Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
15 Seiten, Note: 1
1. Ausbildungssituation
1.1 Persönliche Angaben zum Auszubildenden
1.2 Angaben zum Ausbildungsbetrieb
2. Thema der Unterweisung
2.1 Dauer der Unterweisung
2.2 Zeitpunkt der Unterweisung
2.3 Anlass der Unterweisung
2.4 Vorherige Unterweisung
2.5 Folgende Unterweisung
2.6 Ausbildungsort
3. Lernziele
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
3.3.1 Kognitiver Bereich
3.3.2 Affektiver Bereich
3.3.3 Psychomotorischer Bereich
3.3.4 Methoden- und Sozialkompetenz
4. Ablauf der Unterweisung
4.1 Gewählte Unterweisungsmethode
4.2 Ablaufplan der Unterweisung
4.2.1 Vorbereitungsphase
4.2.2 Brainstorming
4.2.3 Planungsphase
4.2.4 Erarbeitungsphase
4.2.5 Präsentationsphase
4.2.6 Kontrollphase
4.4 Arbeitszergliederung
4.5 Didaktische Reserve
4.5 Verwendete Ausbildungsmittel
5. Erfolgskontrolle
5.1 Reflexionsgespräch
5.2 Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, zwei Auszubildenden im dritten Lehrjahr des Berufs Automobilkaufmann/-kauffrau die notwendigen Kompetenzen für die private Zulassung von Fahrzeugen am Straßenverkehrsamt mittels der Moderationsmethode zu vermitteln.
4.2.5 Präsentationsphase
Nachdem die Auszubildenden die Informationen zusammengetragen haben, werden die Ergebnisse zusammengetragen und den anderen präsentiert. Dabei gehen wir nach der vorher festgelegten Reihenfolge vor.
Zunächst beginnen wir mit dem Kraftfahrzeugbrief. Frau B hat dabei die folgenden Informationen herausgefunden.
Die Zulassungsbescheinigung Teil II ist der ehemalige Kraftfahrzeugbrief (Kfz.-Brief). Da der Begriff Kfz.-Brief im täglichen Sprachgebrauch immer noch verbreiteter ist, wird im Folgenden diese Bezeichnung weiter verwendet. Der Kfz.-Brief wird nach Faktura des Fahrzeugs direkt beim Hersteller gedruckt. Die Anforderung eines neuen Kfz.-Briefes erfolgt über die Disposition unseres Gruppenhändlers, der den Kfz.-Brief bei dem Hersteller anfordert. Der Kfz.-Brief erhält Informationen über den Hersteller, den Typ des Fahrzeugs, die Fahrgestellnummer, anhand derer jedes Fahrzeug eindeutig zu identifizieren ist, die Farbe, den Hubraums und die kW Leistung sowie die Kraftstoffart.
Die Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein) ist bei einem neuen Fahrzeug noch nicht vorhanden und wird bei der Erstzulassung am Strassenverkehrsamt erstellt.
Zur besseren Verständlichkeit und Visualisierung habe ich im Vorfeld der Unterweisung die jeweiligen Unterlagen bereits ausgedruckt. Dies hilft den Auszubildenden sich das Gelernte besser einzuprägen und die Zusammenhänge besser zu verstehen. Die Ausdrucke hefte ich neben die Erklärung unserer Auszubildenden an die Pinnwand.
1. Ausbildungssituation: Vorstellung der beiden Auszubildenden, ihrer sozialen Hintergründe, Lerntypen und ihres Ausbildungsstandes im dritten Lehrjahr.
2. Thema der Unterweisung: Darlegung des Themas Fahrzeugzulassung inklusive der Rahmenbedingungen wie Zeit, Ort und organisatorischer Anlass im Autohaus.
3. Lernziele: Definition der fachlichen, methodischen und sozialen Lernziele auf Basis des Ausbildungsrahmenplans.
4. Ablauf der Unterweisung: Detaillierte Darstellung der angewandten Moderationsmethode, unterteilt in die verschiedenen Phasen wie Brainstorming, Planung und Erarbeitung.
5. Erfolgskontrolle: Zusammenfassung des Lernerfolgs durch Reflexionsgespräch und finales Fazit zur Unterweisung.
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Die Arbeit dokumentiert eine strukturierte Unterweisung für angehende Automobilkaufleute zum Thema Zusammenstellen von Zulassungsunterlagen für private Fahrzeugzulassungen.
Die Schwerpunkte liegen auf der praktischen Vorbereitung der Zulassungsdokumente, wie Kfz-Brief, Versicherungsnachweis, Vollmachten und Personalausweisprüfung.
Die Auszubildenden sollen befähigt werden, Zulassungsunterlagen für Privatkunden selbstständig, korrekt und vollständig zusammenzustellen.
Es wird die Moderationsmethode eingesetzt, um durch Visualisierung und aktive Mitarbeit den Lernerfolg und die Teamfähigkeit zu steigern.
Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Phasen: Informationsbeschaffung, Planung, Erarbeitung der Inhalte und die abschließende Präsentation der Ergebnisse an einer Pinnwand.
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Moderationsmethode, Zulassungsprozess, Ausbildungsrahmenplan, Lernzielkontrolle und Kfz-Administration aus.
Sie fördert das selbstständige Erarbeiten von Informationen durch die Auszubildenden und unterstützt unterschiedliche Lerntypen durch Visualisierung.
In diesem Fall wird eine didaktische Reserve genutzt, bei der die Auszubildenden das Gelernte an einem konkreten Fallbeispiel (Kundenmappe) anwenden.
Er ist zwingend zur Legitimation erforderlich und muss im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen, um die Identität des Halters sicherzustellen.
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