Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
21 Seiten, Note: 2,5
1. Allgemeine Vorüberlegungen
1.1 Begründung der Themenwahl
1.2 Begründung des Unterweisungszeitpunktes
1.3 Die Zielgruppe der Unterweisung
1.4 Der Unterweisungsort
2. Didaktische Überlegungen
2.1 Zielbestimmung
2.1.1 Lernziel der Ausbildungseinheit
2.1.2 Ableitung aus dem Ausbildungsrahmenplan
2.2 Kompetenzen
2.3 Einordnung in die Unterweisungsreihe
2.4 Unterweisungsdauer
2.5 Begründung der gewählten Methode
2.6 Vorkenntnisse
2.7 Unterweisungsmittel
2.8 Geplante Form der Erfolgskontrolle
3. Durchführung der Unterweisungseinheit
3.1 Informieren (Was soll getan werden?)
3.2 Planen (Wie geht man vor?)
3.3 Entscheiden (Festlegung der Arbeitsmittel und der Arbeitsschritte)
3.4 Ausführen (Arbeitsauftrag erledigen)
3.5 Kontrollieren (Ist die Aufgabe fachgerecht erledigt?)
3.6 Bewerten
4. Abschluss der Ausbildungseinheit
4.1 Reflexion und Kontrolle der Ergebnisse
4.2 Bewertung und Erfolgssicherung
5. Leittext
Das primäre Ziel dieser Unterweisungseinheit ist es, dem Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, eingehende Warenlieferungen selbstständig im Warenwirtschaftsprogramm zu erfassen und den Lagerbestand korrekt zu aktualisieren, um die Verfügbarkeit für den Verkauf sicherzustellen.
Arbeitsauftrag:
Die gestrige Nachmittagsschicht der Lagermitarbeiter hat die Lieferscheine der angelieferten Ware an das Lagerbüro weitergegeben. Dort sind die dazugehörigen Lagerscheine gedruckt und an die Lagermitarbeiter weitergegeben worden. Diese haben die gelieferte Ware gezählt und die Lagerscheine ausgefüllt. Die Vorgehensweise hast Du bereits kennen gelernt. Die ausgefüllten Lagerscheine befinden sich auf Deinem Schreibtisch im Lagerbüro. Es geht nun darum, dass die Lagerscheine unserem Lager auch „gutgeschrieben“ werden, damit die gelieferten Güter auch verkauft werden können. Dieses geht nur, wenn im Lagerprogramm ein positiver Lagerbestand gebucht ist. Du hast für die Bearbeitung vier Stunden Zeit. Solltest Du Fragen haben, so stehe ich Dir jederzeit gerne zur Verfügung.
1. Allgemeine Vorüberlegungen: Einführung in die Planungsentscheidungen der Unterweisung und Begründung von Themenwahl sowie Zeitpunkt.
2. Didaktische Überlegungen: Festlegung der Lernziele, Kompetenzbereiche und Auswahl der Leittextmethode unter Berücksichtigung der Vorkenntnisse.
3. Durchführung der Unterweisungseinheit: Detaillierte Darstellung der sechs Phasen der Leittextmethode, von der Informationsbeschaffung bis zur abschließenden Bewertung.
4. Abschluss der Ausbildungseinheit: Evaluierung des Lernerfolgs sowie Reflexionsgespräch zur Qualitätssicherung der Ausbildung.
5. Leittext: Konkreter Arbeitsablauf und Anleitungen für den Auszubildenden zur Durchführung der digitalen Wareneingangsbuchung.
Leittextmethode, Ausbildung, Bürokaufmann, Wareneingang, Warenwirtschaft, Sage KHK, Lagerhaltung, Lagerschein, Handlungsfähigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Lagerbestand, Buchungsprozess, berufliche Bildung.
Die Arbeit dient als Unterweisungsentwurf für die IHK-Ausbildereignungsprüfung, um einen Auszubildenden in die Buchung von Wareneingängen einzuweisen.
Die Themenfelder umfassen die betriebliche Lagerhaltung, den Einsatz von Warenwirtschaftssoftware und die methodische Vermittlung beruflicher Fertigkeiten.
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, Wareneingänge selbstständig im Programm "Sage KHK" zu prüfen und einzubuchen.
Es kommt die Leittextmethode zum Einsatz, welche den Auszubildenden zum selbstständigen, handlungsorientierten Lernen anleiten soll.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Planungen, die methodische Durchführung der Unterweisung und die abschließende Erfolgskontrolle.
Zentrale Begriffe sind Leittextmethode, Lagerhaltung, Warenwirtschaftssystem und Handlungskompetenz.
Die Software ist das zentrale Werkzeug im Betrieb, um den Materialfluss abzubilden; ihre Bedienung ist eine essenzielle fachpraktische Fertigkeit für einen Bürokaufmann.
Der Ausbilder fungiert als Berater und Unterstützer, der den Lernprozess beobachtet und bei Rückfragen zur Verfügung steht, ohne die Arbeit vorzugeben.
Durch begleitende Selbstkontrollen während der Arbeit und ein abschließendes Reflexionsgespräch zwischen Ausbilder und Auszubildendem.
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