Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
15 Seiten, Note: 1,0
Teil 1 Präsentation
1. Thema der Präsentation
2. Zielgruppe der Präsentation
3. Ort der Präsentation
4. Anlass und Ziele der Präsentation
5. Methoden/Medien für die Präsentation
6. Übersicht über die Einleitung, Hauptteil und Schluss der Präsentation
Teil 2 Ausbildungseinheit
7. Zuordnung in die entsprechende Ausbildungsordnung
8. Lernort / Lernsituation
9. Adressatenanalyse
10. Sachanalyse
11. Lernzielbeschreibung und Lernzielherleitung
12. Methodenwahl und Begründung
13. Benötigtes Material und/oder Medien
Teil 3 Ablaufplan
14. detaillierter Ablaufplan
Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines pädagogischen Konzepts für zwei Einführungstage, um neue Auszubildende bei der XXX GmbH zu integrieren, Unternehmenswerte zu vermitteln, die Teambildung zu fördern und eine erste Orientierung im Unternehmen zu ermöglichen.
10. Sachanalyse
Eine Ausbildung ist verbunden mit dem Übergang von der „schulischen Welt“ in die „Arbeitswelt“ und bedeutet für die angehenden Auszubildenden immer auch eine Zeit der Neuorientierung, der Unsicherheit und der Konfrontation mit „neuen“ Problemen und Situationen. Bei den Bremer Filialen der XXX GmbH werden im Jahr 2009 25 neue Auszubildende anfangen - im gesamten norddeutschen Raum sind es sogar 95 Auszubildende. Die Implementation von zwei Einführungstagen in der Zentrale soll den neuen Auszubildenden einen angenehmen Übergang von der „schulischen Welt“ in die „Arbeitswelt“ bieten, und den neuen Auszubildenden sowohl die Kommunikation miteinander (unter den Auszubildenden), als auch mit den an der Ausbildung Beteiligten erleichtern.
Die neuen Auszubildenden sollen auf diesen zwei Einführungstagen erkennen, dass sie nicht alleine vor dieser neuen Situation stehen, sondern jederzeit von der Unternehmensseite Hilfe angeboten bekommen bzw. auch andere Auszubildende zum Erfahrungs- und Informationsaustausch vorhanden sind. Durch die Einbindung von Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres in die zwei Einführungstage wird vermittelt, dass es bereits vor den neuen Auszubildenden andere Personen auch geschafft haben und durch offene Gespräche kann ein Erfahrungsaustausch ermöglicht werden (auch denkbar sind Auszubildenen-Paten oder Buddie-Systeme). Innerhalb eines Unternehmens und auch innerhalb einer dreijährigen Ausbildung ist das Optimum eine gute Kommunikation. Durch die zwei Einführungstage sollen Hemmungen und Unsicherheiten mit neuen Kollegen und Vorgesetzten von Anfang an abgebaut werden. Ein erstes Gefühl des Zusammenhalts, der Teamarbeit wird durch gemeinsame Gespräche, Veranstaltungen und Gruppenaktionen während der zwei Tage verstärkt.
1. Thema der Präsentation: Vorstellung des Konzepts für die Einführungstage zur Integration neuer Auszubildender.
2. Zielgruppe der Präsentation: Die Geschäftsführung des Unternehmens XXX, für die das Konzept als Beschlussvorlage dient.
3. Ort der Präsentation: Die Präsentation findet im Sitzungszimmer der Geschäftsführung statt.
4. Anlass und Ziele der Präsentation: Begründung für die Einführungstage als Maßnahme zur Vermittlung von Unternehmenswerten, zur Teambildung und zur Orientierung der neuen Auszubildenden.
5. Methoden/Medien für die Präsentation: Darstellung der eingesetzten Technik wie Beamer, Power Point, Overheadprojektor oder Flipchart.
6. Übersicht über die Einleitung, Hauptteil und Schluss der Präsentation: Strukturierung des inhaltlichen Ablaufs der Präsentation vor der Geschäftsführung.
7. Zuordnung in die entsprechende Ausbildungsordnung: Verknüpfung der Inhalte mit den Vorgaben aus dem Ausbildungsrahmenplan für Kaufleute im Einzelhandel.
8. Lernort / Lernsituation: Beschreibung des Ausbildungsunternehmens und der Rahmenbedingungen der Verkaufsstelle.
9. Adressatenanalyse: Charakterisierung der 25 neuen Auszubildenden hinsichtlich Alter, Schulbildung und Motivation.
10. Sachanalyse: Analyse der Notwendigkeit der Einführungstage zur Bewältigung des Übergangs von der Schule in die Berufswelt.
11. Lernzielbeschreibung und Lernzielherleitung: Definition der Feinlernziele für die Einführungstage in kognitiven und affektiven Bereichen.
12. Methodenwahl und Begründung: Erläuterung des Methodenmixes, um die Lernziele handlungsorientiert zu erreichen.
13. Benötigtes Material und/oder Medien: Auflistung der notwendigen Ausstattung für die Durchführung der Seminartage.
14. detaillierter Ablaufplan: Übersicht über die zeitliche und inhaltliche Strukturierung der zwei Einführungstage.
Einführungstage, Auszubildende, Integration, XXX GmbH, Berufsausbildung, Teambildung, Einzelhandel, Ausbildungsmethode, Sachanalyse, Adressatenanalyse, Lernziele, Berufliche Handlungsfähigkeit, Unternehmenswerte, Motivation, Arbeitsorganisation.
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption zweier Einführungstage für neue Auszubildende bei der XXX GmbH, um ihnen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern.
Zu den zentralen Themen gehören die Integration, die Vermittlung von Unternehmenswerten, der Arbeitsschutz sowie die Förderung von Teamarbeit und sozialer Kompetenz.
Das primäre Ziel ist es, ein strukturiertes Konzept zu entwickeln, das neuen Auszubildenden Ängste nimmt, das Wir-Gefühl stärkt und erste grundlegende Informationen zur Ausbildung vermittelt.
Die Arbeit stützt sich auf eine pädagogische Konzeptionsplanung, die Adressaten- und Sachanalysen sowie die Ableitung von Lernzielen (Richt-, Grob- und Feinlernziele) umfasst.
Der Hauptteil gliedert sich in die Präsentation für die Geschäftsführung, die inhaltliche und methodische Ausarbeitung der Ausbildungseinheit sowie einen detaillierten Ablaufplan.
Wichtige Schlüsselwörter sind unter anderem Einführungstage, Integration, Teambildung, Ausbildungsordnung und betriebliche Handlungsfähigkeit.
Diese dienen als Ansprechpartner für einen authentischen Erfahrungsaustausch und unterstützen bei der Durchführung der Rallye, was den Neulingen zeigt, dass die Anforderungen bewältigbar sind.
Die Anwesenheit der Geschäftsführung soll zeigen, dass diese nicht unnahbar ist, das Gemeinschaftsgefühl fördern und direkt motivierend auf die neuen Auszubildenden wirken.
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