Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
9 Seiten, Note: 1,0
1 Ausgangssituation
1.1 Persönliche Ausgangssituation: Auszubildende
1.2 Betriebliche Ausgangssituation: Ausbildungsbetrieb
1.3 Ausbilderin
1.4 Ort der Ausbildungseinheit
1.5 Zeit und Dauer der Ausbildungseinheit
1.6 Arbeitsmittel
2 Thema: Durchführung eines Angebotsvergleichs
3 Lernzielbeschreibung
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
3.3.1 Kognitiver Bereich
3.3.2 Affektiver Bereich
3.4 Vorgelagertes Lernziel
3.5 Nachgelagertes Lernziel
4 Schlüsselqualifikationen
4.1 Methodenkompetenz
4.2 Sozialkompetenz
4.3 Individualkompetenz
5 Ausbildungsmethode
5.1 Lehrgespräch
5.2 Begründung
5.3 Durchführung des Lehrgespräches
5.3.1 Einstiegsphase
5.3.2 Gesprächsführungsphase
5.3.3 Abschluss- und Kontrollphase
5.4 Lernerfolgskontrolle
6 Fazit
7 Anhang
Das Hauptziel dieser Dokumentation ist die methodische Planung und Durchführung einer Ausbildungseinheit zum Thema Angebotsvergleich. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie eine Auszubildende durch die Methode des Lehrgesprächs befähigt werden kann, komplexe Angebotsvergleiche anhand quantitativer und qualitativer Kriterien strukturiert und eigenständig durchzuführen.
5.3.2 Gesprächsführungsphase
Zunächst wird im weiteren Gespräch vermittelt, dass es sich hierbei um einen Angebotsvergleich für eine Kundenveranstaltung handelt. Die einzelnen Schritte beim Angebotsvergleich werden genau erläutert. Dabei werden zuerst die Anfrage und anschließend die beiden Angebote besprochen.
Die Ausbilderin stellt in einem kommunikativen Gespräch vorwiegend offene Fragen. Zum Beispiel: Wie könnte man diese Angebote vergleichen? Welche Kriterien, welche Daten und Informationen findet man in den Angeboten? Was könnte man unter qualitativen und quantitativen Kriterien verstehen? Warum ist es wichtig solche Kriterien anzuwenden? Warum darf die qualitative Analyse eines Angebots nicht zu kurz kommen? Die Auszubildende wird so zum Denken angeregt und zum Formulieren von Antworten gebracht. Bei richtigen Antworten wird die Auszubildende gelobt und motiviert, an der Lösungsfindung arbeiten.
Ausbilderin und Auszubildende erarbeiten zusammen, was die quantitativen und qualitativen Kriterien in diesem Angebot sind. Die Kriterien für die Auswahl einer Räumlichkeit für eine Kundenveranstaltung sind wie folgt:
1 Ausgangssituation: Beschreibung der persönlichen Voraussetzungen der Auszubildenden, des Unternehmensprofils sowie der Rahmenbedingungen für die Unterweisung.
2 Thema: Durchführung eines Angebotsvergleichs: Definition der Aufgabenstellung, bei der zwei Angebote für eine Kundenveranstaltung anhand verschiedener Kriterien verglichen und bewertet werden sollen.
3 Lernzielbeschreibung: Festlegung der Lernziele in kognitiver und affektiver Hinsicht sowie Einordnung der Unterweisung in den Ausbildungsplan.
4 Schlüsselqualifikationen: Erläuterung der zu fördernden fachübergreifenden Kompetenzen, insbesondere Methoden-, Sozial- und Individualkompetenz.
5 Ausbildungsmethode: Darstellung des Lehrgesprächs als gewählte Methode, inklusive Begründung und detaillierter Ablaufbeschreibung der Phasen.
6 Fazit: Bewertung der gewählten Ausbildungsmethode hinsichtlich ihrer Eignung und Motivationskraft.
7 Anhang: Beifügung des ursprünglichen Anfrage-Dokuments als Referenzmaterial.
Ausbildung, Lehrgespräch, Angebotsvergleich, Bürokommunikation, Ausbildungsberuf, Lernziel, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Kundenveranstaltung, Entscheidungsprozess, Bewertungsschema, Qualitätskriterien, quantitative Kriterien, Ausbildungsbetrieb, Fachaufgaben
Die Arbeit dokumentiert eine praktische Ausbilder-Eignungsprüfung im Beruf Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, wobei eine konkrete Unterweisungssituation geplant und durchgeführt wird.
Die Schwerpunkte liegen auf der methodischen Durchführung eines Angebotsvergleichs, der Vermittlung von Entscheidungskompetenzen und der gezielten Förderung von Schlüsselqualifikationen während der Ausbildung.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende lernt, eingehende Angebote strukturiert zu prüfen, anhand quantitativer und qualitativer Kriterien in ein Auswertungsschema zu übertragen und eine fundierte Auswahlentscheidung zu treffen.
Die gewählte Ausbildungsmethode ist das Lehrgespräch, durch das die Auszubildende aktiv in den Lernprozess einbezogen und durch gezielte Fragestellungen zur eigenständigen Problemlösung angeregt wird.
Der Hauptteil umfasst die detaillierte Lernzielbeschreibung, die Definition der zu fördernden Kompetenzen, die methodische Herleitung des Lehrgesprächs sowie die chronologische Planung der einzelnen Phasen der Unterweisung.
Wesentliche Begriffe sind Angebotsvergleich, Lehrgespräch, Auszubildende, Entscheidungskriterien, Methodenkompetenz und Kundenveranstaltung.
Die Unterscheidung ist zentral, um nicht nur rein preisfokussierte, sondern auch bedürfnisorientierte Aspekte wie Qualität, Standort oder Service in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, was für den Erfolg einer Kundenveranstaltung entscheidend ist.
Der Erfolg wird durch eine Zusammenfassung der Inhalte, einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben sowie eine praktische Übung zur Erfolgskontrolle gesichert, bei der die Auszubildende selbstständig weitere Angebote bearbeitet.
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