Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2007
9 Seiten, Note: gut
1. Beschreibung des Lehrlings
2. Gliederung und Beschreibung des Themas
2.1. Themenbereich und Teilthemen
2.2. Kurzdarstellung und Erläuterung des heutigen Themas und seine Bedeutung
2.3. Unfallgefahren
3. Arbeitszergliederung
4. Didaktische Überlegungen
4.1. Lernziel der heutigen Unterweisung
4.2. Komponenten der Qualifikation
4.2.1. kognitive Lernziele
4.2.2. psychomotorische Lernziele
4.2.3. affektive Lernziele
4.2.4. Gesamtlernziel
4.2.5. Reihenfolge der Lernziele
5. Methodische Überlegungen
5.1. Organisationsform
5.2. Ausbildungsmittel
5.3. Lernumgebung, Lernzeit und organisatorische Gesichtspunkte
5.4. Erfolgskontrolle
6. Geplante Durchführung der Unterweisung
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, dem Auszubildenden die fachgerechte Inbetriebnahme einer elektrischen Anlage sowie die Durchführung der notwendigen Sicherheitsprüfungen nach DIN VDE 0100 Teil 610 zu vermitteln. Im Zentrum steht dabei die praktische Befähigung zur normgerechten Prüfung, Protokollierung und Übergabe an den Kunden unter Berücksichtigung aller relevanten Sicherheitsvorschriften.
2.3. Unfallgefahren
Bei dieser Unterweisung ergeben sich Gefahren durch die Benutzung von Messgeräten, da man mit Prüfspitzen arbeitet, wobei eine Stichgefahr besteht.
Des Weiteren bestehen Gefahren durch den elektrischen Strom, da man zum einen mit Prüfspannungen von 500V Gleichspannung arbeitet, sowie Messungen an der unter Spannung stehenden Anlage (240V/ 400V 50Hz Wechselspannung) durchführen muss.
Dies bedeutet, dass der Lehrling bei dieser Aufgabe stets beaufsichtigt sein muss.
1. Beschreibung des Lehrlings: Charakterisierung des Auszubildenden hinsichtlich Alter, Vorbildung, bisheriger praktischer Erfahrung und spezifischer Lernvoraussetzungen.
2. Gliederung und Beschreibung des Themas: Einordnung des Themas in den Ausbildungsrahmenplan sowie Darlegung der fachlichen Inhalte und sicherheitsrelevanter Aspekte.
3. Arbeitszergliederung: Strukturierte tabellarische Darstellung der einzelnen Arbeitsschritte unterteilt in Handlungsphasen, Vorgehensweise und fachlicher Begründung.
4. Didaktische Überlegungen: Definition der kognitiven, psychomotorischen und affektiven Lernziele sowie Beschreibung der Gesamtzielsetzung der Unterweisung.
5. Methodische Überlegungen: Begründung der gewählten Vier-Stufen-Methode, Auflistung der benötigten Lehrmittel sowie organisatorische Rahmenbedingungen wie Zeit und Ort.
6. Geplante Durchführung der Unterweisung: Detaillierte tabellarische Aufarbeitung der vier Lernphasen unter Berücksichtigung potenzieller Schwierigkeiten und Fehlermöglichkeiten.
Inbetriebnahme, Elektrotechnik, Anlagensicherheit, VDE 0100, Messprotokoll, Schutzleiterwiderstand, Isolationsmessung, Arbeitssicherheit, Vier-Stufen-Methode, Fehlerstromschutzschalter, elektrische Anlagen, Ausbildung, Fachkraft, Prüfung, Dokumentation
Die Unterweisung behandelt die praxisnahe Vermittlung der Inbetriebnahme einer elektrischen Anlage inklusive der notwendigen Sicherheitsprüfungen für Elektroniker für Betriebstechnik.
Die Schwerpunkte liegen auf der messtechnischen Überprüfung elektrischer Anlagen, dem korrekten Ausfüllen von Prüfprotokollen und der sicheren Übergabe an Kunden.
Der Auszubildende soll nach Abschluss der Unterweisung in der Lage sein, eine Anlage eigenständig nach DIN VDE 0100 Teil 610 in Betrieb zu nehmen, zu prüfen und zu protokollieren.
Der Autor nutzt die klassische Vier-Stufen-Methode, da sie aufgrund der elektrischen Gefahren eine ständige Supervision durch eine Elektrofachkraft zwingend erforderlich macht.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Arbeitszergliederung, didaktische Überlegungen zu den Lernzielen sowie die methodische Planung der Durchführung inklusive Fehlerprognose.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Anlagensicherheit, VDE-Prüfung, Ausbildungsdidaktik, Messprotokollierung und berufliche Handlungskompetenz beschreiben.
Die Unterweisung dient als unmittelbare Vorbereitung auf den Teil 1 der Gesellenprüfung, in der der Lehrling eine elektrische Anlage umbauen und anschließend in Betrieb nehmen muss.
Das Elektrolabor wird gezielt gewählt, um störende Einflüsse wie Maschinenlärm zu minimieren und eine konzentrierte, sichere Atmosphäre für die Messarbeiten zu gewährleisten.
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