Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2010
13 Seiten, Note: 1,5
1. Ausgangssituation & 2. Ziel der Unterweisung
3.1 Vorbereitung
3.2 Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Nachmachen durch den Auszubildenden
Fragen & Antworten + 4. Üben und Erlerntes festigen
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die korrekte und selbstständige Bearbeitung von Scheckeinreichungen zu vermitteln, wobei die Einhaltung formaler Anforderungen und die fachliche Genauigkeit im Fokus stehen.
3.1. Vorbereitung
Vorbereitung der Unterweisung: Alle Materialien für den Arbeitsvorgang der Unterweisung habe ich auf dem Schreibtisch für den Auszubildenden (m/w) bereits vorbereitet.
Begrüßung des Auszubildenden (Herstellung des Kontakts und Abbau von Befangenheit): Ich begrüße meinen Auszubildenden (m/w) und erkundige mich nach seinem Befinden, um herauszufinden, ob er für die Unterweisung aufnahmefähig ist. Ich unterhalte mich kurz mit ihm über ein von der Situation losgelöstes Thema um die vorhandene Aufregung zu nehmen.
Erfragen von Vorkenntnissen: Ich frage meinen Auszubildenden, ob er bereits in der Berufsschule etwas über Schecks gelernt hat, oder ob er im Privatbereich schon einmal einen Scheck bekommen hat.
Bekanntgabe von Lernziel und Zweckmäßigkeit der Aufgabe: Ich teile dem Auszubildenden (m/w) mit, dass das Lernziel der heutigen praktischen Ausbildungseinheit das Ausfüllen von Scheckeinreichen sein wird. Außerdem werde ich ihm die Besonderheiten von Orderschecks erklären. Des weiteren erfährt er von mir, dass nur mittels eines vollständig ausgefüllten Scheckeinreich-Formulars die Belege bei der Bank zur Verrechnung an unser Firmenkonto angewiesen werden können.
Motivieren des Auszubildenden (m/w) zum Lernen und Wecken von Interesse: Wir besprechen, dass er die nächste Scheckbearbeitung selbstständig ausführen darf, wenn er das heute Erlernte unter Aufsicht fehlerfrei ausführen kann.
1. Ausgangssituation & 2. Ziel der Unterweisung: Definiert die Rahmenbedingungen, Beteiligten sowie die kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele für den Auszubildenden.
3.1 Vorbereitung: Beschreibt die organisatorischen Schritte, von der Materialbereitstellung bis zur Motivation und Einführung des Auszubildenden in das Thema.
3.2 Vormachen und Erklären durch den Ausbilder: Detaillierte Anleitung zu den einzelnen Arbeitsschritten, Techniken und der jeweiligen Begründung für die korrekte Scheckeinreichung.
3.3 Nachmachen durch den Auszubildenden: Fokussiert auf die praktische Umsetzung durch den Lernenden, inklusive Fehlerkorrektur und konstruktivem Feedback.
Fragen & Antworten + 4. Üben und Erlerntes festigen: Beinhaltet die Wissenssicherung, die mündliche Wiederholung sowie den Ausblick auf zukünftige Unterweisungsthemen.
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Es geht um die praktische Vermittlung der korrekten Bearbeitung von Scheckeinreichungen durch Auszubildende im Bereich Rechnungswesen.
Die zentralen Themen sind die fachgerechte Handhabung von Scheckformularen, die Prüfung von Schecks sowie die formale Abwicklung gegenüber dem Bankinstitut.
Der Auszubildende soll Schecks selbstständig und fehlerfrei in Formulare eintragen, Orderschecks erkennen und die ordnungsgemäße Weiterleitung veranlassen können.
Die Unterweisung folgt explizit der klassischen 4-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, Üben).
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Arbeitsmittel, die demonstrative Anleitung durch den Ausbilder und die anschließende praktische Erprobung durch den Auszubildenden.
Scheckeinreichung, 4-Stufen-Methode, Rechnungswesen, Industriekaufmann, Orderscheck und Indossament sind für diese Arbeit maßgeblich.
Dies dient der Fälschungssicherheit und stellt sicher, dass die Durchschläge für die betriebliche Buchhaltung sauber lesbar sind.
Bei Orderschecks ist zwingend ein Indossament (Unterschrift und Stempel auf der Rückseite) erforderlich, um die Einreichung bei der Bank rechtlich korrekt zu gestalten.
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