Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
10 Seiten, Note: sehr gut
1. Ausgangslage
1.1. Ausbildungszeitpunkt & Auszubildende (Geschlecht und Alter)
1.2. Ausbildungsbetrieb/Unterweisungsort
1.3. Ausbildungsberuf
1.4. Vorkenntnisse des Auszubildenden
1.5. Ausbildungsmittel
2. Lernzielbeschreibung
2.1. Themenwahl
2.2. Ausbildungsrahmenplan & betrieblicher Ausbildungsplan
2.3. Strukturierung der Lernziele
2.3.1. Richtlernziel
2.3.2. Groblernziel
2.3.3. Feinlernziel
3. Motivation des Auszubildenden
4. Pädagogische Prinzipien
4.1. Aktivität des Auszubildenden
4.2. Anschaulichkeit
4.3. Praxisbezug
4.4. Jugendgemäßheit
4.5. Sachliche Richtigkeit
4.6. Erfolgssicherung
5. Schlüsselqualifikationen
5.1. Methodenkompetenz
5.2. Sozialkompetenz
5.3. Selbstkompetenz
6. Aufbau & Ablauf der gewählten Unterweisung
6.1. Unterweisungsmethode
6.2. Zeitrahmen
6.3. Durchführung der Unterweisung
6.3.1. Vorbereitung und Einstiegsphase
6.3.2. Erklärungs- und Erarbeitungsphase
6.3.3. Kontrollphase
6.3.4. Vertiefen/Üben
7. Ausbildungsnachweis
Die vorliegende Arbeit dient als Leitfaden für die Unterweisung einer Auszubildenden im Einzelhandel zum Thema "Ausstellen einer Quittung" unter Anwendung der 4-Stufen-Methode.
6.3.1. Vorbereitung und Einstiegsphase
Einen Tag vor der Unterweisung teile ich Frau Mustermann den genauen Zeitpunkt und das Thema der Unterweisung mit. Somit hat die Auszubildende Zeit sich darauf vorzubereiten.
Die Unterweisung selbst plane ich für Dienstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr. An diesem Tag hat die Auszubildende keine Berufsschule, es ist ein ruhiger Tag in der Filiale ist und die Aufnahmebereitschaft der Auszubildenden ist hier voraussichtlich am höchsten.
Auf das Thema (Ausstellen einer Quittung) bereite ich mich selbst sehr gut vor, um aufkommende Fragen beantworten zu können. Alle Arbeitsmaterialien werden bereit gelegt und alle Störgeräusche werden ausgeschlossen. Als zentraler Ort der Unterweisung wird das Backoffice der Filiale gewählt.
Zu Beginn der Unterweisung begrüße ich die Auszubildende freundlich und versuche durch ein kurzes Einführungsgespräch (Erkundigung nach dem Befinden, Hobby usw.) eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Auch möchte ich dadurch Unsicherheiten beseitigen. Danach gehe ich zum heutigen Thema der Unterweisung über.
Das Thema der Unterweisung (Ausstellen einer Quittung) wird genannt. Ich möchte damit bei der Auszubildenden Interesse für das Thema wecken und ihr Sicherheit geben. Anschließend frage ich in einem Lehr – Lern – Gespräch, welche Vorkenntnisse sie zur genannten Unterweisung hat, damit ich eventuelle Kenntnislücken feststelle und sie schließen kann.
Jetzt nenne ich der Auszubildenden das heutige Unterweisungsziel (Nach der Unterweisung sind sie in der Lage selbständig und fachgerecht eine Quittung anhand eines Kassenbons auszufüllen.). Das soll die Auszubildende Frau Mustermann motivieren und ist die Grundlage für eine spätere Erfolgskontrolle.
1. Ausgangslage: Dieses Kapitel beschreibt die persönlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen der Auszubildenden sowie die notwendigen Arbeitsmittel für die Unterweisung.
2. Lernzielbeschreibung: Hier werden das Thema, der Bezug zum Ausbildungsrahmenplan sowie die detaillierte Strukturierung der Lernziele in kognitive, psychomotorische und affektive Bereiche festgelegt.
3. Motivation des Auszubildenden: Das Kapitel erläutert, wie durch den Praxisbezug und die Relevanz für den Berufsalltag das Interesse der Auszubildenden geweckt werden soll.
4. Pädagogische Prinzipien: Es werden die didaktischen Grundsätze wie Aktivität, Anschaulichkeit und Erfolgssicherung dargelegt, die den Unterweisungserfolg gewährleisten.
5. Schlüsselqualifikationen: Dieses Kapitel erläutert die Förderung von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz zur Stärkung der beruflichen Handlungskompetenz.
6. Aufbau & Ablauf der gewählten Unterweisung: Hier erfolgt die detaillierte methodische Planung, der Zeitrahmen und die schrittweise Durchführung von der Vorbereitung bis zur Erfolgskontrolle.
7. Ausbildungsnachweis: Das letzte Kapitel unterstreicht die pädagogische und rechtliche Bedeutung des Berichtshefts als zentrales Dokument der Ausbildung.
Ausbildung, Einzelhandel, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Quittung, Kaufbeleg, Lernziele, Pädagogik, Handlungskompetenz, Methodenkompetenz, Auszubildende, Kassieren, Lehrgespräch, Erfolgskontrolle, Ausbildungsrahmenplan
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung und Durchführung einer betrieblichen Unterweisung für angehende Kaufleute im Einzelhandel am konkreten Beispiel des Ausstellens einer Quittung.
Neben der fachlichen Vermittlung der korrekten Quittungserstellung stehen die pädagogische Planung, die Motivation der Auszubildenden sowie die Förderung allgemeiner beruflicher Schlüsselqualifikationen im Fokus.
Das primäre Ziel ist es, der Auszubildenden die Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, um eine Quittung selbstständig und korrekt anhand eines Kassenbons oder einer Rechnung auszufüllen.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode angewendet, ergänzt durch ein fragend-entwickelndes Lehrgespräch, um eine hohe Aktivität der Auszubildenden zu erzielen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Unterweisung, die detaillierte Darstellung der Erklärungs- und Erarbeitungsphase sowie die anschließende Kontrollphase und Vertiefung des Gelernten.
Die wichtigsten Begriffe sind Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Einzelhandel, Handlungskompetenz, Quittungserstellung und Ausbildungsrahmenplan.
Das Lehrgespräch wird genutzt, um kognitive Lernziele effizient zu vermitteln und die Auszubildende durch aktives Mitdenken direkt in den Lernprozess einzubinden.
Der Ausbildungsnachweis ist nicht nur ein pädagogisches Instrument, sondern besitzt im Hinblick auf die Zulassung zur Abschlussprüfung eine wichtige rechtliche Relevanz.
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