Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
8 Seiten, Note: 1,8
1. Rahmendaten
1.1. Die Unterweisung
1.2. Angaben zum Auszubildenden
1.3. Angaben zum Ausbildungsbetrieb
2. Lernzielbeschreibung
2.1. Richtlernziel
2.2. Groblernziel
2.3. Feinlernziel
3. Lernzielbereiche
3.1. Kognitiver Lernbereich
3.2. Affektiver Lernbereich
3.3. Pychomotorischer Lernbereich
4. Didaktische Prinzipien
5. Methodik
6. Begründung der Methodenwahl
7. Lernerfolgskontrolle
8. Ablaufplan
Das Hauptziel dieser Unterweisung besteht darin, dem Auszubildenden die praktischen Kompetenzen zu vermitteln, um eigenständig Konten zu eröffnen, Geschäftsvorfälle korrekt zu kontieren und Konten ordnungsgemäß abzuschließen.
4. Didaktische Prinzipien:
Das Lernen fällt umso leichter, wenn der Lernstoff eine sinnvolle innere Struktur (einen roten Faden) aufweist. Die Ausbilderin soll im Vorfeld einer Ausbildungseinheit den zu vermittelten Lernstoff zerlegen und in einer bestimmten Reihenfolge wieder zusammenfügen. Bei dieser Unterweisung wird daher das Prinzip der Fasslichkeit berücksichtigt, vom Bekannten zum Unbekannten vorgegangen.
Desweiteren wird noch das Prinzip der Zielklarheit berücksichtigt. Das Lernziel wird klar und eindeutig definiert, damit sowohl der Ausbilder und der Auszubildende wissen, wohin die Reise geht. Am Ende der Unterweisung bzw. der Reise wird überprüft, ob das Ziel erreicht wurde.
Die Unterweisung wird am Vormittag durchgeführt. Hier ist die Aufnahmefähigkeit der Auszubildenden gemäß dem Biorhythmus am höchsten. Der Zeitraum wird so gewählt, dass die Möglichkeit besteht, bei auftretenden Fragen die Unterweisung zu verlängern, damit alle Unstimmigkeiten sofort besprochen und geklärt werden können und für den Auszubilden keine offenen Fragen mehr bestehen. Angewendet wird hier das Prinzip des angemessenen Zeitraumes.
Bei der Unterweisung werden alle Schritte sinnvoll und anschaulich vermittelt. Das fördert die Einsichtsfähigkeit des Auszubildenden und erhöht zugleich die Behaltensleistung. Bei dieser Art spricht man von dem Prinzip der Anschaulichkeit, was in dieser Unterweisung beinhalt wird.
1. Rahmendaten: Hier werden die organisatorischen Eckpunkte der Unterweisung sowie Details zum Auszubildenden und zum Ausbildungsbetrieb dargelegt.
2. Lernzielbeschreibung: Dieses Kapitel definiert die angestrebten Kompetenzen basierend auf der Ausbildungsordnung für Steuerfachangestellte.
3. Lernzielbereiche: Die Einteilung in kognitive, affektive und psychomotorische Bereiche verdeutlicht die verschiedenen Ebenen der angestrebten Entwicklung des Auszubildenden.
4. Didaktische Prinzipien: Dieser Abschnitt erläutert die pädagogischen Leitlinien, wie Fasslichkeit, Zielklarheit und Anschaulichkeit, die den Lernerfolg sichern sollen.
5. Methodik: Hier wird der Einsatz der Vier-Stufen-Methode beschrieben und in die Phasen Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und Üben unterteilt.
6. Begründung der Methodenwahl: Dieses Kapitel begründet, warum die gewählte Methodik besonders zur Förderung der Motivation und praktischen Fertigkeiten geeignet ist.
7. Lernerfolgskontrolle: Der Abschnitt beschreibt, wie der Ausbilder den Erfolg der Unterweisung durch gezielte Fragen und Beobachtung feststellt.
8. Ablaufplan: Hier findet sich die zeitliche und inhaltliche Strukturierung der Unterweisungseinheit von der Motivation bis zur abschließenden Erfolgssicherung.
Steuerfachangestellte, Buchführung, Kontenführung, Vier-Stufen-Methode, Didaktik, Lernziel, Ausbildung, Rechnungswesen, Geschäftsvorfälle, Abschlusstechnik, Berufsbildung, Erfolgskontrolle, Motivation, Didaktische Prinzipien, Konten.
Die Arbeit behandelt eine praktische Unterweisungseinheit für den Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte zum Thema Buchhaltung.
Die Schwerpunkte liegen auf dem Eröffnen von Konten, dem korrekten Kontieren und Buchen von Geschäftsvorfällen sowie dem Abschluss der Konten.
Das Ziel ist die Erreichung einer hohen praktischen Handlungskompetenz des Auszubildenden, um die genannten Buchungsvorgänge eigenständig und fehlerfrei durchzuführen.
Es kommt die klassische Vier-Stufen-Methode zum Einsatz, ergänzt durch didaktische Prinzipien wie Anschaulichkeit und Zielklarheit.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die didaktische Begründung, die Zielformulierung und den detaillierten Ablauf der Unterweisung.
Die wichtigsten Schlagworte sind Steuerfachangestellte, Vier-Stufen-Methode, Kontenführung, Buchhaltung und Lernzielentwicklung.
Durch die Lernerfolgskontrolle am Ende der Unterweisung, bei der der Auszubildende das Gelernte mit eigenen Worten erklären und praktisch demonstrieren muss.
Die Methode wurde gewählt, da sie durch Vormachen und direktes Nachmachen die kognitiven und psychomotorischen Fähigkeiten des Auszubildenden optimal fördert.
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