Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
7 Seiten, Note: 1
1) FORMALER TEIL
1. Thema der Unterweisung
2. Sachanalyse
3. Groblernziel
4. Feinlernziele
5. Begründung
6. Ausgangssituation
6.1 - Angaben zur Person :
6.2 - Schulische Vorbildung :
6.3 - Fertigkeiten & Vorkenntnisse :
6.4 - Ausbildungsort:
6.4.1 - Ausbildungsmittel:
7. Dauer der Unterweisung
8. Methodenwahl
2) INHALTLICHER TEIL
2.1 Motivationsphase
2.2 Erarbeitungsphase
2.3 Kontrollphase
2.4 Übungsphase
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist die Befähigung des Auszubildenden, das Rücklicht an einem Mercedes Citaro Linienbus selbstständig, fachgerecht und unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards auszutauschen und die Funktionsfähigkeit zu prüfen.
2.2 Erarbeitungsphase
Den AZ auf die UVV hinweisen: Dem AZ verdeutlichen das bei Arbeiten an der elektrischen Anlage der Batteriehauptschalter geöffnet sein muss. So können eventuelle Kurzschlüsse vermieden werden. Sicheres Arbeiten und Minimierung von Fehlerquellen Fragestellung zu Arbeitsschutz.
Der AZ lernt den Aufbau und die Funktion der Rückleuchte kennen: Der AB erklärt anhand einer Rückleuchte den Aufbau und die Funktion. Der AZ soll die Anschlüsse der Leuchte zuordnen können. Lehrgespräch (Prinzip der Anschaulichkeit & Praxisnähe).
Motorklappe öffnen: Mit Anstoßkappe die Motorklappe aufziehen. AZ soll sich nicht verletzen. Verletzungsgefahr erläutern, AZ fragen warum Notwendigkeit der Anstoßkappe?
Werkzeug auswählen: Mit dem AZ gemeinsam das richtige Werkzeug auswählen. Kennenlernen der Werkzeuge für den Ausbau der Rückleuchte. Dem AZ die verschiedenen Namen der Werkzeuge nennen & die Notwendigkeit der richtigen Größen erläutern z.B. TORX Schraubendreher T25.
Anschlussstecker am linken Rück-licht lösen: AZ soll 4 Anschlussstecker lösen. Die Fahrzeugseitigen Leitungen sind sehr kurz, daher müssen Sie vorher gelöst sein. Den AZ darauf hinweisen, dass er sich gut einprägen muss, wo welcher Stecker aufgesteckt war, da sonst beim Anschließen die korrekten Lichtzeichen nicht gewährleistet sind.
1) FORMALER TEIL: Dieser Abschnitt enthält die theoretische Fundierung, die Lernziele, die Begründung des Themas sowie die Rahmenbedingungen der Unterweisung.
2) INHALTLICHER TEIL: Hier wird der strukturierte Ablauf der Unterweisung in Motivations-, Erarbeitungs-, Kontroll- und Übungsphase im Detail dargestellt.
Kfz-Mechatronik, Rücklicht, Linienbus, Ausbildungsplanung, Unterweisung, Arbeitssicherheit, UVV, Beleuchtungsanlage, Mercedes Citaro, Fachkompetenz, Handhabung, Werkzeugkunde, Instandsetzung, Fehlervermeidung, Berufsbildung
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Unterweisung eines Auszubildenden zum Kfz-Mechatroniker im Bereich der Instandsetzung von Beleuchtungsanlagen an einem Linienbus.
Die Schwerpunkte liegen auf der fachgerechten Montage, der Elektrik von Rückleuchten, der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und der pädagogischen Vermittlung durch die erarbeitende Methode.
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, ein defektes Rücklicht an einem Fahrzeug des Typs Mercedes Citaro selbstständig aus- und einzubauen sowie dessen Funktion zu prüfen.
Der Autor wählt die erarbeitende Unterweisungsmethode, um den Auszubildenden aktiv in den Prozess einzubinden und durch gezielte Impulse das selbstständige Denken und Handeln zu fördern.
Er gliedert sich in eine Motivationsphase, eine detaillierte tabellarische Erarbeitungsphase, eine Kontrollphase und eine abschließende Übungsphase zur Vertiefung des Wissens.
Die Arbeit zeichnet sich durch die Verknüpfung von technischer Präzision (z.B. T25 Torx), Arbeitssicherheit (UVV) und didaktischer Strukturierung aus.
Die Auswahl des korrekten Werkzeugs ist entscheidend, um Beschädigungen am Gehäuse zu vermeiden und dem Auszubildenden ein Bewusstsein für die fachgerechte Materialbehandlung zu vermitteln.
Die Sicherheitsunterweisung, insbesondere der Hinweis auf den Batteriehauptschalter und die Anstoßkappe, ist essentiell, um Unfallrisiken im Werkstattalltag präventiv zu minimieren.
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