Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
11 Seiten, Note: bestanden
1. Berufsbild Elektroniker/in (Fachrichtung Automatisierungstechnik)
2. Rahmenbedingungen
3. Die Unterweisung als Bestandteil der Ausbildungsordnung
4. Einzuhaltende Sicherheitsvorschriften
5. Lernziele
5.1. Richtlernziele
5.2. Groblernziele
5.3. Feinlernziele
6. Lernbereiche
6.1. Kognitiver Lernbereich:
6.2. Affektiver Lernbereich:
6.3. Psychomotorischer Lernbereich:
7. Arbeitsort, Lernort, Zeitpunkt und Dauer
8. Benötigte Arbeitsmittel
9. Die Ausbildungsmethode
10. Aufbau der Vier-Stufen-Methode
11. Die Unterweisung im Detail
12. Ausbildungsverordnung Elektroniker/In
13. Ausbildungsrahmenplan Elektroniker/In
14. Muster – Berufsausbildungsvertrag IHK Stuttgart
Das Ziel dieser Arbeit ist die detaillierte Planung und methodische Aufbereitung einer praktischen Unterweisung im Ausbildungsberuf Elektroniker für Automatisierungstechnik. Im Zentrum steht die Vermittlung der fachgerechten Löttechnik zur Instandhaltung elektrischer Schaltungen unter strikter Einhaltung von Sicherheitsvorgaben.
9. Die Ausbildungsmethode
Für die Unterweisung wurde die Vier-Stufen-Methode gewählt. Sie ist bei einer Tätigkeit die auf motorische und handwerkliche Fähigkeiten beruht besonders geeignet. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass der Auszubildende mit mehreren Sinnen beim Erlernen beteiligt ist und somit ein nachhaltiger Lerneffekt man sich versprechen kann. Das Lehrgespräch oder auch die Leittextmethode währen hier nur sehr schwer und mit einem weit höheren Zeitaufwand einzusetzen, darüber hinaus haben sie den wesentlichen Nachteil dass der psychomotorische Lernbereich nicht in dem Umfang wie bei der Vier-Stufen-Methode aktiviert wird.
1. Berufsbild Elektroniker/in (Fachrichtung Automatisierungstechnik): Es erfolgt eine Einordnung des Berufs sowie die Beschreibung der Aufgabenbereiche und der Ausbildungsdauer.
2. Rahmenbedingungen: Vorstellung des Auszubildenden und seines bisherigen Kenntnisstands sowie der betrieblichen Voraussetzungen.
3. Die Unterweisung als Bestandteil der Ausbildungsordnung: Erläuterung der rechtlichen Einbettung der Unterweisung in den Ausbildungsrahmenplan.
4. Einzuhaltende Sicherheitsvorschriften: Detaillierte Auflistung der notwendigen Vorkehrungen und Verhaltensregeln zur Vermeidung von Verletzungen und Kurzschlüssen.
5. Lernziele: Definition der Qualifikationsziele, gegliedert in Richt-, Grob- und Feinlernziele.
6. Lernbereiche: Einordnung der Lerninhalte in die kognitive, affektive und psychomotorische Dimension.
7. Arbeitsort, Lernort, Zeitpunkt und Dauer: Spezifikation der Rahmenbedingungen für die praktische Unterweisung.
8. Benötigte Arbeitsmittel: Aufzählung der für den Lötvorgang notwendigen Materialien und Sicherheitsausrüstung.
9. Die Ausbildungsmethode: Begründung für die Wahl der Vier-Stufen-Methode als optimales didaktisches Instrument.
10. Aufbau der Vier-Stufen-Methode: Darstellung des methodischen Ablaufs in den vier definierten Schritten.
11. Die Unterweisung im Detail: Tabellarische Aufbereitung des konkreten Unterweisungsablaufs inklusive Begründungen.
12. Ausbildungsverordnung Elektroniker/In: Verweis auf die gesetzlichen Grundlagen.
13. Ausbildungsrahmenplan Elektroniker/In: Bezugnahme auf die curricularen Vorgaben.
14. Muster – Berufsausbildungsvertrag IHK Stuttgart: Anhangsdokument zur formalen Vervollständigung.
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Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten schriftlichen Planung einer praktischen Unterweisungseinheit für Auszubildende zum Elektroniker.
Zentrale Themen sind die didaktische Planung, Sicherheitsbestimmungen bei Elektroarbeiten, Lernzieltaxonomie und die Anwendung der Vier-Stufen-Methode.
Der Auszubildende soll befähigt werden, elektronische Kabel fachmännisch zu verlöten, um eigenständig kleinere Defekte an Schaltungen beheben zu können.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vorführen, Nachmachen, Üben/Kontrolle) angewandt.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die Lernzieldefinition, Sicherheitsanweisungen und den konkreten Ablaufplan der Unterweisung.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Elektronik-Ausbildung, Vier-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit und Löttechnik charakterisiert.
Der Zeitpunkt wurde mit Blick auf die biologische Leistungskurve gewählt, um eine optimale Konzentrationsfähigkeit während der Unterweisung zu gewährleisten.
Die Selbstkontrolle wird als wichtiges Element hervorgehoben, um den Lerneffekt zu maximieren und das eigene Fehlerbewusstsein zu schärfen.
Durch die aktive Einbindung des Auszubildenden beim Nachmachen und Üben des Lötvorgangs werden motorische Fähigkeiten direkt unter Anleitung trainiert und gefestigt.
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