Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
11 Seiten, Note: 2
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Maurer, Straßenbauer, Steinmetze
1. Ausbildungssituation
1.1 Beschreibung des Betriebes
1.2 Ausbildungsberuf
1.3 Beschreibung des Ausbilders
1.4 Beschreibung des Auszubildenden
1.5 Grundsituation
2. Lernziele
2.1-Richtziel
2.2-Grobziel
2.3-Feinziel
2.4-Lehrmethode
2.5-Schlüsselqualifikation
2.6-Lernort
2.7-Dauer der Ausbildungseinheit
2.8-Vorkenntnisse
2.9-Ausbildungsmittel
3. Durchführung
4. Nachbereitung
-Lernziel erreicht
-Lernziel teilweise erreicht
-Lernziel nicht erreicht
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist es, dem Auszubildenden die fachgerechte Technik zum Verbinden von Stabstählen mittels des Kreuzschlagknotens zu vermitteln, um eine korrekte Bewehrungseinheit herzustellen.
Zweite Stufe: Das Vormachen und Erklären
-Führt jeden einzelnen Arbeitsschritt langsam vor und erklärt die Vorgehensweise
-Gibt Hinweise und stellt Fragen
Arbeitsschritte
-Stellt die Böcke auf.
-Legt zwei Stabstähle auf die Böcke und zeigt dem Auszubildenden was passiert wenn die Böcke zu nah aneinander oder zu weit auseinander stehen. (Der Stabstahl wölbt sich oder hängt durch)
-Stellt die Böcke auf den richtigen Abstand aus so, dass der Stabstahl nicht durchhängt.
-Zeichnet mit Hilfe des Gliedermaßstabes und der Ölkreide den benötigten Bügelabstand auf die Stabstähle und erklärt diesen Vorgang
-Hebt den Stabstahl an so, dass er die Bügel einfädeln kann und legt die Stabstähle mit den Bügeln wieder ab.
-Verteilt die Bügel auf die zuvor angezeichneten Markierungen.
-Schiebt die Stabstähle in die Ecken der Bügel und erklärt diesen Vorgang.
-Um die Bügel mit den Stabstählen zu verbinden, nimmt er sich in einer Hand den Rödel Draht und in die andere Hand die Rödel Zange und erläutert dieses.
-Beantwortet die Frage und zeigt ihm nochmals diesen Handgriff
-Legt den Rödel Draht um den Stabstahl an der Ecke eines Bügels und erklärt dieses.
-Schlingt aus den Enden des Rödel Drahtes ein X (das Kreuz für den Kreuzschlagknoten) und legt den Draht Unterhalb des Bügels um den Stabstahl so, dass die Enden rechts und links neben des Bügels herausschauen.
1. Ausbildungssituation: Beschreibt den Ausbildungsbetrieb, den Auszubildenden sowie die aktuelle Ausgangslage und Motivation für die Unterweisung.
2. Lernziele: Definiert die angestrebten Richt-, Grob- und Feinziele sowie die verwendete Lehrmethode, den Lernort und die notwendigen Ausbildungsmittel.
3. Durchführung: Detaillierte Darstellung der Unterweisung anhand der Vier-Stufen-Methode, gegliedert in Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen und Üben.
4. Nachbereitung: Reflektion über den Lernerfolg, unterteilt in die Szenarien „Lernziel erreicht“, „teilweise erreicht“ und „nicht erreicht“.
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Die Arbeit dokumentiert eine strukturierte Unterweisung für einen Auszubildenden im Beruf Beton- und Stahlbetonbauer.
Die Schwerpunkte liegen auf der praktischen Vermittlung von Bewehrungstechniken, spezifisch dem fachgerechten Knüpfen von Verbindungen an Stabstählen.
Das Ziel ist die selbstständige Fertigung einer Bewehrungseinheit unter Einhaltung technischer Vorgaben und Arbeitssicherheitsregeln durch den Auszubildenden.
Der Ausbilder nutzt die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben), um praktische Fertigkeiten effizient zu vermitteln.
Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Planung der Lernziele und die schrittweise Durchführung der Unterweisung in vier Stufen.
Wichtige Begriffe sind Bewehrung, Stabstahl, Kreuzschlagknoten, Vier-Stufen-Methode und Arbeitssicherheit.
Der Kreuzschlagknoten ist die spezifische Verbindungstechnik, die zur stabilen Fixierung der Stabstahlbügel notwendig ist und deren saubere Ausführung das Kern-Lernziel darstellt.
Der Ausbilder führt eine Befragung durch, analysiert die Ursachen (hier: Übermüdung des Auszubildenden) und vereinbart eine Wiederholung der Unterweisung.
Die Arbeitssicherheit wird bereits in der ersten Stufe der Unterweisung explizit thematisiert, um Gefahrenstellen beim Umgang mit Stabstählen und Werkzeugen zu vermeiden.
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