Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2012
11 Seiten
1. Begründung der Themenwahl
1.1 Richtlinienbezug
2. Rahmenbedingungen
2.1 Adressatenanalyse
2.2 Lernort
2.3 Dauer der Unterweisung
3. Definition der Lernziele
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
3.4 Kognitiver Bereich
3.5 Psychomotorischer Bereich
3.6 Affektiver Bereich
3.7 Lernzielkontrolle
4. Methodische Gestaltung
4.1 Begründung für die Wahl der 6 Stufen Methode
4.2 Einholen von Informationen und Mediengestaltung
4.3 Selbstständiges Planen des Arbeitsschrittes / des zu erlernenden Lernstoffes durch den Azubi / Lehrling
4.4 Gemeinsame Entscheidung der Planung mit dem Ausbilder
4.5 Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand / Ausführung
4.6 Selbstständiges Kontrollieren der Ergebnisse durch den Azubi / Lehrling
4.7 Zusammenfassende gemeinsame Auswertung
5. Lehr- und Arbeitsmittel
6. Anhang
Das Dokument dient als strukturierte Vorlage für die Erstellung eines Unterweisungsentwurfs im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung nach der Sechs-Stufen-Methode, um angehende Ausbilder bei der formalen und inhaltlichen Vorbereitung auf den praktischen Teil ihrer Prüfung zu unterstützen.
4. Methodische Gestaltung
4.1. Begründung für die Wahl der Sechs-Stufen- Stufen Methode
Die sechs Stufen Methode eignet sich für …(eigenen Text verfassen – Beispiel: Auszubildende / Lehrling mit einer schnellen Auffassungsgabe, fortgeschrittenem Ausbildungsstand und bisherigem guten Ergebnis)…
4.2 Einholen von Informationen und Mediengestaltung
In den… (Text) Alltag eingebunden findet eine Unterweisung zu folgendem Thema statt:
(Tragen Sie hier das Thema der Unterweisung ein)
Der Ausbilder gibt einen Überblick über das Thema sowie dessen Unterweisung und stellt Informationsmaterial, in Form von Schautafeln, Tabellen, Übersichten Medien zur Verfügung um den Auszubildenden/Lehrling den Zugriff zu den nötigen Informationen zu beschaffen. Im weiteren Verlauf versucht der Auszubildende / Lehrling alle nötigen Daten und themenbezogenen Informationen zu erarbeiten um die Unterweisung durchführen zu können.
1. Begründung der Themenwahl: Erläutert die Notwendigkeit des gewählten Unterweisungsthemas im Kontext des spezifischen Berufsbildes und dessen Einbettung in den Ausbildungsrahmenplan.
2. Rahmenbedingungen: Dient der Analyse der Lernvoraussetzungen des Auszubildenden sowie der organisatorischen Festlegung von Lernort und zeitlichem Umfang.
3. Definition der Lernziele: Beschreibt die systematische Gliederung der Lernziele in Richt-, Grob- und Feinziele sowie deren Unterteilung in kognitive, psychomotorische und affektive Kompetenzbereiche.
4. Methodische Gestaltung: Detailliert den Ablauf der Sechs-Stufen-Methode, von der Informationsbeschaffung über die Planung und Ausführung bis hin zur gemeinsamen Auswertung.
5. Lehr- und Arbeitsmittel: Bietet eine Checkliste zur Auflistung aller benötigten Werkzeuge, Maschinen und Materialien für die Durchführung der Unterweisung.
6. Anhang: Enthält ergänzende Unterlagen, wie beispielsweise Auszüge aus dem geltenden Ausbildungsrahmenplan.
Ausbildereignungsprüfung, Sechs-Stufen-Methode, Unterweisungsentwurf, Ausbildungsrahmenplan, Lernziele, Adressatenanalyse, Modell der vollständigen Handlung, Ausbildung, Handlungskompetenz, Ausbilder, Lehrling, Methodik, Unterweisung, Pädagogik, Berufsausbildung
Die Arbeit bietet eine strukturierte Vorlage für die Erstellung eines schriftlichen Unterweisungsentwurfs, wie er für die Ausbildereignungsprüfung nach der Sechs-Stufen-Methode benötigt wird.
Die zentralen Themen umfassen die formale Planung einer Ausbildungseinheit, die Analyse von Rahmenbedingungen, die Formulierung von Lernzielen und die Anwendung der Sechs-Stufen-Methode.
Das primäre Ziel ist es, angehenden Ausbildern eine Hilfestellung zu geben, um ihren Unterweisungsentwurf systematisch, vollständig und prüfungskonform zu strukturieren.
Es wird die Sechs-Stufen-Methode angewendet, welche als pädagogisches Modell der „vollständigen Handlung“ zur Förderung der eigenständigen Planung, Ausführung und Kontrolle dient.
Im Hauptteil werden die einzelnen Schritte der Unterweisungsvorbereitung detailliert erläutert, angefangen bei der Begründung der Themenwahl bis hin zur abschließenden gemeinsamen Auswertung des Lernerfolgs.
Wichtige Schlüsselwörter sind Ausbildereignungsprüfung, Sechs-Stufen-Methode, Unterweisungsentwurf, Handlungskompetenz und Ausbildungsrahmenplan.
Die Adressatenanalyse stellt sicher, dass das gewählte Unterweisungsthema und die gewählte Methode auf das Vorwissen, das Alter und den Ausbildungsstand des spezifischen Auszubildenden zugeschnitten sind.
Die Lernzielkontrolle erfolgt durch die eigenständige Verbalisierung der Arbeitsschritte durch den Auszubildenden, ergänzt durch beobachtende Rückmeldung und unterstützende Korrekturen durch den Ausbilder.
Der Ausbilder wechselt von der instruierenden Rolle zu Beginn in eine moderierende und beobachtende Rolle während der Durchführung, um die Selbstständigkeit des Auszubildenden zu fördern.
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