Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
18 Seiten, Note: 1,0
1. Lernausgangslage
1.1 Ausbildungsbetrieb
1.2 Auszubildender
1.3 Ausbildungsort
1.4 Ausbildungszeit
2. Ausbildungsziel
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
3. Methodenwahl
4. Ablauf der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
4.1 1. Stufe Vorbereitung
4.2 2. Stufe Vormachen
4.3 3. Nachmachen
4.4 Übungsaufgabe zur Festigung und Sicherung des Erlernten
5. Anlagen
Ziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die fachgerechte Prüfung eines Wareneingangs im Großhandel zu vermitteln, um sicherzustellen, dass gelieferte Waren mit der vorangegangenen Bestellung übereinstimmen und korrekt dokumentiert werden. Die Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die effektive Anwendung der Vier-Stufen-Methode zur Vermittlung dieser operativen Lagerprozesse.
3. Methodenwahl
Der Ausbilder entscheidet sich für die weit verbreitete Vier-Stufen-Methode, die sich sehr gut eignet, um das Vorgehen prinzipiell gut vorzustellen. Die Vier-Stufen Methode besteht aus der ersten Stufe Vorbereiten (Ausbilder), der zweiten Stufe Vormachen und erklären (Ausbilder), der dritten Stufe Nachmachen (Auszubildender) und dem Ausbilder erklären sowie der vierten Stufe Üben bzw. selbständiges Anwenden (Auszubildender). Mit dieser Methode kann sowohl Wissen als auch Können vermittelt werden. Die Möglichkeiten, Fehler zu begehen, werden durch den Ausbilder gezielt verringert bzw. teilweise sogar gänzlich verhindert. Fehler, die der Auszubildende dann noch macht, werden frühzeitig erkannt. Der Lernerfolg ist bekanntlich am größten, wenn etwas theoretisch verstanden und zur gleichen Zeit praktisch ausgeübt wird. Psychomotorische und kognitive Prozesse werden durch eigenes Tun unterstützt.
1. Lernausgangslage: Dieses Kapitel beschreibt den Ausbildungsbetrieb, den Kenntnisstand des Auszubildenden sowie die Rahmenbedingungen bezüglich Ort und Zeit der Unterweisung.
2. Ausbildungsziel: Hier werden die Richt-, Grob- und Feinlernziele definiert, die auf die korrekte Durchführung und Dokumentation einer Wareneingangskontrolle abzielen.
3. Methodenwahl: Das Kapitel begründet die Entscheidung für die Vier-Stufen-Methode als optimales Instrument zur Vermittlung praktischer Fertigkeiten und theoretischer Kenntnisse.
4. Ablauf der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: In diesem zentralen Teil wird die konkrete Durchführung der vier Stufen (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, Übungsaufgabe) sowie das Abschlussgespräch detailliert erläutert.
5. Anlagen: Dieses Kapitel enthält ergänzende Materialien wie Lieferscheine, Wareneingangsscheine und ein Merkblatt für den Auszubildenden.
Wareneingang, Wareneingangskontrolle, Vier-Stufen-Methode, Ausbildung, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Lieferschein, Wareneingangsschein, Lagerwirtschaft, Qualitätsprüfung, Fachausbildung, praktische Unterweisung, Ausbildungsziel, Dokumentation, Logistik, Arbeitsschritte.
Die Arbeit behandelt die Durchführung und Dokumentation der Wareneingangskontrolle für einen Auszubildenden zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel.
Die Themenfelder umfassen die Lagerlogistik, die korrekte Prüfung von Warenlieferungen, den Abgleich von Lieferunterlagen sowie die methodische Anleitung durch einen Ausbilder.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung selbstständig eine Wareneingangsprüfung durchführen und dabei etwaige Abweichungen korrekt dokumentieren kann.
Die Unterweisung stützt sich auf die Vier-Stufen-Methode, welche schrittweise vom Vorbereiten über das Vormachen bis hin zur eigenständigen Übung führt.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die Erläuterung der Arbeitszergliederung und die praktische Umsetzung der vier Stufen der Unterweisung.
Wichtige Begriffe sind Wareneingang, Vier-Stufen-Methode, Lieferschein, Wareneingangsschein, Logistik und Ausbildungsziel.
Fehler werden durch die Anleitung des Ausbilders gezielt verringert und während der Stufe des "Nachmachens" frühzeitig erkannt und korrigiert.
Die Zeit zwischen 10:00 Uhr und 10:15 Uhr wurde gewählt, da die Konzentrationsfähigkeit des Auszubildenden aufgrund der biologischen Leistungskurve zu diesem Zeitpunkt am höchsten ist.
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