Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
14 Seiten, Note: gut -87Pkt.-
1. Beschreibung Ausgangssituation
1.1. Adressaten-Analyse
1.2. Unterweisungsort und -zeit
2. Didaktische Überlegungen / Lernziele
2.1. Richtlernziel
2.2. Groblernziel
2.3. Feinlernziele
2.3.1. Kognitive Lernziele (Erkenntnisse)
2.3.2. Affektive Lernziele (Emotionen, Gefühle)
2.3.3. Psychomotorische Lernziele (Koordination)
3. Unfallverhütung & Hygiene
3.1. Unfallverhütung
3.2. Hygiene
4. Motivation & Methodik
4.1. Methodenwahl
4.2. Ablauf im Einzelnen
5. Schlussbemerkung
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Auszubildenden die fachgerechte Annahme einer telefonischen Zimmerreservierung in einem Hotel zu vermitteln. Im Fokus steht dabei die Befähigung der Lernenden, selbst unter Stress alle notwendigen Informationen präzise und vollständig zu erfassen, um einen reibungslosen Gästeaufenthalt zu gewährleisten.
4.1. Methodenwahl
Die Unterweisung orientiert sich grob an der 4-Stufen-Methode: 1. Vorbereitung durch den Ausbilder 2. Vormachen und Erklären durch den Ausbilder 3. Nachmachen und Erklären lassen durch die Auszubildenden 4. Selbständiges Üben durch die Auszubildenden
Diese Methode ermöglicht eine Teilnahme aller Beteiligten und bietet eine gute Strukturierung der Ausbildungseinheit. Sie verhindert Monologe und begegnet der Gefahr, dass sich der Ausbilder „verzettelt“ und zu sehr an Details aufhängt.
Es steht bei der „Telefonischen Zimmerreservierung“ jedoch kein psychomotorischer Lerninhalt im Vordergrund. Die durch das Vormachen geforderte Ausbilderzentriertheit der zweiten Stufe der 4-Stufen-Methode kann also im Sinne eines Methodenmix aufgebrochen werden: Als alternative Ergänzung zur zweiten Stufe bietet sich hier ein Lehrgespräch an.
1. Beschreibung Ausgangssituation: Dieser Abschnitt analysiert den Ausbildungsstand der beiden Auszubildenden sowie die Rahmenbedingungen für die Unterweisung hinsichtlich Ort und Zeit.
2. Didaktische Überlegungen / Lernziele: Hier werden die Richt-, Grob- und Feinlernziele definiert, um die methodische Vorgehensweise bei der Reservierungsannahme zu begründen.
3. Unfallverhütung & Hygiene: Das Kapitel erläutert die Relevanz von Hygienemaßnahmen beim Umgang mit gemeinsam genutzten Telefonendgeräten im Hotelbetrieb.
4. Motivation & Methodik: Hier wird der methodische Ablauf, basierend auf der 4-Stufen-Methode und dem Rollenspiel, detailliert dargestellt sowie die Motivationsstrategien erläutert.
5. Schlussbemerkung: Die Arbeit schließt mit einem Resümee zur spielerischen Vermittlung der Inhalte und der Bedeutung der Flexibilität im täglichen Kundengeschäft.
Auszubildende, Hotelrezeption, Zimmerreservierung, Ausbildereignung, AEVO, 4-Stufen-Methode, Rollenspiel, Lernziele, Kundengespräch, Motivation, Reservierungsformular, Qualitätsmanagement, Gastgewerbe, Ausbildung, Gästedatenaufnahme
Die Arbeit stellt einen Unterweisungsentwurf für Auszubildende im Hotelgewerbe dar, um die korrekte und effiziente Annahme einer telefonischen Zimmerreservierung sicherzustellen.
Im Zentrum stehen die Vorbereitung der Auszubildenden auf den professionellen Telefonkontakt, die Vermittlung der relevanten Datenaufnahme und die methodische Gestaltung der Ausbildungseinheit.
Das Hauptziel ist es, den Auszubildenden Handlungssicherheit bei der Zimmerreservierung zu vermitteln, damit sie Informationen vollständig abfragen und das Gespräch professionell führen können.
Die Unterweisung stützt sich primär auf die 4-Stufen-Methode, ergänzt durch ein Lehrgespräch sowie Rollenspiele zur Simulation realer Kundensituationen.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Lernzielplanung, hygienische Anforderungen, die methodische Auswahl sowie den konkreten Ablaufplan der Unterweisungseinheit.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Auszubildende, Hotelrezeption, Zimmerreservierung, Rollenspiel, Lernziele und Kundengespräch charakterisieren.
Da eine telefonische Zimmerreservierung dynamisch verläuft und nicht nach einem starren Schema F abläuft, bietet das Rollenspiel die beste Möglichkeit, auf unvorhersehbares Kundenverhalten zu reagieren.
Die Arbeit betont sowohl intrinsische Motivation durch das Verständnis der eigenen Wichtigkeit im Prozess, als auch extrinsische Motivation durch das Vermeiden von Folgefehlern im Team.
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