Unterweisung / Unterweisungsentwurf
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1. Ausgangssituation
1.1. Ausbildungsbetrieb
1.2. Adressatenanalyse
1.2.1. Beschreibung des Auszubildenden
1.2.2. Stärken und Schwächen des Auszubildenden
1.2.3. Bisherige Entwicklung des Auszubildenden
2. Fachliche Analyse des Themas (Sachanalyse)
2.1. Einordnung der Unterweisung
2.2. Vorheriges Unterweisungsthema
2.3. Nachfolgendes Unterweisungsthema
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziel
3.3.1. Kognitiver Lernzielbereich
3.3.2. Affektiver Lernzielbereich
3.3.3. Psychomotorischer Lernzielbereich
4. Schlüsselqualifikationen
4.1. Handlungskompetenz
4.2. Fachkompetenz
4.3. Methodenkompetenz
4.4. Individualkompetenz
4.5. Sozialkompetenz
5. Didaktische Begründung der Methode
5.1. Methodenwahl
5.2. Zeitpunkt der Unterweisung
5.3. Ort der Unterweisung
5.4. Ausbildungsmittel/Materialien
6. Durchführung der Unterweisung & Lernerfolgssicherung
Das primäre Ziel dieser Unterweisung besteht darin, den Auszubildenden zur selbstständigen und fehlerfreien Prüfung von Eingangsrechnungen auf ihre sachliche Richtigkeit zu befähigen, um so einen Beitrag zur Liquiditätssicherung des Unternehmens zu leisten.
1.2.2. Stärken und Schwächen des Auszubildenden
Im Verlauf seiner bisherigen Ausbildung zeigte sich der Auszubildende sehr engagiert und wissbegierig. Seine Schulnoten liegen im durchschnittlichen Bereich und mit den anderen Auszubildenden kommt er sehr gut klar. Er wurde zum Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt. Der Auszubildende hat eine rasche Auffassungsgabe und ist kommunikativ. Nach erfolgter Unterweisung kann er Aufgaben in der Regel schnell eigenständig ausführen. Er weist dabei ein hohes Arbeitstempo auf, vernachlässigt jedoch manchmal die nötige Sorgfalt und es kommt zu Flüchtigkeitsfehlern.
1. Ausgangssituation: Vorstellung des Ausbildungsbetriebs und Analyse des Auszubildenden hinsichtlich seiner Vorerfahrungen und Kompetenzen.
2. Fachliche Analyse des Themas (Sachanalyse): Einordnung der sachlichen Rechnungskontrolle in den betrieblichen Kontext und Abgrenzung zu vorherigen sowie zukünftigen Themen.
3. Lernziele: Festlegung der Richt-, Grob- und Feinlernziele auf Basis der Ausbildungsordnung für Industriekaufleute.
4. Schlüsselqualifikationen: Erläuterung der geförderten Kompetenzbereiche wie Fach-, Methoden-, Individual- und Sozialkompetenz.
5. Didaktische Begründung der Methode: Begründung für die Wahl des Lehrgesprächs sowie organisatorische Rahmenbedingungen wie Zeitpunkt und Ort der Unterweisung.
6. Durchführung der Unterweisung & Lernerfolgssicherung: Detaillierter Ablaufplan der Unterweisung phasenweise gegliedert nach Aktivitäten und Zielen.
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Es dient als strukturierte Planungshilfe für eine praktische Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung für den Beruf Industriekaufmann/-frau.
Das Thema ist die "Sachliche Rechnungskontrolle", eine wesentliche Aufgabe im Bereich des Einkaufs zur Sicherung der betrieblichen Liquidität.
Das Hauptziel ist, dass der Auszubildende nach 15 Minuten eigenständig Eingangsrechnungen auf ihre sachliche Richtigkeit prüfen kann, unter Berücksichtigung gesetzlicher Mindestangaben.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs gewählt, um den kommunikativen Lerntyp des Auszubildenden anzusprechen und durch gezielte Fragen aktives Mitdenken zu fördern.
Die Durchführung gliedert sich in verschiedene Phasen: Vorbereitung, Begrüßung, Einstieg, Hauptteil (Lehrgespräch), Lernerfolgskontrolle, Zusammenfassung und Ausblick.
Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Handlungskompetenz, wobei besonders die methodische systematische Arbeitsweise bei der Rechnungsprüfung eine Rolle spielt.
Während die in diesem Dokument behandelte sachliche Kontrolle die Richtigkeit der Lieferung und Konditionen prüft, befasst sich die rechnerische Prüfung mit der mathematischen Korrektheit der Beträge.
Da es sich um ein eher theoretisches Thema handelt, erlaubt das Lehrgespräch dem Auszubildenden, bereits vorhandenes Wissen aktiv abzurufen und durch eigene Überlegungen zu vertiefen.
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