Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
10 Seiten
1. Ausgangssituation
1.1 Angaben zum Auszubildenden
1.2 Angaben zum Ausbilder
1.3 Angaben zum Unterweisungsort
2. Didaktische Analyse
2.1 Stellung des Unterweisungsstoffes im Ausbildungsrahmenplan
2.2 Sachanalyse
2.3 Stoffanalyse
3. Lernziele
3.1 Richtlernziele
3.2 Groblernziele
3.3 Feinlernziele
4. Kompetenzen
4.1 Fachkompetenz
4.2 Methodenkompetenz
4.3 Sozialkompetenz
5. Methodik
5.1 Rollenspiel
6. Arbeitsmittel
7. Erfolgskontrolle
7.1 Praktischer Teil
8. Anlagen
Die vorliegende Arbeit dient als strukturierte Unterweisungsplanung für Auszubildende zur Bürokauffrau mit dem Ziel, die korrekte Durchführung von Telefongesprächen in einem betrieblichen Kontext zu erlernen und anzuwenden.
2.2 Sachanalyse
Das heutige Thema ist sehr wichtig, da die Auszubildende auch in Zukunft mit Kunden und Mitarbeitern am Telefon zu tun haben wird. Dabei ist darauf zu achten, dass sie sich am Telefon richtig meldet, die Umgangsformen einhält und Informationen an den Kunden weitergeben kann.
2.3 Stoffanalyse
In der letzten Unterweisung hat die Auszubildende eine Telefonnotiz erstellt, die für die heutige Aufgabe genutzt wird. Für die heutige Unterweisung ist geplant, der Auszubildenden zu zeigen wie ein Telefongespräch angenommen, weitergeleitet und beendet wird.
1. Ausgangssituation: Es werden die Rahmenbedingungen der Unterweisung definiert, einschließlich der persönlichen Angaben zur Auszubildenden und zum Ausbilder sowie der Wahl des Unterweisungsortes.
2. Didaktische Analyse: Dieses Kapitel verortet das Thema im Ausbildungsrahmenplan und führt eine inhaltliche sowie stoffliche Analyse zur Relevanz der Telefonkommunikation durch.
3. Lernziele: Hier werden die Richt-, Grob- und Feinlernziele differenziert in kognitive, psychomotorische und affektive Bereiche gegliedert.
4. Kompetenzen: Es wird dargelegt, welche fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen die Auszubildende durch die Unterweisung erwerben soll.
5. Methodik: Der methodische Aufbau der Unterweisung wird erläutert, wobei der Schwerpunkt auf dem Lehrgespräch und dem praxisnahen Rollenspiel liegt.
6. Arbeitsmittel: Eine Auflistung der benötigten Utensilien für die Unterweisung, wie das Telefon, die Telefonliste und der Telefonnotizzettel.
7. Erfolgskontrolle: Beschreibung der Methoden zur Überprüfung des Lernerfolgs, insbesondere durch einen praktischen Teil zur Festigung des Wissens.
8. Anlagen: Enthält ergänzende Materialien wie die Telefonliste und den Merkzettel, die für die Durchführung der Unterweisung notwendig sind.
Unterweisung, Auszubildende, Telefongespräch, Büroorganisation, Didaktische Analyse, Rollenspiel, Lernziele, Fachkompetenz, Kundenbetreuung, Kommunikation, Telefonnotiz, Ausbildungsrahmenplan, Berufsausbildung, Arbeitsmittel, Erfolgskontrolle.
Die Arbeit befasst sich mit der Planung und Durchführung einer berufspraktischen Unterweisung für eine Auszubildende zur Bürokauffrau zum Thema Telefonieren.
Die Themen umfassen die Büroorganisation, das professionelle Annehmen und Weiterleiten von Telefonaten sowie die Vermittlung von kognitiven und sozialen Kompetenzen für den Kundenkontakt.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende Sicherheit im Umgang mit dem Telefon gewinnt, Anrufe korrekt entgegennimmt und die entsprechenden Höflichkeitsformen im betrieblichen Umfeld anwendet.
Die Unterweisung setzt auf die Methode des Lehrgesprächs in Kombination mit praktischen Rollenspielen, um eine hohe Praxisnähe zu gewährleisten.
Der Hauptteil gliedert sich in die didaktische und stoffliche Analyse, die Festlegung von Lernzielen, die Bestimmung der zu fördernden Kompetenzen sowie die methodische Gestaltung der Ausbildungseinheit.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Unterweisung, Telefongespräch, Büroorganisation, Kundenbetreuung und Kompetenzentwicklung.
Das Rollenspiel ermöglicht es der Auszubildenden, das theoretisch erlernte Wissen über Telefon-Umgangsformen direkt in einer simulierten, aber praxisnahen Umgebung zu erproben und Sicherheit zu gewinnen.
Die Erfolgskontrolle erfolgt zeitversetzt nach der Unterweisung durch praktische Überprüfung, bei der die Auszubildende unter Beobachtung Telefongespräche führt, um ihre Umsetzung der gelernten Standards zu demonstrieren.
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