokumentiert ein Konzept für eine praktische Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung für den Beruf IT-System-Elektroniker/in.
Die Schwerpunkte liegen auf der fachgerechten Installation von DSL-Breitbandanschlüssen und der Konfiguration von Netzwerkroutern.
Der Auszubildende soll am Ende der 20-minütigen Unterweisung in der Lage sein, einen DSL-Anschluss eigenständig zu installieren und den Router funktionsfähig zu konfigurieren.
Als methodischer Ansatz wird das Lehrgespräch gewählt, da es kooperatives Lernen und eigenständige Erkenntnisprozesse fördert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Rahmenbedingungen, die didaktische Zielformulierung sowie die methodische Aufbereitung des Unterweisungsablaufs.
Zu den prägenden Begriffen gehören Unterweisung, IT-Ausbildung, DSL-Technik und pädagogische Methodenkompetenz.
Sandro Müller dient als Modell-Auszubildender im zweiten Lehrjahr, dessen Wissbegierde und bisherige Leistungen eine ideale Grundlage für die gewählte Unterweisungsmethode bieten.
Die Lernzielkontrolle erfolgt durch die praktische Demonstration, bei der der Auszubildende die Komponenten fachgerecht verbindet und die Inbetriebnahme unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften erfolgreich abschließt.
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