Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
13 Seiten, Note: 2,0
1. Ausgangssituation
1.1 Angaben zum Auszubildenden/zur Ausbildung
1.2 Thema der Unterweisung
1.3 Dauer der Unterweisung
1.4 Zeitpunkt der Unterweisung
1.5 Ort der Unterweisung
1.6 Anlass der Unterweisung
1.7 Vorherige Unterweisung
1.8 Nächste Unterweisung
2. Ziel der Unterweisung
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
2.3.1 Kognitiver Bereich
2.3.2 Psychomotorischer Bereich
2.3.3 Affektiver Bereich
3. Ausbildungsmittel
4. Medieneinsatz
5. Unterweisungsstil
6. Didaktische und Methodische Prinzipien
6.1 Didaktische Prinzipien
6.1.1 Prinzip der Zielklarheit
6.1.2 Prinzip der Entwicklungsmäßigkeit
6.1.3 Prinzip der Stoffklarheit
6.1.4 Prinzip der Fasslichkeit
6.1.5 Prinzip der Anschaulichkeit
6.1.6 Prinzip der Praxisnähe
6.1.7 Prinzip der Aktivität des Auszubildenden
6.1.8 Prinzip der Erfolgssicherung
6.2 Methodische Prinzipien
7. Schlüsselqualifikationen
7.1 Fachkompetenz
7.2 Methodenkompetenz
7.3 Sozialkompetenz
7.4 Selbstkompetenz
8. Unterweisungsverlauf
8.1 Stufe I – Vorbereitung des Auszubildenden
8.2 Stufe II – Vormachen und Erklären
8.3 Stufe III – Nachmachen
8.4 Stufe IV – Üben und Festigen
9. Lernerfolgskontrolle
10. Nachbereitung/Reflexion der Unterweisung
11. Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist es, die Auszubildende zur selbstständigen und verantwortungsvollen fachgerechten Lagerhaltung von Arzneimitteln zu befähigen, um die im Ausbildungsrahmenplan geforderte Handlungskompetenz im Bereich der Materialwirtschaft zu erfüllen.
6.1.5 Prinzip der Anschaulichkeit
Die Anschaulichkeit richtet sich auf die bewusste Gestaltung von Wahrnehmungsprozessen, was via bildhaftem Lehren, Assoziation zu bereits vorhandenem Wissen und der Fachsprache des Anzueignenden veranschaulicht werden soll.
Die Auszubildende verfügt in diesem Falle bereits über Vorwissen in den Bereichen Warenannahme und –Kontrolle; d. h. die hieraus folgernde Lagerung stellt eine Assoziation dar. Ebenfalls verhelfen die aus dem 1. Lehrjahr vorhandenen Kenntnisse der medizinischen Fachsprache (beispielsweise aus dem Bereich medizinische Dokumentation) zum leichteren Verständnis der Einordnung der Arzneimittel. Das Erlernen am Produkt dient ebenfalls der Anschaulichkeit und somit dem greifbaren Handeln.
1. Ausgangssituation: Beschreibung der Rahmenbedingungen der Auszubildenden und der organisatorischen Details der Unterweisung.
2. Ziel der Unterweisung: Festlegung der Lernziele auf kognitiver, psychomotorischer und affektiver Ebene.
3. Ausbildungsmittel: Auflistung der benötigten Sachmittel und deren spezifische Funktion für den Lernprozess.
4. Medieneinsatz: Vorstellung der verwendeten Lehrmittel wie Overheadprojektor und Merkblatt zur theoretischen Unterstützung.
5. Unterweisungsstil: Erläuterung des kooperativen Führungsstils unter Einsatz der modifizierten 4-Stufen-Methode.
6. Didaktische und Methodische Prinzipien: Herleitung der pädagogischen Grundsätze, die den Unterrichtsaufbau strukturieren.
7. Schlüsselqualifikationen: Erläuterung der fachlichen, methodischen, sozialen und Selbstkompetenzen, die durch die Unterweisung gefördert werden.
8. Unterweisungsverlauf: Detaillierte tabellarische Darstellung der vier methodischen Stufen mit Arbeitsvorgängen und Begründungen.
9. Lernerfolgskontrolle: Definition der Maßnahmen zur Sicherung und Überprüfung der neu erworbenen Fertigkeiten.
10. Nachbereitung/Reflexion der Unterweisung: Reflexionskriterien zur Evaluierung des Unterweisungserfolgs aus Sicht der ausbildenden Person.
11. Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan: Dokumentation der offiziellen Vorgaben aus dem Ausbildungsberufsbild.
Arzneimittel, Lagerhaltung, Ausbildung, Kaufmann im Gesundheitswesen, 4-Stufen-Methode, Materialwirtschaft, Handlungskompetenz, Lernziel, Didaktik, Medikation, Arbeitssicherheit, Mindesthaltbarkeitsdatum, Fachkompetenz, Methodik, Unterweisung.
Die Arbeit dient als Vorlage für eine praktische Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung für den Beruf "Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen".
Die Arbeit fokussiert sich primär auf die fachgerechte Lagerhaltung von Arzneimitteln unter Berücksichtigung rechtlicher und organisatorischer Vorgaben.
Das Ziel ist die Vermittlung der Fähigkeit zur eigenständigen und verantwortungsvollen Arzneimittellagerung gemäß den Anforderungen des Ausbildungsrahmenplans.
Es wird die modifizierte 4-Stufen-Methode verwendet, um eine optimale Verknüpfung von Theorie und Praxis zu gewährleisten.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische und methodische Prinzipien, die notwendigen Schlüsselqualifikationen sowie den konkreten Ablauf der Unterweisungsphasen.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Arzneimittellagerung, Handlungskompetenz, Ausbildung, Didaktik und 4-Stufen-Methode beschreiben.
Es dient der systematischen Lagerung, um sicherzustellen, dass Medikamente mit einem früher ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdatum zuerst entnommen und verwendet werden.
Das Heimgesetz fordert unter anderem eine verschlossene Aufbewahrung von Arzneimitteln, was die Verwendung von abschließbaren Lagermöglichkeiten rechtfertigt.
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