Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
18 Seiten, Note: 2
1.0 Ausgangssituation
1.1 Beschreibung des Ausbildungsberufes
1.2 Darstelllung des Auszubildenden
1.3 Erläuterung des Ausbildungsstand des Auszubildenden
1.4 Darstellung des Ausbildungsbetriebes
2.0 Didaktische Vorbereitungen und Erläuterungen
2.1 Auswahl der Unterweisungsmethode
2.2 Motivation des Auszubildenden
2.3 Ort der Ausbildung
2.4 Zeitpunkt der Ausbildung
2.5 Ausbildungs- und Hilfsmittel
2.6 Sicherheitsbestimmungen und Arbeitssicherheit
3.0 Didaktische Planungen der Ausbildung
3.1 Themen der vorangegangenen Ausbildungen
3.2 Thema der jetzigen Ausbildung
3.3 Thema der nachfolgenden Ausbildung
3.4 Lernzielniveau
3.5 Lernbereiche
3.6 Kompetenzen
3.7 Beschreibungen der Lernziele
3.8 Didaktische Prinzipien
4.0 Methodik
4.1 1. Stufe: Vorbereitung
4.2 2. Stufe: Vormachen und Erklären
4.3 3. Stufe: Nachmachen und Erklären lassen
4.4 4. Stufe: selbständiges Üben
4.5 Lernerfolgskontrolle
4.6 Maßnahmen bei nicht Erreichen des Ausbildungsziels
4.7 Nachbereitung der Ausbildung
Diese Arbeit dient als Unterweisungsleitfaden für die praktische Ausbildung zum Zimmerer, mit dem primären Ziel, dem Auszubildenden die fachgerechte und eigenständige Herstellung eines geraden Eckblattes mittels der Vier-Stufen-Methode zu vermitteln.
2.1 Auswahl der Unterweisungsmethode
In der Unterweisung des Auszubildenden wird hier die Vier-Stufen Methode angewandt. Diese Methode ist für die Erstausildung von Auszubildenden in besonderen Maße geeignet, da sie theoretische (Fachgespräch) und praktische (vormachen -und nachmachen) Kenntnisse zugleich vermittelt.
Im Zuge dieser Ausbildungsmethode werden die theoretischen und praktischen Erläuterungen, bei der Stufe des Vormachens durch den Ausbilder, im ganzheitlichen an den Auszubildenden weitergegeben. Es besteht so die Möglichkeit für den Auszubildenden eventuell nicht aufgenommenen Ausbildungstoff durch Nachfragen an den Ausbilder direkt noch einmal und für Ihn eventuell noch verständlicher vermittelt zu bekommen.
Im daran anschließenden Teil des Nachmachens durch den Auszubildenden kann der Ausbilder sich von dem Auszubildenden die einzelnen Arbeitsschritte erläutern lassen. So ist sichergestellt, dass der Auszubildende den Ausbildungstoff auch aufgenommen und umgesetzt hat, und nicht durch stupides Nachahmen des Ausbilders die Tätigkeiten ausführt.
Im anschließenden letzten Teil der Methode wird der Auszubildende die vermittelten Ausbildungsinhalte selbständig unter der Aufsicht des Ausbilders ausführen. Dies gibt den Ausbilder die Möglichkeit Mängel in der Ausführung zu erkennen und sofort abstellen zu lassen, damit für weitere Ausbildungen sich kein Fehler in der Ausführung der Tätigkeit durch den Auszubildenden angeeignet wird.
1.0 Ausgangssituation: Beschreibt das Berufsbild des Zimmerers, die persönlichen Voraussetzungen des Auszubildenden sowie die Struktur und Rahmenbedingungen des Ausbildungsbetriebs.
2.0 Didaktische Vorbereitungen und Erläuterungen: Erläutert die methodische Wahl der Vier-Stufen-Methode, die Motivationsstrategien, die räumlichen Bedingungen, Hilfsmittel und Sicherheitsvorgaben.
3.0 Didaktische Planungen der Ausbildung: Detailliert die inhaltliche Einbettung der Unterweisung zwischen vorangegangenen und nachfolgenden Lerneinheiten sowie die Lernziele und methodischen Prinzipien.
4.0 Methodik: Beschreibt den konkreten, stufenweisen Ablauf der Unterweisung von der Vorbereitung über die praktische Demonstration bis hin zur Erfolgskontrolle und Nachbereitung.
Zimmerer, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Eckblatt, Holzbau, Handwerk, Ausbildung, Fachkompetenz, Arbeitssicherheit, Lernziel, Ausbildungsbetrieb, Holzverbindung, Unterweisungsmethode, Handwerkskammer, Fertigkeiten.
Die Arbeit stellt eine detaillierte Unterweisungsplanung für einen Auszubildenden zum Zimmerer dar, um diesen im Rahmen seiner Prüfung zum Bau eines geraden Eckblattes zu unterweisen.
Die Arbeit behandelt die didaktische Vorbereitung, die pädagogische Planung der Lerneinheit, die Auswahl der Unterweisungsmethode sowie die praktische Umsetzung der Arbeitsaufgabe.
Das Ziel ist es, dem Auszubildenden die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, um ein gerades Eckblatt eigenständig, sicher und fachgerecht herzustellen.
Die praktische Wissensvermittlung erfolgt strukturiert nach der klassischen Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, selbstständiges Üben).
Der Hauptteil gliedert sich in die Ausgangssituation, die didaktische Begründung, die inhaltliche Lernzielplanung und die methodische Schritt-für-Schritt-Anleitung der Unterweisung.
Wichtige Begriffe sind Zimmerer, Vier-Stufen-Methode, Eckblatt, Ausbildung, Handwerkliche Fertigkeiten und Arbeitssicherheit.
Sie gilt als besonders geeignet für die Erstausbildung, da sie die Kombination aus theoretischem Fachgespräch und praktischer Anwendung sowie eine direkte Erfolgskontrolle ermöglicht.
Der Ausbilder soll ruhig und sachlich eingreifen, um Mängel sofort abzustellen, bevor sich diese als Fehler in den Arbeitsablauf einprägen.
Nach der praktischen Tätigkeit erfolgt eine Lernerfolgskontrolle, eine Nachbereitung des Arbeitsplatzes sowie ein Ausblick auf zukünftige Lerninhalte für den Auszubildenden.
Die Einweisung in Unfallverhütungsvorschriften (UVV) und spezifische Sicherheitsbestimmungen ist ein fester Bestandteil der Vorbereitungsphase und begleitet die gesamte praktische Arbeit.
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