Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
10 Seiten, Note: 1,8
1. Thema
1.1 Thema der Unterweisung
1.2 Bezug zur Ausbildungsordnung
1.3 Begründung des Themas
1.4 Weiterführende, aufbauende Themen
2. Ausgangssituation
2.1 des Ausbilders
2.2 des Auszubildenden
2.3 Arbeitsmittel, Lernmittel
3. Analyse der Ausbildungssituation
3.1 Ort / Ausbildungsumfeld
3.2 Zeitpunkt der Ausbildung
3.3 Funktion des Unterweisenden im Betrieb
3.4 Rolle des Ausbilders
4. Berufs- und arbeitspädagogische Relevanz
4.1 Förderung der Handlungskompetenz
4.2 Führungsstil
5. Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen
5.1 Lernzielbereiche
5.2 Didaktische Prinzipien
5.3 Lernerfolgskontrollen
6. Problemlösung
6.1 Ausbildungsmethode
6.2 Arbeitsablauf
6.3 Lernschwierigkeiten
6.4 Lernhilfen
7. Abwägung von alternativen Ausbildungsmethoden
7.1 Alternative Methoden
8. Zielformulierung
8.1 Operationalisieren / Zielerreichung
Die vorliegende Arbeit dient als strukturierter Leitfaden für eine betriebliche Unterweisung, in der einem neuen Auszubildenden die Fertigkeiten zur professionellen Erstellung eines Mitarbeiternamensschildes vermittelt werden. Das primäre Ziel besteht darin, den Auszubildenden durch eine handlungsorientierte Methode zu befähigen, diese im Arbeitsalltag notwendige Aufgabe selbstständig, sorgfältig und unter Einhaltung betrieblicher Standards auszuführen.
6.2 Arbeitsablauf
Was ? Wie ? Warum ?
1. Teilschritt Vermitteln von Grundwissen: Dem Azubi wird durch vortragende Unterweisungsform und Lehrgespräch folgender Inhalt vermittelt: Ein Namensschild wird für jeden neueingestellten Mitarbeiter erstellt. Dieses Namensschild ist von jedem Mitarbeiter zu tragen, der Kontakt mit Kunden hat. Ein Namensschild dient zur Identifikation der jeweiligen Person. Dem Auszubildenden wird somit das notwendige Grundwissen über den Inhalt sowie das Erstellen des Namensschildes vermittelt. Die Grundvoraussetzungen werden somit geschaffen.
Durch ein Namensschild ist für den jeweiligen Kunden sofort ersichtlich, um welche Person es sich handelt, es treten keine Verwechslungen auf.
1. Thema: Es wird das Feinlernziel der Unterweisung definiert, der Bezug zur Ausbildungsordnung hergestellt und das Thema pädagogisch begründet.
2. Ausgangssituation: Dieses Kapitel beschreibt das Profil des Ausbilders, den Wissensstand des Auszubildenden sowie die benötigten Arbeits- und Lernmittel.
3. Analyse der Ausbildungssituation: Hier werden die Rahmenbedingungen wie Ort, Zeitpunkt, die Funktion des Unterweisenden und die Rolle des Ausbilders analysiert.
4. Berufs- und arbeitspädagogische Relevanz: Fokus auf die Förderung der Handlungskompetenz des Auszubildenden sowie die Wahl eines geeigneten Führungsstils.
5. Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen: Behandlung der Lernzielbereiche (kognitiv, affektiv, psychomotorisch), didaktischer Prinzipien und der Lernerfolgskontrolle.
6. Problemlösung: Detaillierte Darstellung der 4-Stufen-Methode, des konkreten Arbeitsablaufs sowie möglicher Lernschwierigkeiten und hilfreicher Unterstützungsmaßnahmen.
7. Abwägung von alternativen Ausbildungsmethoden: Vergleich und Analyse weiterer Lehrmethoden wie Anleitung bei Bedarf oder Lern- und Arbeitsaufträge.
8. Zielformulierung: Definition des Erfolgs der Unterweisung durch die selbstständige und fehlerfreie Durchführung der Aufgabe durch den Auszubildenden.
Ausbildung, Unterweisung, Namensschild, Handlungskompetenz, 4-Stufen-Methode, Lernzielbereiche, Arbeitsorganisation, Fachkompetenz, Unterweisungsmethode, Ausbildungsrahmenplan, Arbeitssicherheit, Datenschutz, Mitarbeitereinweisung, Büroorganisation, Qualifizierung.
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung und Durchführung einer betrieblichen Unterweisung zur Erstellung von Namensschildern für neue Mitarbeiter.
Zentrale Themen sind die Ausbildungsmethodik, die Vermittlung von Arbeitsabläufen, die Einhaltung betrieblicher Standards und die Förderung der Handlungskompetenz des Auszubildenden.
Das Ziel ist, dem Auszubildenden die Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, damit er Namensschilder selbstständig, fehlerfrei und wirtschaftlich erstellen kann.
Es wird eine handlungsorientierte Unterweisung genutzt, die sich stark an der modifizierten 4-Stufen-Methode orientiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Ausbildungssituation, pädagogische Grundlagen, den detaillierten Arbeitsablauf sowie den Umgang mit Lernschwierigkeiten.
Typische Begriffe sind Unterweisung, Handlungskompetenz, 4-Stufen-Methode, Ausbildungsmethode und Büroorganisation.
Die Aufgabe ist überschaubar, in mehreren Abteilungen relevant und vermittelt wichtige Grundkenntnisse im Umgang mit Arbeitsmitteln und Organisationsvorschriften.
Da Namenslisten verwendet werden, wird der Auszubildende im Umgang mit vertraulichen Daten geschult und auf das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet.
Es wird ein 4-Augen-Gespräch vorgesehen, um in einer wertschätzenden Atmosphäre gemeinsam nach Ursachen zu suchen und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.
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