Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
8 Seiten, Note: 2
1. Grundlagen und Vorraussetzung
1.1 Thema der Unterweisung
1.2 Ausbildungsberuf
1.3 Ausbildungsstand
1.4 Ausbildungssituation-/vorraussetzung
1.5 Lernort
1.6. Zeitpunkt der Unterweisung
1.7 Unterweisungsmethode
1.8 Ausbildungsmittel
2. Didaktische Prinzipien
2.1 Begrifflichkeit Didaktik
2.2 Prinzip der Aktivität
2.3 Prinzip der Anschauung
2.4 Prinzip der Praxisnähe
2.5 Prinzip der Erfolgssicherung
3. Lernziele
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
4. Lernbereiche
4.1 kognitiver Bereich
4.2 psychomotorischer Bereich
4.3 affektiver Bereich
5. Ausbildungsmethode
5.1 Methode
5.2 Auswahl der Methode
5.3 Aufbau der 4 Stufen Methode
6. Unterweisung nach der 4-Stufen-Methode
6.1 Vorbereiten (1.Stufe)
6.2 Vormachen (2.Stufe) Aufgliederung
6.3 Nachmachen (3.Stufe) evtl. Kontrollfragen
6.4 Üben (4. Stufe)
7. Aufstellung der Anlagen
7.1 Ausbildungsrahmenplan (Auszug)
7.2 Kundenauftrag
7.3 Excelmitarbeiterliste
Das Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines strukturierten Unterweisungskonzepts für Auszubildende zum Personaldienstleistungskaufmann, um die eigenständige telefonische Terminierung von Bewerbern für befristete Kundenaufträge praxisnah zu erlernen.
6.2.1 Arbeitszergliederung Stufe 2
Arbeitsschritte Kernpunkte Begründung
Was wird gemacht Wie wird es gemacht Warum wird es (so) gemacht
1 Vorbereitung des Bewerbertelefonats Die vorhandene Excelliste für den Kundenauftrag in Position legen Damit der Auszubildende gut vorbereitet ist
2 Das Bewerbertelefonat Korrekte Sitzhaltung einnehmen und auf die Körperhaltung und Mimik achten Die korrekte Körperhaltung und Mimik ist während eines Telefonat sehr wichtig. (Mit der richtigen Sprache und Wortwahl lassen sich persönliche Beziehungen übers Telefon aufbauen und pflegen. Auch Gestik, Mimik und Körpersprache können sich über den Telefondraht übertragen) damit Bewerber ein gutes Gefühl bekommt
1. Grundlagen und Vorraussetzung: Definiert das Thema, den Ausbildungsstand sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen der Unterweisung.
2. Didaktische Prinzipien: Erläutert die pädagogischen Leitlinien wie Aktivität, Anschauung und Praxisnähe, die den Lernprozess stützen.
3. Lernziele: Beschreibt die angestrebten Lernziele von der Richtebene bis hin zum Feinlernziel der selbstständigen Auftragsbesetzung.
4. Lernbereiche: Unterteilt die Lerninhalte in kognitive, psychomotorische und affektive Zielsetzungen.
5. Ausbildungsmethode: Begründet die Wahl der 4-Stufen-Methode und beschreibt deren systematischen Aufbau.
6. Unterweisung nach der 4-Stufen-Methode: Detaillierte Darstellung der vier Phasen (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben) inklusive konkreter Arbeitszergliederung.
7. Aufstellung der Anlagen: Listet die verwendeten Hilfsmittel wie Leitfäden und Listen auf.
Personaldienstleistungskaufmann, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Bewerberterminierung, Kundenauftrag, Didaktik, Lernziele, Arbeitszergliederung, Ausbildung, Praxisnähe, Kommunikation, Personaldienstleister, Ausbildungsrahmenplan, Telefonat, Mitarbeiterbeschaffung.
Die Arbeit stellt ein konkretes Konzept zur Unterweisung von Auszubildenden im Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann dar.
Im Zentrum steht die Vermittlung der Fähigkeiten zur professionellen telefonischen Terminierung von Bewerbern im Kontext eines befristeten Kundenauftrags.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung selbstständig Kundenaufträge durch die telefonische Terminierung geeigneter Mitarbeiter besetzen kann.
Die Unterweisung folgt systematisch der bewährten 4-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben).
Der Hauptteil gliedert sich in die didaktische Fundierung, die Definition von Lernzielen und eine detaillierte Arbeitszergliederung der verschiedenen Unterweisungsstufen.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Personaldienstleistung, 4-Stufen-Methode, Ausbildungsunterweisung und Bewerbermanagement charakterisiert.
Sie ermöglicht eine schrittweise, zielorientierte Vermittlung bei geringem Risiko für zeitraubende Umwege und fördert durch aktives Mitwirken das Verständnis des „Warum“.
Obwohl nicht sichtbar, übertragen sich eine korrekte Körperhaltung und Mimik positiv auf die Wortwahl und den „Telefondraht“, was dazu beiträgt, dass der Bewerber ein gutes Gefühl und Vertrauen aufbaut.
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