Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
11 Seiten, Note: 1,0
1. Thema
1.1. Begründung der Themenwahl
1.2. Einordnung der Ausbildungseinheit lt. Ausbildungsrahmenplan
2. Beschreibung des Auszubildenden
2.1 Ort und Zeit der Unterweisung
2.2 Hilfmittel
2.3 Lernort
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Lernzielbereiche
3.3.1. Psychomotorisches Lernziel
3.3.2. Kognitives Lernziel
3.3.3 Affektives Lernziel
4. Unterweisungsabsicht
5. Arbeitsmittel
6. Datenschutz
7. Motivation
8. Lehrmethode
9. Begründung der Methodenwahl
10. Durchführung der Unterweisung
10.1. Vorbereitung
10.2. Einstieg
10.3. Hauptteil
10.4. Erfolgskontrolle
10.5 Schlussteil
11. Lernhilfen
Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Vermittlung der korrekten Vorgehensweise beim Ausfüllen eines Urlaubsantrags an einen Auszubildenden im ersten Lehrjahr, wobei sowohl die formalen Anforderungen als auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Bundesurlaubsgesetzes integriert werden.
1.1 Begründung der Themenwahl
Da es heutzutage vorausgesetzt wird, dass Urlaubsanträge schriftlich ausgefüllt werden sollen und der Auszubildende noch am Anfang seiner Ausbildung ist, wird er auch bald einen Urlaubsantrag stellen und somit ist es zwingend notwendig, dass der Auszubildende über die Vorgehensweise wie man einen Urlaubsantrag ausfüllt und die Hintergründe diesbezüglich kennt.
1.2 Einordnung der Ausbildungseinheit lt. Ausbildungsrahmenplan
Der Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation nennt in der sachlichen Gliederung in Punkt 6.2 Aufgaben der bereichsbezogenen Personalverwaltung (§ 3 Abs. 1 Nr.6.2) als die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse unter Punkt b) „Vorgänge im Zusammenhang mit Arbeits- und Fehlzeiten, insbesondere Urlaubs- und Krankmeldungen, bearbeiten“.
1. Thema: Einführung in das Thema der Unterweisung zur korrekten Beantragung von Urlaub.
2. Beschreibung des Auszubildenden: Vorstellung des Auszubildenden Max Mustermann, seiner Vorkenntnisse sowie der Rahmenbedingungen für die Unterweisung.
3. Lernziele: Definition der fachlichen und methodischen Ziele sowie die Unterteilung in psychomotorische, kognitive und affektive Lernzielbereiche.
4. Unterweisungsabsicht: Erläuterung des Fokus auf den kognitiven Lernbereich unter Einbeziehung von visuellem und auditivem Lernen.
5. Arbeitsmittel: Aufzählung der notwendigen Materialien wie Kalender, Formulare und Informationsblätter.
6. Datenschutz: Sensibilisierung des Auszubildenden für den Schutz personenbezogener Daten und die Schweigepflicht.
7. Motivation: Darstellung der Wichtigkeit des Themas für die berufliche Zukunft des Auszubildenden.
8. Lehrmethode: Festlegung des Lehrgesprächs als gewählte Vermittlungsmethode.
9. Begründung der Methodenwahl: Erläuterung, warum das Lehrgespräch besonders für die kognitive Vermittlung im direkten Dialog geeignet ist.
10. Durchführung der Unterweisung: Detaillierter Ablaufplan der Unterweisung inklusive Vorbereitung, Einstieg, Hauptteil, Erfolgskontrolle und Schlussteil.
11. Lernhilfen: Hinweis auf die kontinuierliche Unterstützung des Auszubildenden durch Fachkräfte.
Urlaubsantrag, Auszubildender, Bundesurlaubsgesetz, Personalverwaltung, Ausbildung, Unterweisung, Lehrgespräch, Urlaubsanspruch, Bürokommunikation, Arbeitsrecht, Datenschutz, Berufsausbildung, Urlaubsplanung, Formularwesen, Qualifizierung
Die Arbeit befasst sich mit der praktischen Unterweisung eines Auszubildenden zum Kaufmann für Bürokommunikation im korrekten Ausfüllen eines Urlaubsantrages.
Die zentralen Themen sind das Ausfüllen von Urlaubsformularen, die rechtliche Einordnung nach dem Bundesurlaubsgesetz sowie die Bedeutung der Personalverwaltung.
Ziel ist es, dem Auszubildenden das Wissen zu vermitteln, wie er einen Urlaubsantrag selbstständig, leserlich und unter Berücksichtigung gesetzlicher Bestimmungen ausfüllt.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs gewählt, um durch einen gezielten Dialog das kognitive Verständnis zu fördern.
Im Hauptteil werden mittels Leitfragen Wissen zum Bundesurlaubsgesetz abgefragt und die praktische Anwendung beim Ausfüllen des Formulars geschult.
Wichtige Begriffe sind Urlaubsantrag, Bundesurlaubsgesetz, Ausbildung, Unterweisung, Personalverwaltung und Ausbildungsrahmenplan.
Das Lehrgespräch wird gewählt, da es sich besonders gut eignet, kognitives Wissen in einem direkten, individuellen Dialog zu vermitteln.
Der Auszubildende wird auf den Schutz personenbezogener Daten und die Einhaltung der Schweigepflicht hingewiesen, da dies essenzielle Aspekte im Personalwesen sind.
Die Erfolgskontrolle erfolgt, indem der Ausbilder den gemeinsam ausgefüllten Urlaubsantrag Schritt für Schritt auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft.
Durch die Erläuterung des persönlichen Nutzens für seine weitere berufliche Laufbahn und die Stärkung seines Selbstbewusstseins durch Wissenserwerb.
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