Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
20 Seiten
Groblernziel: ........................................................................................................................................ 4
Feinlernziel: ......................................................................................................................................... 4
Kognitiver Bereich ....................................................................................................................... 4
Psychomotorischer Bereich.......................................................................................................... 4
Affektiver Bereich ........................................................................................................................ 5
Sachanalyse .......................................................................................................................................... 5
1. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 5
2. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 5
3. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 6
4. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 6
5. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 6
6. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 7
7. Inhaltlicher Schritt (Was?) ................................................................................................. 7
Beschreibung des Auszubildenden ...................................................................................................... 8
Voraussetzungen des Auszubildenden: ........................................................................................ 8
Angaben zum Ausbilder ............................................................................................................... 8
Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan ................................................................................ 8
Allgemeine Unterweisungsvorraussetzungen: ............................................................................. 9
Dauer der Unterweisung: ............................................................................................................. 9
Werkzeuge: Geräte, Hilfsmittel: Lehrmittel: ....................................................................... 9
Zu beachtende Vorschriften: ........................................................................................................ 9
Verlaufsplanung: ................................................................................................................................ 10
1. Phase Vorbereitung ......................................................................................................... 10
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 10
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 10
2. Phase Überlegung zur Problemlösung/Aufgabenerfassung ............................................ 11
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 11
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 11
3. Phase Erarbeitung/Lösungsumsetzung ........................................................................... 12
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 12
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 12
4. Phase Rückmeldung/ Kontrolle ...................................................................................... 13
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 13
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 13
5. Phase Einprägung/ Übung .............................................................................................. 14
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 14
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 14
6. Phase Transferleistung .................................................................................................... 14
Sachaspekt (Was?) ................................................................................................................. 14
didaktisch-methodische Erläuterungen (Begründung)........................................................... 14
Möglicher Vortrag der Unterweisung................................................................................................ 16
Ziel dieser Arbeit ist die detaillierte Planung einer berufspraktischen Unterweisung für Auszubildende im Friseurhandwerk, um die fachgerechte Technik der flachen Papilotte an einem Übungskopf methodisch strukturiert zu vermitteln. Die Forschungsfrage konzentriert sich dabei darauf, wie durch eine gezielte didaktische Phasenplanung – von der Vorbereitung über die praktische Erarbeitung bis hin zur Transferleistung – sowohl die psychomotorische als auch die kognitive Handlungskompetenz des Auszubildenden optimal gefördert werden kann.
1. Inhaltlicher Schritt (Was?)
Haare anfeuchten
Arbeitsweise (Wie?)
Das Haar wird mit der Wasserflasche angefeuchtet, wobei darauf zu achten ist, dass der Zerstäuber auf die feine Stufe gestellt ist, um eine gleichmäßige Benetzung des Haares (vom Ansatz bis zur Spitze) mit dem Wasser zu erreichen.
Begründung (Warum?)
Das Eiweißgerüst des Haares bekommt durch drei wesentliche, chemische Bindungen seine Stabilität und Sprungkraft. Eine dieser Bindungen sind die so genannten „Wasserstoffbrücken“. Um diese zu lösen, muss das Haar mit Wasser benetzt werden. Dadurch lässt sich das Haar formen und besser bearbeiten.
Groblernziel: Definiert das Ausbildungsziel gemäß der Ausbildungsordnung für Friseure zur Gestaltung von Frisuren durch spezielle Wickel- und Papilotiertechniken.
Feinlernziel: Unterteilt die Lernziele in kognitive, psychomotorische und affektive Bereiche, um die spezifischen Anforderungen an den Auszubildenden zu präzisieren.
Sachanalyse: Beschreibt in sieben inhaltlichen Schritten detailliert das technische Vorgehen und die fachliche Begründung für das Anfertigen einer flachen Papilotte.
Beschreibung des Auszubildenden: Erfasst die persönlichen Voraussetzungen, den Kenntnisstand und die Rahmenbedingungen der auszubildenden Person sowie des Ausbilders.
Verlaufsplanung: Strukturiert die Unterweisung in sechs didaktische Phasen, die den Prozess von der Vorbereitung über die praktische Umsetzung bis hin zur Transferleistung abbilden.
Möglicher Vortrag der Unterweisung: Reflektiert die pädagogische Herangehensweise unter Berücksichtigung der Entwicklungsphase des Jugendlichen und der angestrebten Führungsstile.
Unterweisung, Friseur, Papillotiertechnik, Auszubildende, Lernziel, Didaktik, Methodik, Arbeitssicherheit, Fachkompetenz, Handlungsanreiz, psychomotorisch, kognitiv, Selbstkompetenz, Wasserstoffbrücken, Ausbildungsrahmenplan
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisung für Auszubildende im Friseurhandwerk zum Thema flache Papillotiertechnik.
Zentrale Themen sind die fachgerechte Anwendung von Papillotiertechniken, die Einhaltung von Arbeitssicherheitsvorschriften und die didaktische Gestaltung des Lernprozesses.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende die flache Papillotiertechnik selbstständig, fachgerecht und unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten an einem Übungskopf ausführen kann.
Es wird eine phasenorientierte didaktische Unterweisungsmethode (4-Stufen-Methode/Phasenmodell) angewendet, die den Auszubildenden durch Demonstration und aktive Erarbeitung zur Kompetenz führt.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Sachanalyse der Arbeitsschritte sowie eine strukturierte Verlaufsplanung, die pädagogische Begründungen für jede Phase liefert.
Unterweisung, Friseur, Papillotiertechnik, Lernziel, Didaktik, Methodenkompetenz, Arbeitssicherheit und Ausbildungsrahmenplan.
Diese Differenzierung ermöglicht es, sowohl das theoretische Verständnis der chemischen Haarstrukturen (kognitiv) als auch die manuelle Fertigkeit und Präzision beim Wickeln (psychomotorisch) gezielt zu fördern.
Das Feedback dient der Lernzielkontrolle, stärkt die Selbstkompetenz des Auszubildenden durch selbstkritische Einschätzung und gibt dem Lehrling die notwendige Sicherheit.
Der Autor berücksichtigt die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine 17-jährige Auszubildende und passt den Führungsstil an die spezifische Entwicklungsphase (Adoleszenz) an.
Es wird ein partnerschaftlicher, kooperativer Führungsstil präferiert, der auf Gleichstellung setzt, Verantwortung delegiert und eine positive Arbeitsatmosphäre schafft.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

