Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
17 Seiten, Note: 1
1. Thema
1.1. Begründung der Themenwahl
1.2. Einordnung des Themas in den Ausbildungsrahmenplan
2. Beschreibung des Auszubildenden und des Lernorts
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziele
3.4. Operationalisierung des Feinlernziels
3.5. Lernzielbereiche
3.5.1.Kognitives Lernziel
3.5.2.Affektives Lernziel
4. Arbeitsmittel
5. Motivation
6. Methode – Die 4-Stufenmethode mit integriertem Lehrgespräch
6.1. Stufe 1: Vorbereitung
6.2. Stufe 2: Vormachen und erklären mit integriertem Lehrgespräch
6.3. Stufe 3: Nachmachen und erklären
6.4. Stufe 4: Selbstständig arbeiten lassen
7. Hinweis auf den Ausbildungsnachweis und auf künftige Schulungen
8. Anlagen
8.1. Handout „sverweis“
8.2. „Sverweis“ Schlungsblätter für die Excel Schulungsmappe
8.3. Ausdruck der Übungsaufgaben
8.4. Entsprechende Seite des Ausbildungsrahmenplans
Diese Arbeit dient als Unterweisungsentwurf für Industriekaufleute mit dem Ziel, die Funktionsweise und praktische Anwendung der SVERWEIS-Funktion in Microsoft Excel zu vermitteln, um Daten effizienter auswerten zu können.
1.1. Begründung der Themenwahl
Das im Office Paket von Microsoft enthaltende Tabellenkalkulationsprogramm Excel gehört zur modernen kaufmännischen Standardsoftware und ist aus dem Alltag des Industriekaufmanns nicht mehr wegzudenken. Die unterschiedlichsten täglichen Aufgaben werden mit diesem Programm erledigt. Der Funktionsumfang ist immens und das Benutzen und damit verbundene Ausschöpfen der Möglichkeiten benötigt Schulung und Einweisung.
Die Funktion „sverweis“ ist eine vergleichsweise unbekannte Funktion, die jedoch vielseitig einsetzbar ist und die Funktion „wenn“ ergänzt. Mit „sverweis“ kann eine Matrix anhand eines Suchkriteriums durchsucht werden und ein entsprechender Wert ausgegeben werden. Mit ihr können komplexe Abfragen in großen Datenmengen realisiert werden. Ein Industriekaufmann muss diese Funktion für den täglichen Umgang mit Excel beherrschen.
1. Thema: Begründung für die Wahl der SVERWEIS-Funktion als Ausbildungsthema sowie die Einordnung in den offiziellen Ausbildungsrahmenplan.
2. Beschreibung des Auszubildenden und des Lernorts: Charakterisierung des Auszubildenden Simon Schneider sowie die räumlichen und situativen Bedingungen für die Unterweisung.
3. Lernziele: Definition von Richt-, Grob- und Feinlernzielen sowie die Operationalisierung der Kompetenzziele für die Unterweisung.
4. Arbeitsmittel: Auflistung der für die Unterweisung notwendigen technischen Geräte und Lehrmaterialien.
5. Motivation: Strategien zur Förderung der intrinsischen Motivation des Auszubildenden durch Praxisbezug.
6. Methode – Die 4-Stufenmethode mit integriertem Lehrgespräch: Detaillierte Darstellung des pädagogischen Ablaufs der Unterweisung in vier Stufen.
7. Hinweis auf den Ausbildungsnachweis und auf künftige Schulungen: Administrative Aspekte und Ausblick auf weiterführende Excel-Themen.
8. Anlagen: Verzeichnis der zusätzlichen Arbeitsmaterialien und Dokumentationen.
SVERWEIS, Microsoft Excel, Industriekaufmann, Ausbildungsrahmenplan, 4-Stufen-Methode, Lehrgespräch, Tabellenkalkulation, Datenabfrage, Suchkriterium, Matrix, Spaltenindex, Berufsausbildung, Unterweisungsentwurf, IT-Kompetenz.
Das Dokument dient als Leitfaden für eine betriebliche Unterweisung, um einem Auszubildenden die SVERWEIS-Funktion in Microsoft Excel praxisnah und verständlich zu vermitteln.
Der Fokus liegt auf der technischen Bedienung von Excel, dem Verständnis von Funktionsattributen und der Anwendung der SVERWEIS-Funktion auf kaufmännische Daten.
Das Ziel ist die Vermittlung der Kompetenz, die SVERWEIS-Funktion selbstständig in unbekannten, abgewandelten Aufgabenstellungen zur Datenverwaltung und -auswertung korrekt einzusetzen.
Es wird die 4-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben) in Kombination mit der Lehrgesprächsmethode verwendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Arbeitsmittel, die methodische Vermittlung der Funktionsweise anhand von Beispielen sowie die praktische Anwendung durch den Auszubildenden.
Wesentliche Begriffe sind SVERWEIS, Ausbildungsrahmenplan, 4-Stufen-Methode, Matrix, Suchkriterium und berufliche Handlungskompetenz.
WAHR wird für eine annähernde Übereinstimmung (z.B. bei Provisionen) genutzt, während FALSCH eine exakte Übereinstimmung (z.B. bei Kundennummern) erzwingt.
Sie ermöglicht eine strukturierte Einführung, bei der der Ausbilder den Wissenserwerb steuern kann und der Auszubildende den direkten Übergang von der Theorie zur praktischen Anwendung vollzieht.
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