Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
11 Seiten, Note: 1
Diese Sicherheitsunterweisung zielt darauf ab, Auszubildenden im Bereich der Chemieindustrie die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, um im Betrieb sicher mit Gefahrstoffen und gefährlichen Arbeiten umzugehen. Sie soll die Auszubildenden dazu befähigen, in Notfallsituationen zielgerichtet und sicherheitsbewusst zu handeln.
Dieser Abschnitt stellt den Ausbilder und den Auszubildenden vor und beschreibt ihre jeweiligen Eigenschaften und Erfahrungen. Es wird auf den Führungsstil des Ausbilders und die Motivation des Auszubildenden eingegangen.
Dieser Abschnitt definiert die Lernziele der Sicherheitsunterweisung. Es werden sowohl das Gesamtlernziel als auch Feinlernziele für den Auszubildenden formuliert. Darüber hinaus werden die kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele sowie die Schlüsselqualifikationen, die der Auszubildende durch die Unterweisung erwerben soll, beschrieben.
Dieser Abschnitt beschreibt den Ort, die Lernzeit und die Methode der Sicherheitsunterweisung. Es werden die verwendeten Lehr- und Ausbildungsmittel aufgezählt und der Ablauf der Unterweisung in vier Stufen detailliert dargestellt.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Sicherheitsunterweisung sind: Betriebsspezifische Sicherheitsunterweisung, Gefahrstoffe, gefährliche Arbeiten, Notfallsituationen, persönliche Schutzausrüstung, Arbeitsfreigabeschein, Motivation, Schlüsselqualifikationen, partnerschaftlicher Führungsstil, Learning by doing, kognitive Lernziele, affektive Lernziele, psychomotorische Lernziele.
Das Konzept richtet sich an Ausbilder, die angehende Chemikanten oder Chemikantinnen unterweisen, und dient als Vorbereitung für den Ausbilderschein (AdA).
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewendet: Vorbereitung, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Erklären und selbstständiges Üben.
Die Auszubildenden sollen sicherheitsbewusstes Verhalten im Umgang mit Gefahrstoffen erlernen, die richtige Anwendung der Schutzausrüstung beherrschen und die Bedeutung von Arbeitsfreigabescheinen verstehen.
Das Konzept unterscheidet kognitive (Wissen), affektive (Einstellung/Interesse) und psychomotorische (Handlung) Lernziele.
Das Konzept basiert auf der IHK-Prüfungsordnung von 2010.
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