Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2004
8 Seiten, Note: 1,2 (97%)
1. Thema der Unterweisung
2. Lernziel
2.1. Richtlernziel
2.2. Groblernziel
2.3. Feinlernziele
2.3.1. Kognitive Lernziele
2.3.2. Psychomotorische Lernziele
2.3.3. Affektive Lernziele
2.4. Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
3. Ausbildungsmethode
4. Der/die Auszubildende
5. Der Ausbildungsort
6. Benötigte Materialien
7. Ausgangssituation
8. Ausbildungsablauf
9. Erfolgskontrolle
10. Folie „Angeschlossener Verbraucher“
Die vorliegende Arbeit dient als Unterweisungsentwurf zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung. Das primäre Ziel besteht darin, dem Auszubildenden die fachgerechte und sicherheitskonforme Herstellung einer Schutzkontakt-Verlängerungsleitung unter Anwendung der 4-Stufen-Methode zu vermitteln.
8. Ausbildungsablauf
Was ... soll getan werden?
Begrüßung: Vorstellung meiner Person, danach stellt sich der Auszubildende vor. Warum ... soll diese Tätigkeit ausgeführt werden? Harmonisches Umfeld schaffen, Angst bzw. Befangenheit abbauen.
Feststellung der Vorkenntnisse: Welche Hobbys haben sie? (z.B. Modeleisenbahn, Modelbau). Haben Sie schon einmal Arbeiten im elektrischen Bereich verrichtet? (z.B. beim Hausbau der Eltern mitgeholfen). Warum ... soll diese Tätigkeit ausgeführt werden? Der Ausbilder erfährt den Kenntnisstand und weiß wo er anknüpfen muss.
Bekanntgabe des Themas, klären der Ausgangssituation: In der vergangenen Unterweisung haben Sie gelernt, wie man flexible Leitungen anschlussfertig vorbereitet. Heute werden Sie lernen, wie man fachgerecht eine Verlängerungsleitung herstellt. Warum ... soll diese Tätigkeit ausgeführt werden? Der Azubi erfährt das Thema und wird motiviert.
1. Thema der Unterweisung: Definiert das Ziel, eine Schutzkontakt-Verlängerungsleitung herzustellen.
2. Lernziel: Unterteilt die Kompetenzerweiterung in Richt-, Grob- und Feinlernziele (kognitiv, psychomotorisch, affektiv) sowie die Einordnung in den Rahmenplan.
3. Ausbildungsmethode: Legt die Anwendung der 4-Stufen-Methode und den Einsatz von Lehrgesprächen fest.
4. Der/die Auszubildende: Beschreibt den Stand des Auszubildenden im ersten Lehrjahr als Energieelektroniker.
5. Der Ausbildungsort: Legt die Lehrwerkstatt als Ort der Unterweisung fest.
6. Benötigte Materialien: Listet die notwendigen Werkzeuge und Bauteile auf.
7. Ausgangssituation: Beschreibt den Wissensstand und die Vorarbeiten des Auszubildenden.
8. Ausbildungsablauf: Detaillierte tabellarische Darstellung der einzelnen Unterweisungsschritte, gegliedert nach Was, Wie und Warum.
9. Erfolgskontrolle: Überprüfung des Lernerfolgs durch gezielte fachspezifische Fragen.
10. Folie „Angeschlossener Verbraucher“: Grafische Veranschaulichung der elektrischen Anschlüsse und der Schutzleiterfunktion.
Schutzkontakt, Verlängerungsleitung, 4-Stufen-Methode, Unterweisungsentwurf, Elektrotechnik, Unfallverhütungsvorschriften, Montage, Schutzleiter, Fachausbildung, Arbeitssicherheit, Energieelektroniker, Werkstattunterweisung.
Der Entwurf dient als strukturierte Planung für die praktische Unterweisung eines Auszubildenden zur Herstellung einer Schutzkontakt-Verlängerungsleitung.
Die Schwerpunkte liegen auf fachgerechter Montage, Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, praktischer Anwendung der 4-Stufen-Methode und dem Bewusstsein für Umweltschutz.
Der Auszubildende soll am Ende der Unterweisung in der Lage sein, eine Verlängerungsleitung unter Beachtung aller relevanten Sicherheitsregeln eigenständig zu montieren.
Es wird die 4-Stufen-Methode eingesetzt, ergänzt durch Lehrgespräche zur Klärung theoretischer Hintergründe.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Materialien, die Vermittlung von Sicherheitsstandards, den strukturierten Ausbildungsablauf und die abschließende Erfolgskontrolle.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Arbeitssicherheit, Schutzkontakt, 4-Stufen-Methode und fachpraktische Ausbildung charakterisieren.
Der PE muss länger sein, damit bei einem versehentlichen Herausreißen der Leitung die Schutzfunktion als letztes Element getrennt wird, was die Sicherheit erhöht.
Die Zugentlastung dient dazu, mechanische Zugkräfte vom Leitungsmantel aufzunehmen und so die elektrischen Kontaktstellen im Inneren des Steckers oder der Kupplung zu entlasten.
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