Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2012
12 Seiten, Note: 1
I. Vorbemerkungen
1. Beschreibung der Ausgangsposition
2. Beschreibung der Lernziele:
3. Ort der Unterweisung
4. Lernzeit
5. Unterweisungsmethode
6. Ausbildungsmittel
II. Ablauf der Unterweisung (Vier-Stufen-Methode)
1. Stufe: Vorbereiten durch den Ausbilder
2. Stufe: Vormachen und erklären
3. Stufe: Nachmachen und erklären
4. Stufe: Selbständig Üben lassen
III. Schlussbesprechung
Die vorliegende Arbeit dient als strukturierter Unterweisungsentwurf zur praktischen Ausbildung von Hotelfachkräften im ersten Ausbildungsjahr. Ziel ist es, die Auszubildende dazu zu befähigen, den Prozess der Gästemeldung gemäß gesetzlicher Vorgaben und betrieblicher Standards eigenständig und korrekt durchzuführen.
2. Beschreibung der Lernziele:
Richtlernziel: Beziehen sich auf übergeordnete Lernthemen und geben die Richtung an, in der das Lernen erfolgen soll. Sie haben einen geringen Grad an Eindeutigkeit und lassen den Ausbildungskräften einen großen Entscheidungsspielraum.
Groblernziel: Beziehen sich auf kleinere inhaltliche Bereiche der Ausbildung, die nicht bis ins Detail zergliedert sind und haben einen mittleren Grad an Eindeutigkeit. Sie lassen Ausbildungskräften noch Entscheidungsspielräume bei der Lernzielumsetzung.
2.1. Gesamtlernziel: Die Auszubildende soll in der Unterweisung lernen, in möglichst kurzer Zeit, das selbständige und fachgerechte „Thema“ zu beherrschen und anschließend die verschiedenen Unterweisungsmittel benennen. Dabei soll die Auszubildende schnell und zuverlässig arbeiten. Damit die Auszubildende engagiert die neue Aufgabe lernt, erläutert die Ausbilderin die damit verbunden Vorzüge. So ist die Unterweisung eine Gelegenheit ihr Fachwissen an der Rezeption zu erweitern und erlangt somit bei den anderen Auszubildenden wie auch Kollegen Anerkennung und kann wesentlich selbstbewusster arbeiten. Durch Üben und Ausprobieren sollte die Auszubildende anschließend in der Lage sein, Meldescheine fachgerecht auszufüllen.
I. Vorbemerkungen: Beschreibt das Qualifikationsprofil der Ausbilderin sowie den aktuellen Stand und die Lernvoraussetzungen der Auszubildenden.
1. Beschreibung der Ausgangsposition: Analysiert die fachliche und persönliche Eignung der Auszubildenden sowie deren bisherigen Ausbildungsstand.
2. Beschreibung der Lernziele:: Definiert die angestrebten kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele sowie die Motivationsstrategien für die Unterweisung.
3. Ort der Unterweisung: Begründet die Wahl des Back Office als störungsfreie Lernumgebung für eine praxisnahe Ausbildung.
4. Lernzeit: Legt den zeitlichen Rahmen von 8 bis 15 Minuten fest und begründet den gewählten Zeitpunkt zur optimalen Leistungskurve der Auszubildenden.
5. Unterweisungsmethode: Begründet den Einsatz der Vier-Stufen-Methode aufgrund ihrer hohen Effizienz und Eignung für den Lerninhalt.
6. Ausbildungsmittel: Listet die für die Unterweisung benötigten Originalmaterialien zur praxisnahen Simulation auf.
II. Ablauf der Unterweisung (Vier-Stufen-Methode): Detailliert die methodische Vorgehensweise in den vier Stufen der Unterweisung von der Vorbereitung bis zur praktischen Übung.
III. Schlussbesprechung: Beschreibt den Abschluss der Unterweisung inklusive Feedback, Fehlerkorrektur und Ausblick auf künftige Aufgaben.
Hotelfach, Ausbildung, Unterweisungsentwurf, Meldeschein, Vier-Stufen-Methode, Rezeption, Check-In, Meldegesetz, Lernziele, Gästebetreuung, Ausbildungsmittel, Hotelbetrieb, Fachkompetenz, Methodik, Ausbildungsrahmenplan.
Der Entwurf beschreibt eine strukturierte Unterweisung für Auszubildende zur Hotelfachfrau, die den Prozess des Ausfüllens eines Meldescheins beim Check-In umfasst.
Die Arbeit fokussiert sich auf die rechtlichen Anforderungen des Meldegesetzes, die praktische Anwendung am Hotel-Empfang und die methodische Vermittlung dieser Fertigkeiten.
Das primäre Ziel ist es, dass die Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, einen Meldeschein eigenständig, korrekt und unter Einhaltung betrieblicher Standards auszufüllen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode genutzt, die Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen und selbstständiges Üben beinhaltet.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung des Lernablaufs, die Definition der Lernziele (kognitiv, affektiv, psychomotorisch) und die konkrete Ausgestaltung der Unterweisungsphasen.
Wichtige Begriffe sind Hotelfach, Ausbildung, Meldeschein, Vier-Stufen-Methode, Rezeption, Check-In und Meldegesetz.
Das Back Office wird bevorzugt, um ein arbeitsplatznahes Lernen ohne Störungen durch laufenden Gästebetrieb zu ermöglichen.
Kleine Fehler werden notiert und erst nach Abschluss der Arbeitsschritte besprochen, um den Lernfluss nicht zu unterbrechen; grobe Fehler werden hingegen sofort korrigiert.
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