Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
18 Seiten, Note: 1,4
Vorstellung des Betriebes
Die 5-Sicherheitsregeln
Angaben zur Auszubildenden
5.1 Entwicklungsstufe der Auszubildenden
5.2 Ausbildungssituation
Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten
Thema der Unterweisung
Lernort / Unterweisungszeitpunkt
Ausbildungsmittel
Zeitbedarf
Unterweisungsmethode
Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
Ausbildungsbetrieb/Ausbildungsort/Ausbildungsmittel (Bilder)
Vorkenntnisse
Nachfolgende Unterweisung
Lernziele(Richt,-Grob,-Fein,-)
Lernzielbereiche(Kognitive,Affektive,Psycho-motorische)
Planung der Unterweisung 3-Stufen Methode
Bilder zur Arbeitsunterweisung
Kontrolle des Ausbildungserfolgs
15.2 Selbstkontrolle der Auszubildenden
15.3 Kontrolle durch den Ausbilder
Didaktische Reserven
Diese Arbeit dient als praktische Unterweisungsprobe für die Ausbildereignungsprüfung und zielt darauf ab, die fachgerechte Montage eines 16A CEE-Kraftstromsteckers systematisch zu vermitteln. Die Arbeit dokumentiert dabei nicht nur den technischen Prozess, sondern bettet diesen in einen pädagogischen Rahmen ein, um die Kompetenzentwicklung einer Auszubildenden im zweiten Lehrjahr gezielt zu fördern.
Die 5 Sicherheitsregeln
Die 5 Sicherheitsregeln, Sie sind unbedingt zu beachten wenn an elektrischen Leitungen(Anlagen) gearbeitet wird!!!!
1. Freischalten
2. Gegen Wiedereinschalten sichern
3. Spannungsfreiheit feststellen
4. Erden und kurzschließen
5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken.
Vorstellung des Betriebes: Historischer Überblick über das Unternehmen HERZOG und dessen aktuelle Ausbildungsschwerpunkte.
Die 5-Sicherheitsregeln: Auflistung der essenziellen Sicherheitsvorkehrungen bei Arbeiten an elektrischen Anlagen.
Angaben zur Auszubildenden: Darstellung des persönlichen und sozialen Profils der Auszubildenden sowie deren aktueller Ausbildungsstand.
Planung und Durchführung von Ausbildungseinheiten: Erläuterung der methodisch-didaktischen W-Fragen zur strukturierten Unterrichtsplanung.
Thema der Unterweisung: Konkrete Festlegung der Aufgabe zum Anschluss eines 16A CEE-Steckers.
Lernort / Unterweisungszeitpunkt: Wahl des optimalen Zeitpunkts und Ortes unter Berücksichtigung biologischer Leistungskurven.
Ausbildungsmittel: Auflistung des benötigten Werkzeugs und Materials für die Unterweisung.
Zeitbedarf: Kalkulation des Zeitrahmens für die Durchführung der Unterweisung.
Unterweisungsmethode: Anwendung der Drei-Stufen-Methode als pädagogischer Rahmen.
Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan: Bezugnahme auf die gesetzlichen Ausbildungsvorgaben für Elektroniker.
Ausbildungsbetrieb/Ausbildungsort/Ausbildungsmittel (Bilder): Visuelle Dokumentation der Arbeitsumgebung und Ausstattung.
Vorkenntnisse: Zusammenfassung des bisherigen Wissensstandes der Auszubildenden.
Nachfolgende Unterweisung: Ausblick auf kommende Aufgaben wie die Inbetriebnahme einer Flechtmaschine.
Lernziele(Richt,-Grob,-Fein,-): Definition der Kompetenzziele für die praktische Aufgabe.
Lernzielbereiche(Kognitive,Affektive,Psycho-motorische): Aufschlüsselung der Lernziele nach Wissens-, Einstellungs- und Fertigkeitsbereichen.
Planung der Unterweisung 3-Stufen Methode: Detaillierter Ablaufplan der Unterweisung.
Bilder zur Arbeitsunterweisung: Fotografische Veranschaulichung der Arbeitsschritte.
Kontrolle des Ausbildungserfolgs: Beschreibung der Evaluationsmethoden durch Selbst- und Fremdkontrolle.
Didaktische Reserven: Strategien für den Umgang mit Leistungsunterschieden oder unvorhergesehenem Verlauf der Unterweisung.
Ausbildung, CEE-Stecker, Elektrotechnik, Unterweisungsmethode, Arbeitssicherheit, 3-Stufen-Methode, Lernziele, Handwerk, Fachkompetenz, Qualitätssicherung, Didaktik, Ausbildungsrahmenplan, Elektroniker, Montagetechnik, Erfolgskontrolle.
Das Hauptziel ist die strukturierte Vermittlung der handwerklichen Fertigkeit zur fachgerechten Montage eines 16A CEE-Kraftstromsteckers an eine Leitung unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards.
Neben der reinen technischen Montage werden die Bereiche Betriebsvorstellung, Arbeitssicherheit (5-Sicherheitsregeln), pädagogische Planungsmethoden und didaktische Erfolgskontrolle behandelt.
Die Unterweisung orientiert sich an der bewährten Drei-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen/Nachmachen, Auswerten/Üben), ergänzt durch die Anwendung didaktischer W-Fragen.
Der Erfolg wird durch eine Kombination aus Selbstkontrolle der Auszubildenden anhand einer Checkliste und einer anschließenden fachlichen Überprüfung durch den Ausbilder sichergestellt.
Sie dienen dazu, auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten zu reagieren – sei es durch zusätzliche Forderung bei Unterforderung oder durch gezielte Wiederholung bei Lernschwierigkeiten.
Die Arbeitssicherheit ist integraler Bestandteil; insbesondere die "5 Sicherheitsregeln" werden als unverzichtbare Grundlage für das Arbeiten an elektrischen Anlagen hervorgehoben.
Der Zeitpunkt wird aufgrund der biologischen Leistungskurve gewählt, da die Auszubildende kurz nach der Frühstückspause als besonders aufnahmefähig und leistungsbereit eingestuft wird.
Von der Auszubildenden wird im 2. Lehrjahr erwartet, dass sie eigenständig mit Werkzeugen umgehen, Adern abisolieren, diese fachgerecht mit Aderendhülsen versehen und den Stecker ordnungsgemäß montieren kann.
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