Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
9 Seiten, Note: 1,5
1. Beschreibung meiner Person
2. Rahmenbedingungen
2.1 Adressatenanalyse
2.2 Vorkenntnisse Auszubildender
2.3 Vorgelagerte Unterweisungen
2.4 Nachgelagerte Unterweisungen
2.5 Lernort
2.6 Unterweisungszeitpunkt
2.7 Datenschutz
3. Begründung der Themenwahl
4. Lernziele
4.1 Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan
4.2 Richtlernziel
4.3 Groblernziel
4.4 Feinlernziel
4.5 Kognitiver Lernbereich
4.6 Affektiver Lernbereich
4.7 Psychomotorischer Lernbereich
5. Kompetenzerwerb
5.1 Fachkompetenz
5.2 Methodenkompetenz
5.3 Sozialkompetenz
5.4 Persönlichkeitskompetenz
6. Planung und Durchführung der Unterweisung
6.1 Auswahl und Begründung der Lernmethode
6.2 Vorbereitung der Unterweisung
6.3 Durchführung der Unterweisung
7. Lernerfolgskontrolle
8. Arbeits- und Hilfsmittel
Die vorliegende Arbeit dient der Planung einer praktischen Unterweisung für Auszubildende im Beruf Bankkaufmann/Bankkauffrau mit dem Fokus auf die korrekte Ausfertigung eines Inlandsüberweisungsauftrages unter Berücksichtigung der damit verbundenen rechtlichen Rahmenbedingungen.
2.1 Adressatenanalyse
Herr Michael Drendel ist 19 Jahre alt und Auszubildender in der Sparkasse Gifhorn Wolfsburg. Er hat die Ausbildung erst vor kurzem begonnen und befindet sich aktuell im 1. Ausbildungsjahr zum Bankkaufmann.
Herr Drendel wirkt für sein Alter sehr reif und kontaktfreudig. Dabei bleibt er stets sehr höflich und kooperativ gegenüber Kollegen und Vorgesetzten.
Den ersten Kundenkontakt hat Herr Drendel sehr dienstleistungsorientiert gemeistert. Durch eine schnelle Auffassungsgabe wird sich Herr Drendel während seiner Ausbildungszeit sehr komplexe Sachverhalte aneignen können.
Oftmals verliert sich Herr Drendel allerdings in zu vielen Details bei der Bearbeitung von Arbeitsaufgaben. Hierbei fehlt es ihm noch etwas an Weitsicht.
Die Motivation und den Ehrgeiz für die Ausbildung zieht Herr Drendel vor allem aus Lob und positivem Feedback.
In erster Linie erlernt Herr Drendel den Beruf des Bankkaufmannes, um ein breites Spektrum kaufmännischer Kenntnisse zu erwerben. Weiterhin arbeitet er gern mit Menschen zusammen. Außerdem interessiert er sich für vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Berufsausbildung.
1. Beschreibung meiner Person: Vorstellung des Ausbilders und dessen beruflicher Werdegang sowie aktuelle Tätigkeit im VermögenskundenCenter.
2. Rahmenbedingungen: Analyse des Auszubildenden, seines Vorwissens sowie der räumlichen und zeitlichen Voraussetzungen für die Unterweisung.
3. Begründung der Themenwahl: Erläuterung, warum das Thema der Inlandsüberweisung aufgrund seiner Relevanz für den Ausbildungsalltag gewählt wurde.
4. Lernziele: Festlegung der Lernziele in Anlehnung an den Ausbildungsrahmenplan, unterteilt in kognitive, affektive und psychomotorische Bereiche.
5. Kompetenzerwerb: Definition der zu erreichenden Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen.
6. Planung und Durchführung der Unterweisung: Beschreibung des gewählten Methodenmixes und des konkreten Ablaufs der praktischen Unterweisung.
7. Lernerfolgskontrolle: Methoden zur Überprüfung des Lernerfolgs mittels Repetitorium, Handouts und späterer Übungsaufgaben.
8. Arbeits- und Hilfsmittel: Auflistung der benötigten Materialien zur Durchführung der Unterweisung.
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Es handelt sich um den Entwurf für eine praktische Ausbilder-Eignungsprüfung im Beruf Bankkaufmann, die sich mit der rechtlich korrekten Abwicklung von Inlandsüberweisungen befasst.
Die Arbeit behandelt die Analyse des Auszubildenden, die didaktische Planung der Unterweisung, die rechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs sowie die Überprüfung des Lernerfolgs.
Das Ziel ist es, dem Auszubildenden fundierte Kenntnisse über die Ausfertigung eines Überweisungsauftrages zu vermitteln und ihn gleichzeitig für die rechtlichen Zusammenhänge zu sensibilisieren.
Der Autor entscheidet sich für einen Methodenmix, der ein fragend-entwickelndes Lehrgespräch mit der modifizierten Vier-Stufen-Methode kombiniert.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Planung der Unterweisung, die Auswahl der Lernziele sowie die Festlegung der notwendigen Kompetenzbereiche und Hilfsmittel.
Wichtige Begriffe sind Ausbildung, Bankkaufmann, Zahlungsverkehr, Lernziele und Methodenkompetenz.
Sie dient dazu, den Wissensstand, die Motivation und die Arbeitsweise des Auszubildenden zu bewerten, um die Unterweisung individuell anzupassen.
Es wird auf die Rechtsbeziehungen nach dem Überweisungsgesetz bzw. dem BGB (z. B. Zahlungsvertrag) eingegangen, um das Verständnis für die Rolle der Kreditinstitute zu schärfen.
Durch die Zusammenfassung mittels Repetitorium, die Ausgabe von Handouts und eine zeitversetzte Überprüfung anhand von Übungsaufgaben.
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