Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
8 Seiten, Note: 2
1.Ausgangslage
2. der Auszubildende
3.Lernzielbereiche
3.1 Kognitives Lernziel
3.2 Affektives Lernziel
3.3 Psychomotorisches Lernziel
4.Lernziele
4.1 Richtlernziel
4.2 Groblernziel
4.3 Feinlernziel
5.Kompetenzerwerb
6. 4-Stufen-Methode
6.1 Vorbereiten/Motivieren
6.2 Vormachen
6.3 Nachmachen
6.4 Eigenständiges Arbeiten
7.Arbeits- und Hilfsmittel
8.Lernzielerreichung/Lernzielkontrolle
9.Anlagen
Die vorliegende Arbeit beschreibt eine praktische Unterweisung im Berufsbild Elektroniker für Betriebstechnik mit dem Ziel, dem Auszubildenden die fachgerechte Montage und den Anschluss einer CEE-Steckdose unter Einhaltung geltender Sicherheitsvorschriften zu vermitteln.
3.Lernzielbereiche
3.1 Kognitives Lernziel
Kognitiv = Wissensvermittlung. Nach der Unterweisung wird der Auszubildende die Fähigkeit besitzen, Leitungen zu zurichten und an den entsprechenden Betriebsmittel Fachgerecht anzuschließen. Ferner wird er den Sichereren Umgang mit Werkzeugen kennen lernen.
3.2 Affektives Lernziel
Affektiv = Einstellung. Der Auszubildende Entwickelt die Bereitschaft zum selbstständigen, genauem, fachgerechten und sicherheitsgerechtem Arbeiten, das in diesem Beruf sehr wichtig ist. Durch die Vorbereitung auf die eigenverantwortliche Übernahme einer Aufgabe soll der Auszubildende motiviert und sein Selbstvertrauen gestärkt werden.
3.3 Psychomotorisches Lernziel
Psychomotorisch = handeln. Durch diesen Lernziel wird erreicht, das der Umgang und die Handhabung (Fertigkeiten) mit Werkzeugen und Betriebsmittel geschult wird. Dadurch soll das Unfallrisiko gleich null gesetzt werden. Gerade in der Elektrotechnik werden filigrane, psychomotorische Fertigkeiten abverlangt, da z.B. Anschlussräume an Betriebsmittel sehr klein ausgeführt sind und der Umgang mit zum Teil leicht zerstörbaren Leitungen und Betriebsmitteln an der Tagesordnung sind. Siehe Glasfaserkabel, Lichtwellenleitung und elektronische Bauteil
1.Ausgangslage: Beschreibung des konkreten Anlasses und des beruflichen Umfelds für die geplante Unterweisung.
2. der Auszubildende: Vorstellung des Auszubildenden inklusive Ausbildungsstand und persönlicher Voraussetzungen.
3.Lernzielbereiche: Definition der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Ziele für die Unterweisung.
4.Lernziele: Festlegung der Richt-, Grob- und Feinlernziele im Rahmen der Ausbildung.
5.Kompetenzerwerb: Erläuterung der angestrebten Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz.
6. 4-Stufen-Methode: Detaillierte Darstellung des methodischen Vorgehens in vier Phasen.
7.Arbeits- und Hilfsmittel: Auflistung der für die Unterweisung benötigten Werkzeuge und Materialien.
8.Lernzielerreichung/Lernzielkontrolle: Definition der Kriterien zur erfolgreichen Überprüfung des Lernerfolgs.
9.Anlagen: Verzeichnis der ergänzenden Sicherheitsinformationen und technischen Skizzen.
Elektroniker für Betriebstechnik, CEE-Steckdose, 4-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit, Fachkompetenz, Elektrotechnik, Leitungsverlegung, Werkzeuggebrauch, Ausbildung, Berufsbildung, Lernzielkontrolle, Schaltplan, Abmanteln, Abisolieren, Anschlussplanung
Es geht um die fachgerechte Vermittlung der Montage und des elektrischen Anschlusses einer CEE-Steckdose durch einen Ausbilder an einen Auszubildenden im Berufsbild Elektroniker für Betriebstechnik.
Die Themenfelder umfassen die Sicherheitsregeln der Elektrotechnik, den fachgerechten Einsatz spezieller Werkzeuge und die Anwendung der 4-Stufen-Methode zur Kompetenzvermittlung.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Anleitung selbstständig und sicher Leitungen an einer CEE-Steckdose anschließen kann.
Es wird die 4-Stufen-Methode verwendet, bestehend aus Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen und eigenständigem Arbeiten.
Der Hauptteil erläutert die Lernzielbereiche, die notwendigen Kompetenzen sowie den tabellarischen Ablaufplan der Unterweisung mit Zeitvorgaben und Lerninhalten.
Die Arbeit lässt sich vor allem durch Begriffe wie Ausbildung, Elektrotechnik, Sicherheit, CEE-Anschluss und pädagogische Methodik charakterisieren.
Sie wurde gewählt, weil sie besonders bei der Vermittlung psychomotorischer Fertigkeiten und einfacher technischer Tätigkeiten zu sehr guten Lernergebnissen führt.
Die Kontrolle erfolgt durch Beobachtung bei der praktischen Durchführung und durch eine zeitversetzte Überprüfung der Kenntnisse an ähnlichen Aufgabenstellungen.
Besonders wichtig ist das Einhalten der 5 Sicherheitsregeln, der fachgerechte Umgang mit Abmantel- und Abisolierwerkzeugen sowie die korrekte Adernbelegung.
Die Abkürzungen stehen für den Schutzleiter (grün/gelb), den Neutralleiter (blau) sowie die Außenleiter L1 (schwarz), L2 (braun) und L3 (grau).
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