Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
10 Seiten, Note: 1 - 98%
1 Thema
2 Adressatenanalyse – Auszubildender
3 Lernziele und Lernbereiche
3.1 Lernziele
3.1.1 Richtlernziel
3.1.2 Groblernziel
3.1.3 Feinlernziel
3.2 Lernbereiche
3.2.1 Kognitiver Lernbereich
3.2.2 Affektiver Lernbereich
3.2.3 Psychomotorischer Lernbereich
4 Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung
4.1 Ort und Dauer der Unterweisung
4.2 Arbeitsmittel und Methode der Unterweisung
4.2.1 Arbeitsmaterialien
4.2.2 Medien, Hilfsmittel
4.2.3 Lernmethode der Unterweisung
4.3 Durchführung der Unterweisung
4.3.1 Begrüßung und Einleitung
4.3.2 Durchführung des Lehrgespräches
4.3.3 Lernerfolgskontrolle des Lehrgespräches
5 Beendigung der Unterweisung
Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines strukturierten Konzepts zur praktischen Unterweisung eines Auszubildenden im Bereich Industriekaufmann, mit dem Fokus auf die korrekte und effiziente Bearbeitung des geschäftlichen Posteingangs nach DIN 5008.
4.2.3 Lernmethode der Unterweisung
Die Unterweisung soll anhand eines Lehrgespräches erfolgen. Diese Methode ist zum Erlangen von Wissen und dessen Festigung bestens geeignet, gleichzeitig wird die Kommunikationsfähigkeit des Auszubildenden weiter gefördert. Die Bearbeitung der Regeln des geschäftlichen Posteingangs ist ein theoretisches Thema und spricht den kognitiven Lernbereich an. Die richtige Vorgehensweise zur Posteingangsbearbeitung erarbeitet sich der Auszubildende selbst. Durch diese Methode wird ein höherer Lerneffekt erreicht. Das Lehrgespräch wird mit geschickt gestellten Fragen durch mich (die Ausbilderin) geleitet.
1 Thema: Einführung in die Anforderungen der Ausbildungsverordnung und die Relevanz der DIN 5008 für den geschäftlichen Posteingang.
2 Adressatenanalyse – Auszubildender: Beschreibung des Kenntnisstandes, der Motivation und der bisherigen Erfahrungen des Auszubildenden Max Muster.
3 Lernziele und Lernbereiche: Definition der fachlichen Lernziele sowie der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernbereiche für die Unterweisung.
4 Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung: Detaillierte Planung von Ort, Arbeitsmitteln, gewählter Lehrmethode und des konkreten Ablaufs vom Erstgespräch bis zur Lernerfolgskontrolle.
5 Beendigung der Unterweisung: Abschluss der Unterweisungseinheit durch Lob, Zusammenfassung, Dokumentation und Ausblick auf die nächste Lerneinheit.
Unterweisung, Industriekaufmann, Posteingang, DIN 5008, Lehrgespräch, Ausbildung, Lernziele, Geschäftsprozesse, Auszubildender, Fachkompetenz, Methodik, Wissensvermittlung, Postbearbeitung, Berufsbildung, Arbeitsabläufe.
Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisung für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau zum Thema „Bearbeitung des geschäftlichen Posteingangs“.
Die Themenfelder umfassen die Adressatenanalyse, die Festlegung von Lernzielen nach der Ausbildungsverordnung, die Auswahl geeigneter Lehrmethoden sowie die methodische Aufbereitung betrieblicher Arbeitsabläufe.
Ziel ist es, ein schlüssiges Konzept zu erarbeiten, das dem Auszubildenden ermöglicht, den Posteingang eigenständig, sicher und normgerecht nach DIN 5008 zu bearbeiten.
Es wird die Methode des Lehrgespräches gewählt, um den Auszubildenden aktiv einzubinden, die Kommunikationsfähigkeit zu fördern und den Lernerfolg durch eigenständige Erarbeitung zu maximieren.
Der Hauptteil gliedert sich in die strukturelle Vorbereitung (Lernziele, Ort, Zeit), die didaktische Planung der Unterweisung und die konkrete Durchführung der Schritte inklusive Erfolgskontrolle.
Wichtige Begriffe sind Unterweisung, Industriekaufmann, Posteingang, DIN 5008, Lehrgespräch und Lernzielkontrolle.
Die DIN 5008 ist der Standard für geschäftliche Korrespondenz und Organisation; ihre Einhaltung ist für eine professionelle Posteingangsbearbeitung im Industriebetrieb zwingend erforderlich.
Die Erfolgskontrolle erfolgt kognitiv durch die selbstständige Lösung eines Fehlers an einem Test-Briefumschlag und affektiv durch die Beobachtung des Engagements und Interesses des Auszubildenden.
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